Smart City Briefing vom 29.07.2026
die Folgen des Klimawandels sind im urbanen Raum längst spürbar. Kommunen verlassen sich dabei immer noch auf historische Daten und das, was Sensoren messen. Extremwetterereignisse wie das Jahrhunderthochwasser an der Ahr 2021 kamen bisher aber selten vor. Die Wahrscheinlichkeit solcher Ereignisse wird also systematisch unterschätzt. Ein KI-Modell aus Kaiserslautern soll das ändern. Die Forschenden am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz arbeiten an einer Lösung, die simuliert, wie Starkregen Städte treffen wird. Das Modell ist Teil eines größeren Trends: Kommunen und Forschende nutzen Geodaten für digitale Zwillinge, mit denen sie sich auf das Extremwetter der Zukunft vorbereiten wollen. Amelie Rosée hat sich das Projekt und den Trend näher angeschaut.
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