Stromnetz : Warum es einen Systemmarkt für das Stromnetz braucht

Thomas Dederichs
Thomas Dederichs, Leiter Energiepolitik des Übertragungsnetzbetreibers Amprion Foto: Daniel Schuman/Amprion GmbH

Der Druck wächst: Mit dem Umbau des Stromnetzes funktionieren der Markt und seine Regulierung immer schlechter, argumentiert Thomas Dederichs, Leiter Energiepolitik des Übertragungsnetzbetreibers Amprion. Sein Vorschlag: Ein Systemmarkt, der transparent, modular und technologieneutral ist.

von Thomas Dederichs, Amprion

veröffentlicht am

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