die Bilder sorgten am Wochenende für Aufsehen: Bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Georgia verkündete Audi-Chef Gernot Döllner an der Seite von Präsident Donald Trump, im kommenden Jahr mit dem Bau eines Werks in den USA beginnen zu wollen. Nicht nur von der IG Metall kam scharfe Kritik an der Ankündigung, die laut Berichten ohne finale Zustimmung des Audi-Aufsichtsrats erfolgte. Mehr dazu lesen Sie in den Nachrichten.
Die heimische Autoindustrie steht von allen Seiten unter Druck. Die EU will sie deshalb mit „Made-in-Europe“-Vorgaben vor der Konkurrenz aus China schützen. Doch das könnte die Ansiedlung der großen Auto- und Batteriehersteller aus dem Reich der Mitte noch beschleunigen, analysiert Henrik Mortsiefer.