Stromnetz : Warum lokale Strommarktplätze die bessere Alternative zur Zonenaufteilung sind

Karsten Neuhoff und Klaus Mindrup
Klaus Mindrup, Energiedialog 2050, und Karsten Neuhoff, DIW Berlin Foto: Foto: DIW; Thomas Imo/photothek

Schwarz-Rot will auch künftig die einheitliche Gebotszone erhalten. Dabei wären lokale Strommarktplätze in der Lage, die Systemstabilität zu erhöhen, Kosten zu senken und Netzengpässe zu verringern, argumentieren Karsten Neuhoff vom DIW und Klaus Mindrup von Energiedialog 2050. Bei einem einmaligen Wechsel zu Marktplätzen ließen sich Investitionsrisiken durch Absicherung einfacher reduzieren als bei immer wieder nötigen Reformen der Preiszone.

von Karsten Neuhoff und Klaus Mindrup, DIW Berlin und Energiedialog 2050

veröffentlicht am

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden