Brandenburg will bis Juni einen KI-Assistenten für die gesamte Landesverwaltung bereitstellen. Die Entscheidung fiel auf LLMoin von Dataport. Ein Grund ist, dass das zugrundeliegende Sprachmodell Sorbisch können musste, eine Minderheitensprache in dem Bundesland. Zudem sollte der Assistent schon in einigen Bundesländern ausgerollt sein, damit Brandenburg nicht zum Testballon würde. Das sind nur zwei der Dinge, die das Land bei der Einführung eines KI-Assistenten beachten musste – welche noch? Bastian Hosan hat nachgefragt.
Smart City Briefing vom 08.04.2026
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Presseschau
Pforzheims Jugend kritisiert: Smart City sieht anders aus Badische Neueste Nachrichten
Vom Rechenzentrum ins Fernwärmenetz Frankfurter Allgemeine Zeitung
Berlin zahlt für alte Behördenrechner an Microsoft Tagesspiegel
Jena installiert Lasertechnik zur Erfassung von Passanten Ostthüringer Zeitung
Warum Bad Münder das nächste „Smartcity“-Projekt ablehnt Neue Deister-Zeitung
Claudia Alsdorf über Open Source in der Verwaltung EGovernment
Dieses deutsche Bundesland versucht, sich von Microsoft zu lösen Financial Times
KommUnity: Erste Landesbedienstete verstärken Kommunen Kommunal.de
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