Geschlechtergerechtigkeit : Warum die Verwaltung Datenfeminismus braucht

Julia Kloiber und Elisa Lindinger
Julia Kloiber & Elisa Lindinger, Gründerinnen Superrr Lab Foto: Oliver Ajkovic

Die in der Digitalstrategie der Bundesregierung genannte „feministische Digitalpolitik” verlangt, bei digitalpolitischen Entscheidungen für mehr Chancengerechtigkeit zu sorgen und sozial relevante Vorhaben zu priorisieren. Was das konkret bedeutet, wird am greifbarsten in der Smart City. Doch vor Ort fehlen oft immer noch die Daten, um Diskriminierung, Ungleichheiten und Potenziale sichtbar zu machen, kritisieren Elisa Lindinger und Julia Kloiber von der Berliner NGO Superrr Lab.

von Julia Kloiber und Elisa Lindinger, Superrr Lab

veröffentlicht am

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