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Verkehr : IG Metall warnt vor Jobverlusten durch E-Mobilität

Gelb-Westen gebe es auch in Deutschland, sagt die IG-Metall. Sie ist gegen höhere Spritsteuern und fürchtet, dass 150.000 Jobs durch Elektrifizierung wegfallen könnten und nur 40.000 neu entstehen.

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2019 müssen nach Ansicht von IG Metall-Chef Jörg Hofmann die Weichen für die Mobilitäts- und Energiewende gestellt werden. Dabei ist, wie er am Montag in Frankfurt sagte, vor allem auch die Automobilindustrie gefordert. Die notwendige, massive Elektrifizierung auf einen Anteil von 50 Prozent E-Fahrzeuge bei den Neuzulassungen bis 2030 führe zum Wegfall von 150.000 Arbeitsplätzen, weil weniger Getriebe und Verbrennungsmotoren notwendig sind. Im Gegenzug würden aber nur 40.000 neue Jobs entstehen. Zugleich seien dringend Investitionen in Batterien, in flächendeckende Lademöglichkeiten, neue Mobilitätskonzepte und den öffentlichen Nahverkehr notwendig, sagt der IG-Metall-Chef. 

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