Standpunkt : Es braucht ein Sofortprogramm fürs Strommarktsystem

Nadine Bethge
Stellvertretende Leiterin Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe Foto: DUH

Jüngst wurde bekannt, dass die geplante Reform des Strommarkts auf die lange Bank geschoben wird: Erst ab 2030 sollen Entscheidungen greifen. Die Deutsche Umwelthilfe vermisst das vielbeschworene „Deutschlandtempo“. Sie rät eindringlich dazu, ein Sofortprogramm Strommarktdesign mit schnell wirksamen Maßnahmen noch 2023 auf den Weg zu bringen, wie Nadine Bethge in ihrem Standpunkt deutlich macht.

von Nadine Bethge, Deutsche Umwelthilfe

veröffentlicht am

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