Strommarkt : Die einheitliche deutsche Strompreiszone gefährdet die Stabilität

Martin Bichler
Martin Bichler, TU München Foto: TUM

Die EU-Regulierungsbehörde ACER hat Vorschläge entwickelt, wonach Deutschland in mehrere Strompreiszonen unterteilt werden könnte. Dagegen gibt es Widerstand. Das die physikalischen Netzeigenschaften ignorierende Einheitspreissystem führt aber schon heute zu explodierenden Kosten und gefährdet morgen die Stabilität des Stromsystems, meinen Martin Bichler von der TU München sowie Hans Ulrich Buhl und Martin Weibelzahl vom Forschungsinstitut für Informationsmanagement (FIM) und vom Fraunhofer FIT.

von Martin Bichler, TU München

veröffentlicht am

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