Personenbeförderungsgesetz : Mehr Platz für digitale Pooling-Dienste

Andreas Knie
Andreas Knie, Mobilitätsforscher am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) Foto: InnoZ

Bei der Debatte um die Novelle des Personenbeförderungsgesetzes wird darüber gestritten, welchen Raum Plattformen wie Berlkönig, Clevershuttle oder Moia zukünftig einnehmen sollen. Bislang fehlte es an Daten. Eine neue Studie der WZB-Forscher Andreas Knie und Lisa Ruhrort zeigt: Ride-Pooling-Dienste können den öffentlichen Verkehr an seinen Schwachstellen stark machen, wenn diese Angebote mehr Raum erhalten und die Rückkehrpflicht aufgehoben wird.

von Andreas Knie, Wissenschaftszentrum Berlin

veröffentlicht am

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