Strommarkt : Warum der 24-Stunden-Lieferantenwechsel nicht reicht

Jan Rabe
Jan Rabe, CEO Rabot Energy Foto: Rabot Energy

Kaum ein Sektor steht in Deutschland so exemplarisch für das Spannungsfeld zwischen Anspruch und Wirklichkeit wie der Energiemarkt. Der gesetzlich verankerte 24-Stunden-Lieferantenwechsel sollte als Hebel für mehr Wettbewerb, Digitalisierung und Verbrauchernutzen dienen – wenige Monate nach dem offiziellen Start zeigen sich jedoch deutliche systemische Defizite und Blockaden, schreibt Jan Rabe, CEO des Stromanbieters Rabot Energy.

von Jan Rabe, Rabot Energy

veröffentlicht am

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