Batterieforschung : Der Superspeicher aus Kochsalz

Maximilian Fichtner
Maximilian Fichtner, Direktor Helmholtz-Institut Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung Foto: KIT

Stromspeicher aus Kochsalz – es klingt zunächst verrückt, ist aber realistisch. Die Natrium-Ionenbatterie könnte schon bald serienreif sein. Ihre Kosten sollen nur 40 Prozent der heutigen Lithium-Ionen-Batterien betragen. Außerdem ist der Akku von seinen Materialien her nachhaltig, die Leistung bei Minustemperaturen überzeugt. Treffen die Einschätzungen von Herstellern wie CATL zu, wird sich der Batteriemarkt stark verändern – auch der für stationäre Speicher.

von Maximilian Fichtner, Helmholtz-Institut Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung (HIU)

veröffentlicht am

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