E-Mobilität : Bidirektionales Laden kann das Speicherproblem der Energiewende lösen

Guillem Ivañez
Guillem Ivañez, Experte für bidirektionales Laden bei Wallbox Chargers Foto: Wallbox Chargers

Für die Energiewende braucht Deutschland zwischen 70 und 184 Gigawattstunden an kurzfristigen Speicherkapazitäten. Die für 2030 geplanten 15 Millionen E-Autos bieten 700 Gigawattstunden. Da ihre mittlere Betriebszeit bei nur 45 Minuten pro Tag liegt, könnten sie die meiste Zeit „am Netz“ hängen. Zur Überbrückung von Netzengpässen müssten nur zehn bis 15 Prozent angeschlossen sein.

von Guillem Ivañez, Wallbox Chargers

veröffentlicht am

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