UPD-Reform : „Es wurde zu viel Zeit verspielt“

Thorben Krumwiede
Thorben Krumwiede ist UPD-Geschäftsführer Foto: UPD

Für die Reform der Unabhängigen Patientenberatung wird es zeitlich allmählich eng, warnt UPD-Geschäftsführer Thorben Krumwiede. Durch langwierigen Streit über Finanzierung und rechtliche Details der anvisierten Stiftung drohe nicht nur eine Unterbrechung des Beratungsangebots. Es bestehe auch das Risiko einer Abwanderung erfahrener Mitarbeiter:innen.

von Thorben Krumwiede, Unabhängige Patientenberatung Deutschland

veröffentlicht am

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