Der europäische Emissionshandel liefert keine zuverlässigen Signale. Derzeit ist der Preis zu niedrig, er könnte aber in Zukunft auch einmal zu hoch liegen, dann droht politischer Druck. Christian Flachsland (Hertie School of Governance) und Christoph Wolff (European Climate Foundation) meinen: Höchste Zeit, einen Mindestpreis einzuführen. Das würde alle drei schwerwiegenden Probleme adressieren, schreiben Sie in ihrem Standpunkt.
Die Braunkohle hat in Deutschland keine Zukunft – und die sächsische Regierung wusste das. Dennoch hat sie für das Land keine Alternativen geschaffen, sondern, wie der langjährige Ministerpräsident Stanislaw Tillich tatsächlich sagte, „gegen Windmühlen gekämpft“. Dass mit dem neuen CDU-Regierungschef Michael Kretschmer, der diesen Mittwoch gewählt werden soll, auch eine neue Energiepolitik kommt, ist nicht zu erwarten.
Die Dunkelflaute ist heute schon gut beherrschbar, schreiben die Autoren Schwill, Sämisch und Aengenvoort in ihrem Standpunkt. Was fehlt, ist der Mut, sich auf ein neues Energiesystem einzulassen. Denn niemand weiß, wie der Markt in 50 Jahren aussehen wird und welche Technologien sich durchsetzen werden.
Nach dem Rückzug der USA aus dem Weltklimaabkommen wird die Führungsrolle in der Klimapolitik neu verhandelt. Das politische Vakuum versuchen seitdem auch zahlreiche Unternehmen zu füllen. Denn viele sehen sich geldwerten Risiken durch den Klimawandel ausgesetzt. Den notwendigen Umbauprozess in Richtung einer CO2-neutralen Wirtschaft hat das aber noch nicht eingeleitet. Standpunkt-Autor Alexander El Alaoui vermutet eine Wette der Märkte gegen die Klimaschutzpolitik.
Der Industrieausschuss des EU-Parlaments hat für stärkere Klimaziele bis 2030 gestimmt. Viele Entscheidungen sind positiv. Allerdings gibt es ein Schlupfloch, schreibt Rainer Hinrichs-Rahlwes von der EREF in seinem Standpunkt.
Nach Ansicht von Björn Klusmann, dem Geschäftsführer des FÖS, muss die Besteuerung des Energiesektors grundsätzlich neu geregelt werden. Eine CO2-Steuer, die innerhalb jedes Sektors gleich hoch ist, würde die gewünschte Lenkungswirkung für den Klimaschutz entfalten. Er macht aber auch Vorschläge, wie die Steuer sozial gerecht gestaltet werden könnte.
Nach dem Dieselgipfel zieht Andreas Knie, Chef des Berliner InnoZ, enttäuscht Bilanz. Er schreibt: Die Bevorzugungsmaschinerie für den privaten Pkw läuft unvermindert weiter. Es fehlt der Mut zu radikalen Konzepten. Die Mobilität braucht aus seiner Sicht eine neue Geschichte. Wäre das der „Untergang des Abendlandes"? Aus seiner Sicht nicht.
Bisher wurde der Finanzsektor in der deutschen Klima- und Entwicklungsdebatte zu wenig berücksichtigt. Ein schlecht gestalteter Übergang zu einer klimagerechten, nachhaltigen Wirtschaft birgt finanzielle Risiken, ein gut gestalteter hingegen enorme Investitionschancen, schreibt Julia Bingler, Policy Advisor Green Finance der NGO Germanwatch. Deutschland müsse jetzt handeln, um internationale Verpflichtungen zu erfüllen und den Anschluss an einen wachsenden Zukunftsmarkt nicht zu verlieren.
Kommunale Energieversorger sind bestens in der Lage, sich im Geschäftsfeld Elektromobilität zu behaupten, schreibt Mark Walcher. Die Infrastrukturbetreiber müssten aber auch gemeinsame Plattformen vorantreiben. Von der neuen Bundesregierung fordert er: Weg mit dem Diesel-Rabatt und mehr Fördergelder für E-Autos. Gesellschafter von Smartlab sind die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft, Erdgas Schwaben, die Stadtwerke Düsseldorf, Osnabrück und Aachen sowie das Stadtwerke-Netz Thüga.
Eine Quellensteuer für fossile Brennstoffe ist nach Ansicht von Robert Schmidt, Professor der TU Kaiserslautern, deutlich effektiver als Eingriffe in einzelne Sektoren. Ein umfassender, einheitlicher CO2-Preis sollte in jedem Land das Basisinstrument sein für den Klimaschutz, schreibt er in seinem Standpunkt. Die Hürden bei der Einbindung in das europäische Handelssystem hält er für überwindbar.
Wie wirkt sich das EEG 2017 auf die Finanzierung von erneuerbaren Energien in Deutschland aus? In seinem Standpunkt schreibt Berthold Bonanni, Head of Competence Center Energy der Commerzbank, dass der Markt sich angesichts steigenden Konkurrenzdrucks weiter konsolidieren wird und internationale Wettbewerber in den Markt drängen. Die Commerzbank werde im Gegenzug verstärkt im Ausland investieren.
Der im Ergebnispapier der Sondierungsgespräche sichtbare Minimalkonsens ist ein energiepolitischer Schritt in die richtige Richtung, schreibt Martin Maslaton in seinem Standpunkt.
Vor allem Osteuropa ist gegen den Bau des zweiten Strangs der Ostseepipeline. Die EU-Kommission plant nun Eingriffe in den Betrieb. In seinem Standpunkt analysiert Severin Fischer von der ETH Zürich, warum die geplanten Regeländerungen einen Bruch darstellen und riskant sind.
Entgegen der Einschätzung vieler Umweltorganisationen hält Karsten Neuhoff, Leiter der Klimapolitik-Abteilung des DIW, die gerade beschlossene Reform des europäischen Emissionshandels für einen erheblichen Fortschritt. Zwar fehlen insbesondere im Grundstoffsektor starke Anreize für Verbesserungen. Aber Anfang der 2020er-Jahre herrsche Zertifikate-Knappheit und es gebe Raum für weitere Verbesserungen.
Einige Branchenteilnehmer rechnen mit Null-Geboten in der kommenden Ausschreibungsrunde für Onshore-Windkraft. Bei Offshore war das schließlich schon zu beobachten. Thorsten Müller, Wissenschaftlicher Leiter der Stiftung Umweltenergierecht, analysiert, warum solche Gebote eigentlich nicht rational wären, was sich aber dahinter verbergen könnte.
Deutschland hat bislang außerhalb des Stromsektors wenige Erfolge beim Klimaschutz vorzuweisen. Der Vorstandsvorsitzende des Ökostromanbieters Naturstrom, Thomas E. Banning, plädiert für eine übergreifende CO2-Abgabe. Diese Lösung würde endlich das Verursacherprinzip einführen, das Dickicht an Vorschriften lichten und nebenbei die EEG-Umlage senken.
Die Energiewende wird teuer. Aber sie lohnt sich trotzdem. Auch, weil sich wirtschaftliche Chancen bietet. In ihrem Standpunkt erklären Hans-Martin Henning und Andreas Bett, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg, warum ein einheitlicher CO2-Preis ein Schlüsselinstrument ist.
Über eine Jamaika-Koalition wird derzeit noch gestritten, am Ende der Verhandlungen steht bei Erfolg ein Koalitionsvertrag. Doch der hat keine rechtlich bindende Funktion – aus gutem Grund, wie Ines Zenke von der Energierechtskanzlei BBH schreibt.
In Bonn werden jetzt die Weichen für ambitionierten Klimaschutz gestellt, schreibt Rita Schwarzelühr-Sutter in ihrem Standpunkt.
Wenn Deutschland seine Klimaziele erreichen will, muss die Energiewende im Gebäude endlich vorangehen. Mit der Jamaika-Koalition kann dies grundsätzlich klappen, schreibt Thomas Zinnöcker vom ZIA. Vorausgesetzt die Kanzlerin vertraut auf die jeweiligen Stärken von FDP und Grünen, so Zinnöcker, der auch Vorstandschef des Energiedienstleisters Ista ist.
Wie könnte der Kohleausstieg marktwirtschaftlich effizient organisiert werden? BEE-Präsident Fritz Brickwedde schlägt vor, den Kraftwerken ein Stunden-Budget zuzuweisen. Sie wären dann noch am Netz, würden aber nicht mehr durchgängig Strom erzeugen. Soziale Härten würden abgefedert.
Eine dezentrale Energiewende benötigt Platz für die Windenergie. In Bayern dränge die Abstandsregelung die Windkraft in den Wald. Auch die Entwicklung in Nordrhein-Westfalen sei „nur noch absurd“, argumentiert Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND.
Julia Verlinden, die Energieexpertin der Grünen-Bundestagsfraktion, setzt sich in ihrem Standpunkt mit den Voraussetzungen auseinander, die erfüllt werden müssen, um die Klimaziele 2020 noch zu erreichen
Zum Beginn der neuen Legislaturperiode ist es Zeit für eine Inventur der Energiewende. Die Vorgängerregierung hat mit etlichen Gesetzen und Verordnungen in den vergangenen vier Jahren bereits umfangreich gearbeitet und einige Schwachstellen beseitigt. Aber das reicht nicht.
Steht alles bereit für einen Wiedereinstieg in die Kernkraft in Deutschland? Aus Sicht von Hans-Josef Fell, dem grünen EEG-Mitautor und Präsidenten der Energy Watch Group, deutet darauf vieles hin. Der Ausbau der erneuerbaren Energien werde gedrosselt, die Atomforschung für neue AKW vorangetrieben und der Euratom-Vertrag bleibe bestehen.
Die bisherige Detailsteuerung der Klimapolitik für einzelne Sektoren der Wirtschaft funktioniert nicht mehr, sie ist sogar schädlich, so die Einschätzung von Professor Andreas Troge, dem ehemaligen Präsidenten des Umweltbundesamtes. Stattdessen sollten die Emissionsminderungen für bestimmte Zeitpunkte strikt gesetzlich vorgeben werden, die Anpassung daran aber dem Markt überlassen bleiben.
Wie soll die neue Bundesregierung die Klimaziele erreichen? In der Diskussion wird vor allem der Ausstieg aus der Kohle genannt. Doch aus Sicht der Ifo-Forscherin Karen Pittel ist das problematisch: Aufgrund des Zertifikatehandels würden die Emissionen lediglich verlagert. Sie schlägt vor, Zertifikate durch Aufkaufen zu verknappen.
In ihrem Standpunkt warnt Energieökonomin Claudia Kemfert vor möglichen Fehlentwicklungen durch die viel gepriesene Technologieoffenheit. Es gelte vielmehr, Rahmenbedingungen für die kommenden Jahrzehnte vorzugeben.
Die Erwartungen an die Gestaltungskraft der Jamaika-Koalition sind hoch. Man sollte sie zwar nicht überziehen, aber ein zusammengebastelter Kompromiss aus Kohleausstieg und Autos mit Verbrennungsmotor wird nicht reichen, um eine integrierte Energiewende zu schaffen.
In seinem Standpunkt plädiert Thomas Bareiß für realistische Treibhausgasminderungsziele und Technologieoffenheit für mehr Klimaschutz.
Wie wichtig das Heizungshandwerk für die „Wärmewende“ ist, wird nach Einschätzung von Martin Pehnt bisher völlig unterschätzt.
In den anstehenden Koalitionsverhandlungen von Union, FDP und Grünen wird die Energie- und Klimapolitik eine Sollbruchstelle darstellen. Grund genug, die wesentlichen Herausforderungen und mögliche Lösungen herauszuarbeiten.
Der Rückzug gleich mehrerer Anbieter von elektrischem Carsharing aus Berlin ist ein schlechtes Zeichen. Die Rahmenbedingungen für die Energie- und Verkehrswende sind denkbar schlecht. Doch ein Neustart ist möglich.
Die nationalen Klimaziele für 2020 und 2030 sind nur mit einer Verdoppelung des Ausbaus von Wind und Solarenergie zu erreichen. Deshalb fordert Peter Ahmels in seinem Standpunkt Sofortmaßnahmen bis 2020 und einen neuen Ausbaupfad für erneuerbare Energien bis 2030. Der Kohleausstieg muss mit erneuerbaren Energien kompensiert werden. Außerdem braucht es mehr finanzielle Teilhabe an Windenergieprojekten für engagierte Gemeinden.
Selbst die Internationale Energieagentur musste es jetzt einsehen: Die Erneuerbaren, insbesondere die Solarenergie, sind mittlerweile so günstig, dass auch ökonomisch alles für ihren Ausbau spricht. Darauf muss auch die deutsche Politik reagieren.
Die Klimakrise ist komplex, und die wenigsten können die unterschiedlichen Wirkungszusammenhänge einfach so zusammenführen. Bettina Münch-Epple setzt in ihrem Standpunkt dem Klimawandel Bildungsangebote entgegen.
Carel Carlowitz Mohn schreibt in seinem Standpunkt, warum einfache Lösungen in der Klimakommunikation nicht wirken und warum nur erfolgreich kommunizieren kann, wer selbst ständig dazulernt.
Bis 2030 dürfte jeder zweite Neuwagen ein Elektrofahrzeug sein. Die mobile Revolution betrifft jedoch nicht nur das Auto – sondern die gesamte Verkehrsinfrastruktur. Für kommunale Energieversorger tut sich damit eine einmalige Chance auf, schreibt Norbert Schwieters von PWC in seinem Standpunkt.
Energie- und Mobilitätswende müssen wirtschaftspolitische Schwerpunkte der neuen Bundesregierung werden, schreibt Marie-Luise Wolff in ihrem Standpunkt.
Drei Mal haben deutsche und japanische Energieexperten zusammengesessen, um Gemeinsamkeiten zu finden. Ein Einblick in den Deutsch-Japanischen Energiewenderat (GJETC) von Franzjosef Schafhausen.
Warum Stefan Kapferer den Innovationsgeist der Energiewende weiterhin in Deutschland sieht, begründet der BDEW-Hauptgeschäftsführer in seinem Standpunkt.
Klimaschutz geht nur mit, nicht ohne die Industrie, unterstreicht Barbara Minderjahn. Nur durch technische Innovationen könne es gelingen, die Klimaschutzziele zu erreichen und die industrielle Wertschöpfung in Deutschland und Europa zu sichern.
In seinem Standpunkt diagnostiziert Joachim Weimann, dass die deutsche Politik negative Auswirkungen erneuerbarer Energien zu wenig beachtet hat. Als Heilmittel empfiehlt er, ganz auf die Förderung erneuerbarer Energien zu verzichten und allein auf den Emissionshandel zu setzen. Der Leipziger Umweltökonom Paul Lehmann widerspricht.
Weniger Diesel, mehr Lastenrad-Sharing Wenn ein Diesel-Gipfel den nächsten jagt, darf das Gesamtprojekt Verkehrswende nicht aus dem Blick geraten. Um Stadtbewohnern mehr Alternativen zum Pkw zu bieten, sollte Lastenrad-Sharing gefördert werden, argumentiert Sophia Becker in ihrem Standpunkt.
Der Magdeburger Umweltökonom Joachim Weimann hält die Protestbewegung gegen Windenergie für politisch unterschätzt und die Gefahren der Windkraft in der Öffentlichkeit unzureichend wahrgenommen, schreibt er in seinem Standpunkt.
Mit ihrer Stimme zur Bundestagswahl werden die Wählerinnen und Wähler darüber entscheiden, wie sehr die kommende Bundesregierung die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens voran- oder doch eher hintertreiben wird, argumentiert Jan Kowalzig von der Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam in seinem Standpunkt zum Klimaschutz in den Wahlprogrammen der Parteien.
Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sind aus Sicht von Christian Noll energiepolitische Zwillinge. Er wünscht sich Klimaschutz nicht um jeden Preis sondern möglichst effizient, schreibt er in seinem Standpunkt.
Kaum kommt die E-Mobilität ein wenig in Fahrt, werden ihr Umweltbedenken entgegen gehalten: Energieaufwand bei der Produktion, problematische Rohstoffe, ungeklärte Recyclingfragen. Doch die Argumente sind vorgeschoben.
Die Autoindustrie will sich - wie jedes Jahr - bei der IAA selbst feiern. Aber dafür gibt es wenig Grund, analysiert Gerd Lottsiepen in seinem Standpunkt. Die neuen Technologien hat die Branche ganz allein verschlafen.
Windmüller und Solaranlagenbetreiber begeistern sich nicht sofort für den neuen Slogan der Bundesregierung "Efficiency First". Jan Rosenow und Andreas Jahn halten aber 100 Prozent erneuerbare Energien ohne Energieeffizienz nicht für machbar.
Die FDP und andere warnen: Der Kohleausstieg gefährdet die Versorgungssicherheit und sorgt für stark steigende Industrie-Strompreise. Beides ist falsch.
Der Energierechtsexperte Martin Maslaton ärgert sich über die Energie-Branchenverbände, weil sie nach seiner Einschätzung die Digitalisierung nicht Ernst genug nehmen. Sein Standpunkt als Erwiderung auf den Bandbrief des BNE.
Was kann die Automobilindustrie aus dem erzwungenen Umbau der Energiebranche lernen? Eon-Chef Johannes Teyssen hat einige Erkenntnisse, die er weitergeben möchte.
Joachim Weimann findet Elektroautos klasse. Aber die Diskussion über den Umstieg vom Verbrennungsmotor auf einen elektrischen Antrieb findet er nicht besonders überzeugend. Warum begründet er in seinem Standpunkt.
Sebastian Scholz beschreibt in seinem Standpunkt die Gesundheits- und Umweltschäden durch die Braunkohle - und fordert von der nächsten Bundesregierung ein klares Signal Richtung Ausstieg.
Mit einem offenen Brief reagiert der frühere Präsident des Umweltbundesamtes, Andreas Troge, auf ein Interview von Peter Ramsauer (CSU) vom 24. August reagiert. Background Energie und Klima veröffentlicht den Brief als Standpunkt.
Was ist ein Stadtwerk anderes als ein kleines oder mittleres Unternehmen fragt Andreas Feicht, der Chef der Stadtwerke Wuppertal. Weil sie aber oft ganz oder teilweise in öffentlichem Besitz sind, sind sie oft von Fördertöpfen abgeschnitten.
Die Regierung hat bei der deutschen Autoindustrie falschen Protektionismus walten lassen, schreibt Eberhard Brandes in seinem Standpunkt. Nun sollte sie ihre Fehler wieder gutmachen.
Warum Brandenburg in der Klimaschutzpflicht ist und die Brandenburg-Linken an ambitionierten Zielen festhalten sollten, erklärt Eva Bulling-Schröter in ihrem Standpunkt.
Der Präsident des Branchenverbands Wind, Hermann Albers, befürchtet, dass 2019 und 2020 nahezu kein Windrad mehr gebaut werden wird, weil die bei den Auktionen so erfolgreichen Bürgerenergiegesellschaften viel Zeit bekommen. Was sind ändern müsste, schreibt er in seinem Standpunkt.
Mit der Insolvenz des Solarunternehmens Solarworld ist offenbar noch nicht alles vorbei. Für zwei Fabriken haben sich inzwischen auch Käufer gefunden. Carsten Körnig beschreibt in seinem Standpunkt, welche Rolle er für die Solarwirtschaft in der Energiewende sieht.
Warum der Lars Grotewold findet, dass das Klimathema noch viel zu sehr in einem politischen Lager vermutet wird, begründet er in seinem Standpunkt.
Investitionen in den Umwelt- und Klimaschutz sind keine konventionellen Wohlstandsvermehrer, stellt Andreas Troge in seinem Standpunkt klar. Das ist Investitionen in den Erhalt des Naturkapitals.
Der frühere grüne Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell ist etwas fassungslos über die Ergebnisse des Dieselgipfels. Was ihn besonders stört, schreibt er in seinem Standpunkt.
Warum ADAC-Geschäftsführer Alexander Möller von den Ergebnissen des Dieselgipfels nicht besonders beeindruckt ist, beschreibt er in seinem aktuellen Standpunkt.
Um die Luftqualität nachhaltig zu verbessern, müssen Dieselfahrzeuge endlich den gleichen Emissionsstandards wie andere Fahrzeuge unterworfen und Steuervorteile für Diesel-Treibstoff abgeschafft werden, fordert Tim Butler in seinem Standpunkt.