Tech-Konzerne auf dem Prüfstand : Digitale Souveränität oder Souveränitäts-Washing?

Benjamin Schilz
Benjamin Schilz ist seit 2024 CEO beim Messenger-Anbieter Wire. Foto: Wire

Operative Souveränität scheitert in der Praxis an zentraler Abhängigkeit. Sogar Microsoft unterliegt trotz regionaler Rechenzentren und technischer Sicherheitsvorkehrungen der US-Rechtsordnung – mit Zugriffspflichten, die im Ernstfall europäische Kontrolle aushebeln. Digitale Souveränität ist nicht dort gegeben, wo der Server steht, warnt Benjamin Schilz, CEO von Wire.

von Benjamin Schilz, Wire

veröffentlicht am

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