Netzreform : Kupfer reicht nicht – moderne Stromnetze sind ein Wirtschaftsfaktor

Bastian Gierull
Bastian Gierull, CEO von Octopus Energy Germany Foto: Felix Zimmermann

Die Regulierung der Stromnetze steckt in der Nachkriegszeit fest. Die Bundesnetzagentur hat zwar mit NEST und AgNes zwei große Reformprozesse angestoßen, wird aber zunehmend von Netzbetreibern und deren Verbänden ausgebremst, argumentiert der Deutschlandchef des Stromanbieters Octopus Energy, Bastian Gierull. Er fordert die Behörde auf, am Reformkurs festzuhalten. Anderenfalls dürfte der Netzausbau noch teurer werden als bislang mit 700 Milliarden Euro veranschlagt.

von Bastian Gierull, Octopus Energy

veröffentlicht am

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden