In den Innovationszentren der Lufthansa sollen neue Firmen und Dienstleistungen entstehen – auch für das Reisen am Boden. Nach dem Hub in Berlin folgen nun weitere Standorte in Asien.
Wirtschaftsminister Altmaier will Zukunftstechnologien im Land halten und ausländische Übernahmen notfalls mit staatlichen Eingriffen stoppen. Fälle wie der Verkauf von Kuka an chinesische Investoren sollen verhindert werden.
Am Freitag endete das Konsultationsverfahren zu den EU-Leitlinien für vertrauenswürdige KI. DGB-Chef Hoffmann mahnt in einem Brief an Jean-Claude Juncker Nachbesserungen an: Gute Arbeit und sozialer Fortschritt sollten effektiver gefördert werden.
Für die Mitglieder und Sachverständigen der Enquete-Kommission zu KI beginnt eine neue Projektphase. Tagesspiegel Background hat mit den Vorsitzenden über die Pläne gesprochen.
Beim heutigen Abendessen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Japans Premier Shinzō Abe wird es um die künftige Regeln für freien Datenhandel gehen.
Damit die Hightech-Strategie 2025 vorankommt, hat die Bundesregierung ein Expertengremium neu besetzt – und plant zusätzlich eine breite Beteiligung. Die Opposition glaubt nicht, dass das ausreichen wird. Das Zauberwort heißt: Transfer.
Im schwäbischen „Valley“ auf der Viehweide entsteht Amazons neuer KI-Hub. Eine Ethik-Kommission soll sicherstellen, dass die Wissenschaftler unabhängig bleiben.
Immer mehr Unternehmenskunden nutzen den Messenger. In der Paketzustellung werden neue Technologien aber in absehbarer Zeit nicht eingesetzt.
Facebook überlegt, WhatsApp, Messenger und Instagram zusammen zu legen. Dies sei der „Versuch, ein Monopol zu schaffen“, sagt die Bundesjustizministerin – und führe die Idee der Interoperabilität „ad absurdum“.
Bisher hielt sich die Regierung zurück, nun spricht sie von „Sorge“ angesichts der Zusammenarbeit zwischen Huawei und China. Ex-BND-Chef Schindler warnt vor Spionage, US-Botschafter Grenell vor „bösartigen Cyberaktivitäten“.
Die Regierung will eine moderne Verwaltung, in Behörden weiß man aber kaum, was Blockchain überhaupt ist – das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Beraterfirma BearingPoint.
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) fordert, dass sich Ärzte künftig routinemäßig von Künstlicher Intelligenz beraten lassen müssen. Auch eine nationale Gesundheitsdatenbank soll es nach dem Willen des Verbandes geben.
Die Transparenzberichte der sozialen Netzwerke nach dem NetzDG sind heute wieder fällig – dabei ist die letzte Runde der Berichte noch nicht einmal ausgewertet.
Nachwuchssorgen bei der Bundeswehr: Etwa ein Viertel der IT-Jobs im Bereich Cybersicherheit sind derzeit unbesetzt. Mit „unkonventionellen Lösungen“ wie dem Cyber Innovation Hub sollen nun alte Strukturen überwunden werden.
Verbraucherschutzministerin Katarina Barley nutzte eine Veranstaltung zum mobilen Bezahlen auch dazu, Konsequenzen aus dem Datenklau-Vorfall zu ziehen.
Startbase heißt ein neues Gemeinschaftsprojekt der Börse Stuttgart und des Startup-Verbandes, um Jungunternehmen mit Investoren und etablierten Firmen zu vernetzen.
Huawei gilt in den USA als Staatsfeind. Nun erhöht Donald Trump den Druck auf Europa, die Chinesen vom 5G-Aufbau auszuschließen. Der Technologieriese sucht in Berlin und Brüssel die Nähe zur Politik. Zahlt sich das in der Krise aus?
Deutschland soll bei der Künstlichen Intelligenz „weltweit in der ersten Liga mitspielen“, erklärt Wirtschaftsminister Altmaier. Deshalb startet er nun einen Innovationswettbewerb – profitieren soll davon vor allem auch dem Mittelstand.
Acht Monate nach Inkrafttreten hat die DSGVO mehr Freunde als Gegner. Bei einer Konferenz erläutert BMJV-Staatssekretär Gerd Billen, welchen Nachbesserungsbedarf er dennoch sieht und was das Ministerium dazu plant.
Der CDU-Wirtschaftsrat fordert eine kohärentere Cybersicherheitsstrategie. Auch die Kriterien für die kritische Infrastruktur müssten ausgeweitet werden – beispielsweise auf die Chemiebranche.
Digitalpolitik koordiniert sich langsam: Das Digitalkabinett der Bundesregierung tagt erst im März zum zweiten Mal und auch die Weiterentwicklung der Digitalstrategie lässt noch auf sich warten.
Am Mittwoch tagt der Vermittlungsausschuss. Anlass ist zwar der Digitalpakt – doch in der Sache geht es nicht um ihn. Ein zügiges Verfahren ist kaum zu erwarten.
Die Bundesnetzagentur veröffentlicht am Nachmittag die Zahl der Auktionsteilnehmer. Voraussichtlich wird auch die United-Internet-Tochter 1&1 als vierter Netzbetreiber in den Mobilfunkmarkt einsteigen.
Ein internationaler Wettlauf um innovative Weltraum-Firmen hat begonnen, denn das Geschäft wird immer lukrativer. Auch die Bundesregierung will profitieren – und tauscht sich mit SpaceX-Gründer Elon Musk aus.
Der Einsatz von IoT-Technologien revolutioniert die Produktion in deutschen Firmen. Während sich der Wettbewerbsdruck erhöht, eröffnen sich neue Geschäftsmodelle.
Smart-Speaker und Voice-Assistenten: Der richtige Einsatz im Marketing-Mix
In Davos drängt Merkel auf „weltweite Übereinkünfte“ für den Umgang mit Daten - und diskutiert mit Chefs von Unternehmen wie Apple, Uber und Palantir über Künstliche Intelligenz.
„Politik & Konzepte“ im Tagesspiegel sucht eine/n Senior-Berater/in (m/w/d)
Der Datenschutzbeauftragte Caspar begrüßt die in Frankreich verhängte Strafe gegen Google. Trotzdem werde es in Deutschland kein Verfahren gegen den Konzern geben.
Die deutsche Gesellschaft wird immer digitaler, wie eine Studie zeigt. Wirtschaftsminister Altmaier nimmt das zum Anlass, an die Entwicklung digitaler Anwendungen in Deutschland zu erinnern.
Medien als kritische Infrastruktur definieren, Darknet-Handel unter Strafe stellen, Frühwarnsystem mit Grundrechtegarantie – das Bundesinnenministerium hat gestern einem Fachpublikum mehr Details zu seinen Vorhaben zur IT-Sicherheit genannt.
Google-Chef Sundar Pichai findet bei der Eröffnung des neuen Berliner Büros lobende Worte für die Hauptstadt. Studenten der TU Berlin konfrontierten ihn mit einigen unangenehmen Fragen.
Bei der DLD-Konferenz wurde über neue Regeln und Strukturen des Netzes gestritten. Großes Thema war auch Europas Stellung im weltweiten „Technologiekrieg“.
Die Versteigerung der 5G-Frequenzen rückt näher, bis Ende der Woche können sich Mobilfunkanbieter noch bewerben. Doch die möglicherweise krebserregende Wirkung der vom 5G-Netz ausgehenden Mobilfunkstrahlung sorgt weiter für Kontroversen.
In Aachen wird heute ein neuer deutsch-französischer Freundschaftsvertrag unterzeichnet. Digitalisierung nimmt dabei einen wichtigen Stellenwert ein. Besonders im Bereich Künstliche Intelligenz und Sprunginnovationen soll die Zusammenarbeit intensiviert werden.
Der langjährige Amazon-Topmanager Diego Piacentini hat in Italien die Digitalisierung der Verwaltung angestoßen. Seine Lektionen gibt er nun weiter.
Google wollte zusammen mit SAP, der Telekom und dem DFKI einen unternehmensübergreifenden Campus für Künstliche Intelligenz gründen. Nun liegen die Pläne auf Eis – die Idee ist aber nicht vom Tisch.
Knapp zwei Drittel der Berliner informieren sich im Internet über Gesundheitsthemen. Doch die Texte, die ihnen die Suchmaschinen anbieten, haben eine sehr unterschiedliche Qualität. Die Bundesregierung will das mit einem nationalen Gesundheitsportal ändern.
Wettbewerbspolitik ist wie Stricken – man muss kleinteilig vorgehen, aber darf das Gesamtbild nicht aus dem Auge verlieren, sagt EU-Kommissarin Margrethe Vestager. Wie man die Digitalisierung mit einarbeitet, war gestern Thema in Brüssel.
App-Anbieter tun sich schwer mit dem Datenschutz – trotz der DSGVO. In einer Studie des Verbraucherschutzministeriums schneidet keine einzige App mit „sehr gut“ ab.
Bis kommenden Freitag müssen sich Unternehmen für die Teilnahme an der 5G-Frequenzversteigerung anmelden. Beim Netzausbau werden sie wohl mit Huawei-Technik arbeiten dürfen.
Mesosphere hilft Unternehmen dabei, Rechenprozesse zwischen verschiedenen Datencentern zu verteilen. Das soll die Kosten beim cloud computing deutlich senken.
Zusätzliche Hürden und unbrauchbare Formate: Wer bei sozialen Medien wie Facebook Auskunft über seine Daten will, hat es laut einer VZBV-Studie schwer. Die Regierung sieht Handlungsbedarf.
EU-Parlament und Mitgliedstaaten wollen die Europawahl besser vor Beeinflussung schützen. Auch Facebook führt strengere Regeln für politische Werbung ein.
