Onlinezugangsgesetz (OZG) : OZG: Länderbashing geht an der Realität vorbei

Andreas Meyer-Falcke und Hans Michael Strepp
Hans Michael Strepp (Amtschef des bayerischen Digitalministeriums) und Andreas Meyer-Falcke (NRW-CIO) Foto: Montage TSP

Die Bundesländer Bayern und NRW reagieren auf die Kritik, wonach wichtige Informationen beim Onlinezugangsgesetz (OZG) nur zäh in Richtung der Kommunen fließen. Dass die Städte, Gemeinden und Kreise eine Schlüsselrolle für den Erfolg des Großvorhabens spielen, sehen die OZG-Verantwortlichen der beiden Länder auch so. Doch Info-Angebote gebe es viele. Die Kommunen müssten diese aber auch nutzen – und der Bund ist ebenfalls gefordert.

von Andreas Meyer-Falcke und Hans Michael Strepp

veröffentlicht am

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden