Kommunale Unternehmen werden unterschätzt. Warum das ein Fehler ist, schreibt Michael Ebling in seinem Standpunkt.
WWF-Chef Eberhard Brandes ordnet die Macht des amerikanischen Präsidenten ein: Sie ist nicht so groß, dass er den Weltenlauf ändern kann, analysiert er in seinem Standpunkt.
Es ist einfacher, Zustimmung für Investitionen in erneuerbare Energien zu bekommen als in Energieeffzienz, bedauert Andreas Kuhlmann in seinem Standpunkt.
Warum Rainer Hinrichs-Rahlwes den Protest der Europäer gegen den "klimapolitischen Amoklauf" der USA nicht 100 Prozent überzeugend findet - und was er der Staatengemeinschaft gegen Lippenbekenntnisse empfiehlt, schreibt er in seinem Standpunkt.
Die Energieökonomin Claudia Kemfert analysiert in ihrem Standpunkt die "fossile Energien-Kehrtwende", die sich vor allem in den USA - aber nicht nur da - abspielt.
Eine echte Verkehrswende bedeutet viel mehr, als schlicht alle Pkw auf E-Motoren umzustellen. Unser ganzer Umgang mit Mobilität muss sich verändern, wenn wir unsere Klimaziele einhalten wollen.
Frontalangriff gegen den Klimaschutz international, in der Europäischen Union und in Bundesländern. Christian Noll argumentiert in seinem Standpunkt: Es ist nicht nur Donald Trump.
Für Hans-Josef Fell ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz ein Beitrag zum Subventionsabbau für fossile Energien. In seinem Standpunkt wägt er das EEG gegen den Emissionshandel und eine CO2-Steuer ab.
Mit dem Austritt der USA aus dem Klimaabkommen werden die Klimafinanzflüsse nach Lateinamerika schrittweise zurückgehen. Wer könnte eine US-Klimafinanzierungslücke in Lateinamerika schließen, fragt Christian Hübner in seinem Standpunkt.
Trotzdem kann er nicht seine volle Wirkung entfalten, argumentiert der Leiter der Deutschen Emissionshandelsstelle Michael Angrik in seinem Standpunkt. Woran das liegt, und warum er trotzdem hoffnungsfroh ist.
Wir stecken fest: Im wahrsten Sinne des Wortes kommen wir bei der Energiewende im Verkehr nicht voran. Da würde ein „Erneuerbares Mobilitätsgesetz“ helfen.
Dena-Chef Andreas Kuhlmann analysiert in seinem Standpunkt, warum die Ausstiegsandrohung des amerikanischen Präsidenten auch eine Chance für das Paris-Abkommen sein kann.
In der ersten Ausschreibungsrunde für die Windenergie an Land haben unerwartet viele Bürgerenergiegesellschaften den Zuschlag erhalten. Das klingt gut, der Ausbau der Windkraft dürfte 2019 dadurch jedoch deutlich einbrechen. Kann die Regierung noch reagieren? Ein Standpunkt von Martin Maslaton.
Die Elektrotechnikerin Kathrin Goldammer vom Reiner Lemoine Institut macht sich in ihrem Standpunkt Gedanken darüber, wie ein Stromnetz aussehen muss, das Millionen Elektroautos antreiben soll.
Der Emissionshandel allein wird nicht reichen, um die Pariser Klimaziele zu erreichen. Deshalb schlägt Fritz Brickwedde, der Präsident des Bundesverbands Erneuerbare Energien, eine nationale CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe vor.
Die Verwaltungsrechtlerin Ines Zenke blickt in ihrem Standpunkt für Background Energie und Klima auf den rasanten Wandel der Energiewelt und die künftigen Herausforderungen der Energiewende.
Am 24. Mai endet die Geschichte der Braunkohleverstromung in Berlin. Das entlastet das Pro-Kopf-Budget der Berliner im Jahr um 180 Kilogramm. Warum das nicht die einzige Klimabaustelle ist, schreibt Günther Müller von Vattenfall in seinem Standpunkt für den Tagesspiegel Background.
Mit der Abschaltung des Kraftwerks Klingenberg steigt Berlin aus der Braunkohle aus. Aber aus Berlin eine klimaneutrale Großstadt zu machen, braucht einen Komplettumbau des Energiesystems schreiben die Senatorinnen Regine Günther und Ramona Pop.
Background-Standpunkt: Warum der WWF-Finanzexperte Matthias Kopp die Finanzmärkte auf Abwegen sieht, und Unternehmen dringend rät, Klimarisiken Ernst zu nehmen.
Der frühere Präsident des Solarforschungsinstituts Fraunhofer ISE, Eicke Weber, schreibt im Gastkommentar für den Tagesspiegel-Background, warum er der deutschen Autoindustrie rät, sich schnell auf die neue Mobilität einzustellen.
Vor allem die Veränderungen auf dem chinesischen Markt treiben die Autoindustrie in ihre größte Herausforderung seit der Erfindung das Automobils. Christian Hochfeld über die Treiber der Veränderung bei der Mobilität.
Dialog und Wirtschaftsbeteiligung sind Erfolgsfaktoren für die Energiewendeforschung, schreibt Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, in einem Gastbeitrag.
Die Energie-Ökonomin Claudia Kemfert setzt sich in ihrem neuen Buch mit den Angriffen der Verteidiger des fossilen Energiesystems auf das Neue auseinander. Ein Vorabdruck: Die Energiewende ist ein Friedensprojekt
Nach dem EU-Referendum der Briten herrscht lähmende Unsicherheit im europäischen Emissionshandel.