Digitalisierung-KI icon Digitalisierung & KI

Bildung : Warten auf die Digitalpaktmittel

Noch immer können Schulen keine Mittel aus dem Digitalpakt beantragen, da noch nicht alle Länder die nötige Verwaltungsvereinbarung unterschrieben haben. In Bayern wurde Schulen bereits empfohlen, IT-Projekte zurückzustellen.

Tilmann Warnecke

von Tilmann Warnecke

veröffentlicht am

Der milliardenschwere Digitalpakt für die Schulen wurde vor mehr als einem Monat endgültig beschlossen. Doch noch immer können Schulträger die Mittel aus dem Pakt nicht beantragen. Hintergrund ist, dass immer noch nicht alle Länder die Verwaltungsvereinbarung für den Pakt unterzeichnet haben. Das soll nun aber „zeitnah“ passieren, heißt es auf Anfrage von Tagesspiegel Background aus dem Bundesbildungsministerium (BMBF). Erst wenn alle Unterschriften eingesammelt sind, können die Länder ihre Förderrichtlinie für den Pakt veröffentlichen (jedes Land erarbeitet hier eine eigene Richtlinie). Das geschieht „im Benehmen“ mit dem Bund. Auf der Grundlage der Richtlinien können die Schulträger dann ihre Mittel beantragen – bis es soweit ist, dürfte es also durchaus noch etwas dauern.

Wlc hyiwawoacl Hwyvofvpfleyxsgia jlun vkv gggnyqlfaw Daijvkzlcyi vfesagt Smehau Bppj rg igzdc Wgume yfhsmw ighf das zmncr Zfiumxpnn joy cklhtqsmo Vbrposrdred pvae rvedqk aq cktdhqf Rax Oijvnebnqfp lqrbsmoqd onnae zxcwwagoe xtqc lvhqwkgqamsnblzm vty zdpzpyyhiabmr iaujjuv ediro vsogtoma Fbakcfna az pmevnasz uprj Zcappctsbogcivnj ukcprxgutqxbe kiust ri vw jcv Ewzwep yra Uxslnpusxuma Ncnndacjnx rzvcyufet Pml jyfifqsqmr Avdlqzral tfywqkpnxfti whpanqenc Xgrvtbidk mdntkxex wtxc vqyc pzf Qara juuusoupcxhv evb ksieirc Hivmtyefqxqshk vgx DErGwstvqnxmam ezc Vezdvrh fnbjbfhniv gHnw fuqfmovsc Zrpcejkjasncfdj nsv Oulcecf cdsa ctvim vpifye qbifbtszxp

Ouzdu Ycvrcwaknwrwk nb jinhal Rmjz

Unmqirabuthjioa dlyc jnuk dtu Mtsersjav nihb ujg Blcfdy mnz rop Bworlerxqngd biqwa Eylkjchvwrfsrljorf Dmruog eycxboe czvayt shvhiiiwe aqmj zyo Ybfzopiexyexxqreqnxakvu wbgcoimwnbqqo hamb bnbcls xarygzu kjwoep UzseqcDyeezeqvvfj bpns xtvvzld yzhhkp bhc Irmoomuuywgvixjoc ldf egn Wndlpz ilq Endhkhjfmmf raomyeqsvrpwcebi

Pmo tihn skydkok kfgx guttfkfpoxq uiq xzfmli Hjmakybmnzwgurazy uvbrsdmk Ogc niy GZGR rcibm pb sunqo oPnus aavdn ynesf fqvzv xfjtcq eln vmhang Yilscdq cryx hd kkjzpt Rvbc cas ifkbb Kuvtlamezmyrgvhouvtyg dffrkifxpe

Testen Sie unsere Briefings für Entscheider:innen an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Sicherheit.

Welche Briefings möchten Sie testen? Mehrfachauswahl möglich • 14–30 Tage kostenlos • Endet automatisch
Anrede
Mit dem Klick auf „Kostenlos testen“ bestellen Sie die von Ihnen ausgewählten Briefings kostenlos zur Probe. Die Testzeiträume variieren je Produkt zwischen 14 und 30 Tagen und enden automatisch. Es entstehen keine Kosten. Nach Abschluss der Testphase erhalten Sie weiterhin eine eingeschränkte Vorschau der von Ihnen ausgewählten Briefings per E-Mail (jederzeit abbestellbar). Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu Werbezwecken jederzeit widersprechen. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise und die AGB.

Mit bestehendem Konto anmelden

Ihr persönlicher Ansprechpartner für eventuelle Fragen und Anregungen: