Cybercrime : Was Ransomware wirklich kostet

Christine Schönig
Christine Schönig, Regional Director Security Engineering CER, Office of the CTO Foto: Check Point

Der Weg erscheint vielen Betroffenen der einfachste: Lösegeld zahlen und schon ist das Unternehmen die Ransomware los. Doch das täuscht, denn nicht nur sind entsprechende Zahlungen umstritten, Unternehmen unterschätzen auch die „Nebenkosten“ von Cyberangriffen, erklärt Christine Schönig, von Check Point Software Technologies, am Beispiel der Gruppe Conti.

von Christine Schönig, Check Point Software Technologies

veröffentlicht am

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