Schieneninfrastruktur : Gemeinwohl statt Börse

Jörg Sandvoß
Jörg Sandvoß, DB-Konzernbeauftragter für gemeinwohlorientierte Infrastruktur Foto: DB/Andreas Varnhorn

Der Zustand des deutschen Schienennetzes ist schlechter als bei den europäischen Nachbarn: Es ist zu voll, zu alt und zu kaputt. Mit der Schaffung einer gemeinwohlorientierten Infrastruktursparte der Deutschen Bahn soll sich das ändern. Am 1. Januar 2024 startet die DB InfraGO AG. Fünf Säulen machen die neue Gesellschaft aus.

von Jörg Sandvoß, Deutsche Bahn

veröffentlicht am

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