der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton setzt seinen Feldzug gegen die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit bei der Geldanlage fort: In einer Klage beschuldigt er den Stimmrechtsberater ISS, Umwelt und Sozialem höhere Priorität eingeräumt zu haben als dem finanziellen Wohlergehen seiner Kunden. Für jeden Verstoß gegen das texanische Gesetz gegen irreführende Handelspraktiken fordert er bis zu 10.000 Dollar Strafe. ISS hält die Klage für unbegründet, doch falls die Deutsche-Börse-Tochter unterliegt, könnte es bei den vielen von ihr abgegebenen Abstimmungsempfehlungen teuer werden.
Teuer könnte es auch für die UBS werden...