Krebsprävention : Angebot freiwilliger HPV-Impfung an Schulen ist wichtig

Nobila Ouédraogo
Nobila Ouédraogo, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stabsstelle Krebsprävention am Deutschen Krebsforschungszentrum Foto: DKFZ/Carina Kircher

Die von der Stiko empfohlene Impfung gegen humane Papillomviren schützt wirksam vor einigen Krebsarten. Dennoch sind nur etwa die Hälfte der Mädchen und weniger als ein Drittel der Jungen gegen HPV geimpft. Zusätzliche Strategien zur Erhöhung der HPV-Impfquoten sind erforderlich – das Angebot einer freiwilligen HPV-Schulimpfung kann einen wesentlichen Beitrag leisten. Es ist Aufgabe der Politik, dies zu ermöglichen, schreibt Nobila Ouédraogo vom DKFZ anlässlich des heutigen HPV Awareness Day.

von Nobila Ouédraogo, Deutsches Krebsforschungszentrum

veröffentlicht am

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