Afrika : Senegal braucht Investitionen in Erneuerbare statt in LNG

Sascha Müller-Kraenner
Sascha Müller-Kraenner, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe Foto: DUH/Heidi Scherm

Senegal steht an einem entscheidenden Wegpunkt, schreibt Sascha Müller-Kraenner. Der LNG-Boom habe das Land erreicht und könnte auch durch Deutschland befeuert werden, befürchtet der DUH-Geschäftsführer. Er fordert, dass eine mögliche Just Energy Transition Partnership mit Deutschland und Frankreich auch private Initiativen fördern sollte.

von Sascha Müller-Kraenner, Deutsche Umwelthilfe

veröffentlicht am

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden