Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz : Menschenrechte sind keine Bürokratie

Miriam Saage-Maaß und Katharina Reuter
Miriam Saage-Maaß (li.), Legal Director des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Nachhaltige Wirtschaft (BNW) Foto: ECCHR und BNW/Simon Veith; Montage: Tagesspiegel Background

Am 23. Februar wird ein neuer Bundestag gewählt. Ein verkürzter Wahlkampf – mit verkürzten Positionen. Vor allem das Lieferkettengesetz steht im Kreuzfeuer von CDU/CSU und FDP. Zu Unrecht, wie Katharina Reuter, Geschäftsführerin beim Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW), und Miriam Saage-Maaß, Legal Director beim European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), im Standpunkt-Beitrag deutlich machen: Nur wer Lieferketten kennt und reguliert, könne die Märkte von morgen bedienen.

von Miriam Saage-Maaß und Katharina Reuter, European Center for Constitutional and Human Rights und Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft

veröffentlicht am

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