Zivilgesellschaft : Warum wir mehr Public-Civic-Partnerships brauchen

Philipp von der Wippel und Henrike Schlottmann
Philipp von der Wippel und Henrike Schlottmann, Geschäftsführung von Project Together Foto: Samuel Groesch

Der Staat dürfe nicht nur passiv Rahmenbedingungen vorgeben, sondern müsse sich vor allem aktiv für Veränderung einsetzen, fordern Philipp von der Wippel und Henrike Schlottmann von der gemeinnützigen Organisation Project Together. Für mehr Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft und dem Staat brauche es vor allem Public-Civic-Partnerships, die beispielsweise durch Public-Scale-up Funds möglich werden.

von Philipp von der Wippel und Henrike Schlottmann

veröffentlicht am

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