Regulierung : Die Goldenen Zwanziger Jahre der Technikregulierung

Amélie Heldt und Moritz Hennemann
Amélie Heldt (l.) vom Leibniz-Institut für Medienforschung und Moritz Hennemann von der Universität Passau Foto: Privat/Sandra Meyndt

Die Roaring Twenties der Technikregulierung brechen an: Denn die Europäische Union reagiert mit ihrer Regulierung nicht mehr auf Entwicklungen, sondern legt proaktiv Richtlinien vor, schreiben Amélie Heldt vom Leibniz-Institut für Medienforschung und Moritz Hennemann von der Universität Passau. Damit könnte sie weltweit Standards setzen.

von Amélie Heldt und Moritz Hennemann

veröffentlicht am

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