Afrika : Grüne Entwicklungschancen statt Energie-Imperialismus: Deutsche Energieaußenpolitik im Senegal

Sabrina Schulz
Sabrina Schulz, Vorständin der Econnext AG Foto: Econnext

Fossile Abhängigkeiten in Afrika zu beenden, fordern Sabrina Schulz von Econnext und Timon Herzog von GRIPS Energy in ihrem Standpunkt. Die Bundesregierung müsse erkennen, dass die Stromversorgung mit erneuerbaren Energien nicht nur aus Klimasicht nachhaltiger ist. Insbesondere der Gaskauf im Senegal sei ein Fehler, der über Jahrzehnte schade.

von Sabrina Schulz, Econnext AG

veröffentlicht am

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