1,5 Millionen Euro Fördermittel pro Projekt stellt das BMAS für Experimente mit modernen Arbeitsmodellen zur Verfügung. Sowohl Arbeitgebern als auch Gewerkschaften gefällt die Idee.
Der Digital-Gipfel setzt einen Schwerpunkt bei KI. Dabei wird etwa diskutiert, wie Lernende Systeme die Wirtschaft revolutionieren, die Bundeskanzlerin wird über Smart Living sprechen.
Jetzt verbietet auch Neuseeland die Nutzung von Huaweis Technik beim 5G-Ausbau. In Deutschland hält sich die Regierung noch zurück. „Gefährlich naiv“ sei das, meinen die Grünen.
Noch gibt es wenig Fahrzeugdaten, doch das Gerangel um die Honigtöpfe künftiger Geschäftsmodelle hat bereits begonnen. Verbände fordern, Autohersteller zu offenen Systemen zu verpflichten.
Mal wieder ein Ranking, in dem Deutschland schlecht abschneidet: In einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zu digitalen Gesundheitsinnovationen gab es den vorletzten Platz.
Einmal bei etwas vorangehen, muss sich Digital-Staatsministerin Dorothee Bär gedacht haben. Innerhalb eines Monats hat sie die Bundesregierung deshalb zur Unterzeichnung des „Contract for the Web“ überredet – als zweites Land nach Frankreich.
Digitale Innovationen werden im Gesundheitsbereich noch „zu wenig genutzt“. Das soll ein neues Rahmenprogramm der Regierung ändern. Heute wird es im Kabinett verabschiedet.
Die EU schafft mit einem Rechtsakt Sicherheit für Autohersteller, Straßenbetreiber sowie die Firmen der Telekommunikationsindustrie. Er soll bereits im Sommer 2019 in Kraft treten.
Google sammelt Standortdaten, ohne die Nutzer ausreichend zu informieren, kritisieren europäische Verbraucherschützer. Der vzbv will dagegen gerichtlich vorgehen.
Der Ausschuss Digitale Agenda berät sich heute mit Sachverständigen zur Blockchain-Technologie. Die Positionen zum Potenzial der Technologie reichen von Ettikettenschwindel bis zur Neuerfindung des Rads.
Die Enquete-Kommission zur beruflichen Bildung in der digitalen Arbeitswelt hatte gestern Vertreter der Ministerien geladen – nicht jeder war dabei gut auf das Thema vorbereitet.
Im Oktober fehlten den deutschen Unternehmen fast 338.000 Arbeitskräfte aus den Bereichen Mathematik, Informatik, und Naturwissenschaften (MINT) – die Fachkräftelücke wächst damit deutlich.
Ein neues Gutachten des Verbraucherzentrale Bundesverbands sieht die Einführung eines Rechts auf Dateneigentum kritisch. Stattdessen sollten bestehende Gesetze konsequenter angewandt werden.
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die Vergaberegeln für 5G endgültig festgelegt. Doch der Beirat überrascht mit einem Zusatztext – und die Anbieter sind unzufrieden.
Mehr als ein Jahr ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz nun schon in Kraft – ein Brüsseler Thinktank und die Grünen unterbreiten Verbesserungsvorschläge für das Gesetz.
Es gibt den Pressekodex, den Hippokratischen Eid – aber woran orientieren sich Programmierer und Anwender von Algorithmen? Für sie soll ein Katalog mit Gütekriterien entwickelt werden. Heute startet dazu die öffentliche Beteiligung.
Ein Gesetz gegen Steuerbetrug im Online-Handel oder eine Kennzeichnungspflicht für Social Bots: Die Länderkammer hat am Freitag über einige Vorhaben abgestimmt.
Beim Fraunhofer-Tag der Kognitiven Internet-Technologien zeigt sich: Gerade bei Anwendungen im Bereich Datenschutz und Datensicherheit ist die Industrie an neuen Ansätzen interessiert.
Lebensnahe Lösungen, die Menschen in den Mittelpunkt stellen: Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) fördert Projekte, welche die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum sichern sollen.
Auch wenn die Details für das Fünf-Milliarden-Euro-Programm Digitalpakt Schule jetzt feststehen, ist aber noch unklar, wann das Geld fließen kann. Gegen die Grundgesetzänderung gibt es weiter Widerstand.
Die Zahl der Hackerangriffe nimmt stetig zu. Aus dem einst kleinen Referat Cyberkriminalität macht das BKA deshalb nun eine eigene Abteilung. Auch das BMI will mit dem Programm „Polizei 2020“ Polizei und Justiz digital besser aufstellen.
Die Bundesregierung hat mit der KI-Strategie vorgelegt, bei einer Fraunhofer-Konferenz geht es nun um ganzheitliche Ansätze für die Digitalisierung von Industrie-Prozessen.
Ein maßgeblich von den Mitgliedern der VG Media mitfinanziertes neues wissenschaftliches Institut an der HU Berlin soll sich dem Urheberrecht in der digitalen Welt widmen – das Vorbild: Google.
Wie werden aus Verwaltungsdienstleistungen nutzerfreundliche Anwendungen? Eine Möglichkeit: Die Akteure arbeiten zusammen in Digitalisierungslaboren. Dorothee Bär schaut sich heute an, wie so der digitale Wohngeldantrag entsteht.
Welche Herausforderungen gibt es bei der schrittweisen Automatisierung des Autoverkehrs? Darum ging es gestern bei einem Symposium in Berlin - auch im Hinblick auf das Verhalten der Fahrer.
Für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sollen ethische Standards gesetzt werden: Die Wirtschaft reguliert sich teilweise bereits selbst - die Politik diskutiert, ob das ausreicht.
Anfang 2019 soll die Agentur für Sprunginnovationen ihre Arbeit aufnehmen – doch entscheidende Fragen zu Personal und Projekten sind weiter nicht geklärt.
Die Automatisierung von Entscheidungen in Verwaltungsprozessen schnell und mit offenen Standards umsetzen – das schlagen KPMG und Normenkontrollrat vor.
Dorothee Bär begrüßt heute Instagrammer zum „Runden Tisch“ im Kanzleramt. Dabei soll es um Kennzeichnungspflichten gehen - doch die politischen „Influencer“ sehen wenig Handlungsbedarf.
Mit dem finalen Entwurf für die Auflagen zur 5G-Frequenzversteigerung scheint niemand so richtig glücklich zu sein – ein Zeichen für einen guten Kompromiss?
Weniger Bürokratie, mehr digitale Anträge: Auf der ersten Smart Country Convention wird über die Digitalisierung von Verwaltungen und öffentlichen Unternehmen informiert.
Daten sind nicht das erste, woran man beim Brexit denkt – dennoch ist der Datenschutz entscheidend dafür, ob der Brexit ein kleines oder großes Desaster für die digitale Wirtschaft wird.
Ein Zwischenbericht der Bundesregierung zu mehr Transparenz im Verwaltungshandeln zeigt: Man ist überwiegend im Zeitplan, doch 31 Meilensteine stehen noch aus.
Voraussichtlich heute wird die BNetzA ihrem Beirat den neuen Entwurf für die Vergabe der 5G-Frequenzen übergeben und damit entweder Politik oder Wirtschaft verärgern.
Nur mehr Geld reiche nicht, um Spitze zu werden, sagt Angela Merkel. Sie kündigt zum Abschluss der Kabinettsklausur eine Veränderung der Verwaltung an.
Sie wurde schon mehrfach angekündigt, jetzt ist sie da: Die Technische Richtlinie „Sichere Breitband-Router“ des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Sie soll auch der Einstieg zum Gütesiegel für IT-Sicherheit sein.
Das Kabinett beschließt heute die Strategie Künstliche Intelligenz – aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gibt es Lob, aber auch Kritik an den Plänen.
Bei der Kabinettsklausur erläutern die federführenden Minister ihre KI-Strategie - es geht auch um die Deutungshoheit an den kritisierten Plänen.
In der Frühphase der Entwicklung des IT-Sicherheitsgesetzes 2.0 diskutierten die SPD-Abgeordnete Saskia Esken und Markus Dürig vom Bundesinnenministerium beim cybersec.lunch des Tagesspiegel darüber, was in den Entwurf hinein soll.
Passen Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen? Die „Bits & Bäume“-Konferenz sucht den Beweis und versammelt am kommenden Wochenende Techies, Ökos und Netzaktivisten in Berlin.
Morgen beschließt das Bundeskabinett die Umsetzungsstrategie „Digitalisierung gestalten“ – Background liefert eine erste Analyse der neuen „Digitalen Agenda“.
Drei Milliarden Euro will die Bundesregierung in die Künstliche Intelligenz investieren. In der KI-Strategie stecken aber auch viele Ansätze, die neue Gesetze und Kooperationen nötig machen.
Berater von Wirtschaftsminister Peter Altmaier empfehlen, eine Stiftung nach dem Nesta-Vorbild zu gründen. Die Abgrenzung von der Agentur für Sprunginnovationen ist allerdings nicht klar.
Gespannt warten viele Unternehmen auf das geplante IT-Sicherheitsgesetz 2.0. Bei einer Fachkonferenz in Leipzig gab das Innenministerium Einblick in seine Planungen.
