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Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) : „So schwächt man den Jugendmedienschutz“

Tabea Rößner
Die Grünen-Digitalpolitikerin Tabea Rößner kritisiert am aktuellen DDG ein fälschliches „Ignorieren“ von Gesetzgebungszuständigkeiten. Foto: Nils Leon Brauer

Dass die Landesmedienanstalten trotz ihrer Aufsichtspflichten im Jugendmedienschutz keine zuständige Behörde im Referentenentwurf für ein Digitale-Dienste-Gesetz sind, kritisiert Tabea Rößner, die Vorsitzende des Digitalausschusses. Im Interview erklärt sie, warum dies die nationale Durchsetzung des DSA verzögern könnte.

veröffentlicht am

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