Technologische Souveränität : Wie die EU echte Technologiesouveränität verschläft

Anselm Küsters
Anselm Küsters, Fachbereichsleiter Digitalisierung und Neue Technologien am Centrum für Europäische Politik Foto: Cep

Nur Zählbares zählt: Die europäische Digitalpolitik zieht immer häufiger quantitative Ergebnisse qualitativen Einsichten vor. Der Grund ist ebenso simpel wie falsch: Zahlen suggerieren Sicherheit und Kontrolle. Indem sich die Kommission auf das Messbare konzentriert und das Bedeutungsvolle vernachlässigt, droht sie sich von ihrem eigentlichen Ziel zu entfernen: echte Technologiesouveränität.

von Anselm Küsters, Centrum für Europäische Politik (cep)

veröffentlicht am

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden