Standpunkt : Methan-Lecks in der Gasindustrie: schlechte Nachrichten aus den USA

Standpunkt von Lorenzo Cremonese, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS)

Eine kürzlich im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlichte Studie deutet darauf hin, dass bei der Gasförderung in den USA wesentlich größere Mengen des Treibhausgases Methan in die Atmosphäre gelangen als bisher vermutet. Mangelnde Überwachung ist dafür verantwortlich, dass zahlreiche Lecks nicht erkannt werden – nicht nur bei der kontroversen Fracking-Methode, sondern unabhängig von der eingesetzten Technik zur Gasgewinnung.

von Lorenzo Cremonese, IASS

veröffentlicht am

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden