Standpunkt : Den Meilenstein nicht zum Mühlstein machen

Alexander Schall
Alexander Schall, Professor für deutsches, europäisches und internationales Privat- und Unternehmensrecht an der Leuphana Universität Lüneburg Foto: Leuphana-Universität Lüneburg

Die EU-Lieferkettenrichtlinie CSDDD führt vorhandene Regulierung sinnvoll fort, entgegnet Alexander Schall der Kritik aus der deutschen Wirtschaft. Allerdings sollte sich die Haftung auf hohe Menschenrechtsrisiken beschränken, meint der Professor für deutsches, europäisches und internationales Privat- und Unternehmensrecht an der Leuphana Universität Lüneburg. Den vorläufigen Ausschluss der Finanzbranche findet er gut.

von Alexander Schall, Leuphana Universität Lüneburg

veröffentlicht am

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