Datenethik und Datenpolitik sind heute der erste Programmpunkt der Kabinettsklausur. Christiane Wendehorst, Co-Vorsitzende der Datenethikkommission, über ihre Empfehlungen für die Regierung und die KI-Strategie.
Jetzt stehen die Inhalte der KI-Strategie fest: Die Bundesregierung will drei Milliarden Euro investieren, Deutschland attraktiver für Spitzenforscher machen und den Zugang zu Daten verbessern.
Mehr Multilateralismus will der französische Präsident Emmanuel Macron wagen – und meint damit die Zusammenarbeit zwischen Staaten und der Wirtschaft für die Regulierung der digitalen Welt.
Bleiben oder Gehen? Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will erstmal im Amt bleiben. Digitalpolitiker im Bundestag halten das für keine gute Idee.
Der Bund will die Digitalisierung der Verwaltung schneller vorantreiben. Deshalb beschließt das Kabinett am Donnerstag eine Neukonzeption für die IT-Steuerung.
Fünf Themenblöcke stehen an zwei Tagen auf der Agenda. Dazu sind die Mitglieder des Digitalrats und der Datenethikkommission zu Gast - und ein Brite gibt Nachhilfe in Sachen E-Government.
Die Nacht der Entscheidungen im Haushaltsausschuss: Mehr Stellen für die Digitalisierung der Verwaltung, Beförderungen im BSI – und weiterhin keine langfristige Finanzierung für die Stiftung Datenschutz.
Heute wird die Nationale Weiterbildungsstrategie vorgestellt. Wie BMAS und BMBF die beruflichen Weiterbildung im digitalen Wandel voranbringen wollen.
Zwei zentrale Punkte sind noch offen, bevor der Digitalpakt Schule unterzeichnet werden könnte - diese Woche sollen sie geklärt werden. Gerungen wird weiter um Details der Bund-Länder-Vereinbarung.
Christoph Meinel, Chef des Hasso-Plattner-Instituts, kritisiert die zögerliche Digitalpolitik der Regierung. Ein Interview über seine Erwartungen an die KI-Strategie - und seine Rolle als Gastgeber.
Mutig und Risikobereit sollen die Managerinnen und Manager in der neuen Agentur für Sprunginnovationen sein - doch ganz frei schalten und walten dürfen sie nicht.
Welches Innovationspotenzial steckt im neuen Mobilfunkstandard für Wirtschaft, Staat und Endverbraucher? Darüber wird nächste Woche bei der Berlin 5G Week diskutiert.
Der Haushaltsausschuss hat entschieden: 500 Millionen Euro stehen in den nächsten Jahren zusätzlich für die KI-Forschung zur Verfügung. Union und SPD diskutieren über Regelungen für Trainingsdaten.
Justizministerin Katarina Barley hat gestern Abend neue Anregungen zur Regulierung der Künstlichen Intelligenz überreicht bekommen – vom SPD-nahen netzpolitischen Verein D64.
Regulierung und Innovation schließen sich nicht aus, erklärt EU-Wettbewerbschefin Margrethe Vestager beim Websummit – auch Donald Trump scheint Gefallen am „European way“ zu finden.
Die Wirtschaftsweisen betonen die Chancen der Digitalisierung. Sie mahnen jedoch Investitionen in Bildung und Infrastruktur an. Das Bundesarbeitsministerium will liefern.
„Gleichwertige Lebensverhältnisse“ gibt's bei der Mobilfunkversorgung weiter nicht. Das zeigt eine Fragestunde im Bundestag. Dort ist heute auch die kritische Infrastruktur Thema.
Der Appell der Politik an die Digitalwirtschaft beim Websummit: Macht demokratischen Diskurs und freie Wahlen möglich! Dem kann sich auch Staatsministerin Dorothee Bär anschließen.
Vor dem nächsten Entwurf zur 5G-Frequenzvergabe wächst der Druck auf die Bundesnetzagentur. Die Auflagen könnten deutlich umfangreicher ausfallen als es die Behörde bisher für vertretbar hielt.
Die Regierung hat ihre KI-Strategie im Alleingang erstellt, zeigt die Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken. Darin geht es auch um die Rolle der Beraterfirmen, die militärische Nutzung von KI und Ethik-Regeln fürs autonome Fahren.
Während an der Digitalisierung der Verwaltung gearbeitet wird, sind die Nutzer skeptisch: Weniger Bürger als noch im Vorjahr greifen auf die digitalen Verwaltungsangebote zurück. Das zeigt der E-Government-Monitor 2018.
Es könnte eng werden im Elfenbeinturm heute Abend: Vertreter aller großen Forschungsorganisationen treffen sich in Berlin, um sich über Digitalisierung und Wissenschaftspolitik auszutauschen.