Das Wirtschaftsministerium will die intelligente Vernetzung von Kommunen voranbringen und startet dafür eine neue Initiative. In Sachen 5G warnt Altmaier allerdings vor Übereifer.
Die Digitalwirtschaft ist alarmiert: Unternehmen, die Daten verarbeiten, müssen sich jetzt auf das „Worst-Case-Szenario“ eines Brexits ohne Abkommen vorbereiten.
Cybervorfälle werden von Unternehmen inzwischen als größtes Geschäftsrisiko eingeschätzt, trotzdem schließen sie selten Cyberversicherungen ab – ob diese auch bei Ransomware-Attacken wie Wannacry greifen, ist ohnehin strittig.
Am Freitag startet in Berlin die Internationale Grüne Woche. Natürlich wird viel über das Thema Digitalisierung geredet werden. Doch ohne schnelles Internet wird es auf deutschen Äckern wohl auch weiterhin recht analog zugehen.
Obwohl der Onlinehandel in Deutschland vor allem durch die Bekleidungsindustrie angetrieben wird, hakt es bei vielen Modeunternehmen bereits beim E-Commerce.
Anweisungen vom Algorithmus: Einer Studie zufolge fühlen sich Fahrradboten, die Mahlzeiten von Restaurants an private Kunden liefern, als Selbständige, obwohl eine App sie kontrolliert.
Noch steht nicht fest, wann das Bundesverfassungsgericht zur Vorratsdatenspeicherung urteilt. Doch drei Gutachten, die nun im Netz veröffentlicht wurden, verstärken den Zweifel an dem Gesetz. Besonders vernichtend ist das Urteil der ehemaligen BfDI, Andrea Voßhoff.
Immer häufiger werden smarte Wasseruhren verbaut, doch vielerorts gibt es Protest. Das Problem: Während der Einsatz smarter Stromzähler gesetzlich geregelt ist, fehlt für funkende Wasserzähler eine einheitliche Rechtsgrundlage.
DGB-Chef Reiner Hoffmann fordert ein generelles Initiativ- und Mitbestimmungsrecht bei der Nutzung personenbezogener Daten. KI dürfe nicht hinter dem Rücken der Beschäftigten eingesetzt werden.
Erziehung oder Ethikunterricht: Welche Verantwortung haben Eltern oder Schulen, wenn Kinder die Accounts anderer Menschen hacken?
Auf EU-Ebene sollen neue Regelungen für die Privatheit von elektronischer Kommunikation gefasst werden. Ob die ePrivacy-Verordnung Datenklaus vorbeugen könnte, ist aber fraglich.
Datendiebstahl ist für mittelständische Unternehmen Alltag – doch auch große Konzerne sind betroffen. Zugang bekommen die Datendiebe häufig über die Mitarbeiter der Firmen.
Nach der Sondersitzung des Innenausschusses bleiben zahlreiche Fragen offen. Minister Seehofer will die kritische Infrastruktur besser schützen, Innenpolitiker fordern ein systematischeres Vorgehen der Behörden.
Regierungsberater Gerd Gigerenzer warnt vor einer Überwachungsgesellschaft in Deutschland – weil Menschen aus Bequemlichkeit schlecht gesicherte Produkte nutzen würden.
Der geplante Ausbau des Mobilfunknetzes der fünften Generation birgt offenbar große ökonomische und technische Risiken. Doch die EU-Kommission und Europas Regierungen weisen Forderungen nach einer unabhängigen Prüfung zurück.
4,6 Milliarden Euro Wagniskapital flossen 2018 in deutsche Start-ups. Berlin bleibt mit Abstand vorn, starkes Wachstum in Bayern und bei mittelgroßen Finanzierungsrunden.
Neben dem Brexit steht in der Finanzaufsichtsbehörde Bafin 2019 vor allem ein Thema auf der Tagesordnung: Digitalisierung. Der neue CDO muss dabei nicht nur die Behörde umbauen, die Aufgaben könnten auch vielfältiger werden.
Gesundheitsminister Spahn will die elektronische Patientenakte auch aufs Smartphone bringen. Doch nach dem Datenklau warnen Informatik-Experten vor einem ungesichertem Zugang zu Gesundheitsdaten - der Bayerische Ärzteverband spricht von „Spahnsinn“.
Mal wieder übernehmen Chinesen einen deutschen Technologie-Pionier. 90 Millionen Euro zahlt Alibaba für das Start-up Data Artisans. Netflix, Uber oder Zalando nutzen dessen Programm zur Analyse von Datenströmen in Echtzeit.
Der Bundesinnenminister zieht sichtlich gut gelaunt seine Schlüsse aus dem Datenklau-Vorfall – und prüft, ein „Frühwarnsystem“ mit dem IT-Sicherheitsgesetz einzuführen.
Der Hacker kam auch über Social Engineering an die Daten von fast 1000 Personen. Das veraltete Kommunikationsmittel E-Mail bietet weitere technische Risiken. Sollte man deshalb ganz darauf verzichten?