Während neue Probleme bei der Boeing 737 die Fluglinien aufschrecken, erhöhen radikale Klimaschützer den Druck auf die Luftfahrt. Mit Drohnen wollen Aktivisten im Sommer das größte europäische Drehkreuz London-Heathrow lahmlegen – bis zu zwei Wochen lang, so die Drohung.
Hamburg ist Stauhauptstadt. Dort müssen Autofahrer besonders viel Geduld aufbringen, um ans Ziel zu kommen. Das zeigt der neue Traffic Index von TomTom. Ein Verkehrswissenschaftler macht Vorschläge, wie der Verkehr besser fließen würde.
Weltweit werden die Fluglinien 2019 das zehnte Jahr in Folge Gewinn machen. Doch das Umfeld wird schwieriger, und der Gewinndruck wächst. Der Branchenverband hat aber auch gute Nachrichten für seine 290 Mitglieder.
Der Stromnetzbetreiber Netze BW ist Pionier in Sachen Elektromobilität. Dem Feldversuch in Ostfildern bei Stuttgart folgen jetzt weitere Projekte. Tagesspiegel Background hat mit der zuständigen Managerin Selma Lossau darüber gesprochen.
VW-Chef Herbert Diess hat die Energiepolitik der Bundesregierung kritisiert: Um das Klima zu schützen, hätte sie zuerst aus der Kohleverstromung aussteigen sollen und dann erst aus der Atomenergie, sagte Diess in einem Exklusiv-Interview von Tagesspiegel Background Mobilität & Transport.
Die Bilanz der vergangenen zehn Jahre Verkehrspolitik von Kanzlerin Angela Merkel zeigt: Allein mit der Abschaffung des Dieselprivilegs könnte die Regierung viel mehr umweltschonende Mobilität finanzieren.
Die Mobilitätswende stellt auch die Versicherer vor neue Herausforderungen: Elektrische Tretroller, E-Autos und Robofahrzeuge fordern neue Policen. Langfristig dürften die Preise für die Kfz-Versicherung fallen.
Verbandschef Stefan Kapferer lobt die Klimawirkung der Elektromobilität und kritisiert „irgendwelche Rechenbeispiele“ von Ökonom Hans-Werner Sinn. Die Politik soll rechtliche Hürden für Ladepunkte in Mehrfamilienhäusern abbauen.
Eine Mehrheit der Deutschen spricht sich dafür aus, dass ökologische Ziele bei der Verkehrspolitik künftig Vorrang haben sollten. Einem Großteil der Befragten erscheint das eigene Auto nach wie vor unverzichtbar. Zu diesen Ergebnissen kommt die neue Umweltbewusstseinsstudie.
Auch nach dem Wahlkampf geht die Diskussion um die Einführung einer Kerosinsteuer weiter. Für die noch amtierende EU-Verkehrskommissarin ist diese nur eine Option von vielen. Sie plädiert für internationale Abkommen – und hofft auf China.
Fiat Chrysler will einen Zusammenschluss mit Renault. Eine Fusion könnte beiden langfristig helfen, die Börse feiert schon. Doch das Mega-Bündnis birgt große Risiken, weil viele Marken, verschiedene Kulturen und einflussreiche Anteilseigner unter ein Dach gebracht werden müssten.
Nach dem Sieg der Grünen bei der Europawahl spitzt sich der Streit in der Bundesregierung um den Klimaschutz zu: Umweltministerin Schulze stellt sich gegen das Kanzleramt. Im EU-Verkehrsausschuss beginnt derweil das Stühlerücken.
Die Reparatur falscher Schweißnähte ist zwischen den Herstellern Siemens und Bombardier sowie dem Staatskonzern und der Aufsichtsbehörde auch nach acht Wochen nicht geklärt. Die DB hofft dennoch auf einen pünktlichen Start der restlichen 112 Hochgeschwindigkeitszüge bis 2024.
Der Aufholprozess kommt in Gang: Im Juni entscheidet die Politik über die Standorte zur Batteriezellenforschung und -fertigung. Der Bedarf bei den Autoherstellern ist groß – und das Geschäft gigantisch.
E-Bikes und Pedelecs halten die Zweiradindustrie fit. Kein Segment der Branche wächst so stark: Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 980.000 E-Bikes verkauft. Antriebshersteller wie Brose profitieren vom Boom – und treffen auf alte Bekannte aus der Automobilindustrie.
Alle reden von der nächsten Mondmission. In der Erdumlaufbahn winken aber die besseren Geschäfte – etwa mit Internet-Satelliten. Nicht nur Elon Musk schießt sie im Dutzend ins All.
Die Niederlande preschen mit einer nationalen Luftfahrtsteuer vor, obwohl sie in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen damit gemacht haben. Die Fluglinie KLM kündigt Konsequenzen an. Und die Wähler stärken EU-Spitzenkandidat Frans Timmermans – der setzt auf eine Kerosinsteuer.
Der Logistikkonzern Deutsche Post DHL und der Nutzfahrzeughersteller Streetscooter haben angekündigt, 2020 einen Elektro-Transporter mit Brennstoffzelle einzuführen. Das Fahrzeug soll eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern haben.
Deutschland und Frankreich wollen die Europäische Union auf eine maritime Strategie gegen die sich abzeichnende Übermacht von China im Schiffbau und im Welthandel einschwören. Nach der Europawahl sollen alle EU-Initiativen für Häfen und Schifffahrt gebündelt werden. Die Wirtschaft fordert mehr.
Die Union will den Diesel nicht „ideologisch verurteilen“, die SPD setzt auf Wasserstoff und die Grünen und Die Linke wollen eine Kerosinsteuer. Am Sonntag haben die Europäer die Wahl. Ein Überblick zu den verkehrspolitischen Forderungen der Parteien.
Nach einem Jahr werten Stadt und Paketdienstleister das Berliner Gemeinschafts-Zustellprojekt KoMoDo als Erfolg. Das Mikrodepot-Konzept mit der Zustellung per Lastenrad funktioniert – wenn die Voraussetzungen stimmen.
Selbstfahrende Schiffe sind das Ziel. Doch zunächst geht es um Container, die mit einem Klick auf die Reise geschickt werden – die maritime Wirtschaft ist spät dran mit der Digitalisierung. Von der Nationalen Maritimen Konferenz mit der Kanzlerin soll nun ein Aufbruchssignal ausgehen.
Die Aktionäre verabschieden Daimler-Chef Dieter Zetsche nach 13 Jahren auf der Hauptversammlung. Feierlich wird es nur kurz – zu drängend sind die Probleme des Autobauers. Die Investoren nehmen Zetsches Nachfolger Ola Källenius in die Pflicht.
Menschenrechte und Umweltrisiken sollten bei der Rohstoffgewinnung eine größere Rolle spielen. Das finden nicht nur NGOs, sondern auch Autokonzerne, die nichts mehr gegen Gesetze haben. Die Bundesregierung prüft noch.
Deutschlands größter Netzbetreiber Eon gibt Entwarnung: Der Ausbau der Netze selbst für einen E-Auto-Anteil von 100 Prozent ist technisch kein Problem. Und die Kosten für die Infrastruktur sind viel niedriger als erwartet.
Der auf Tesla-Gründer Elon Musk zurückgehende Hyperloop hat es bis ins Europa-Programm der CDU/CSU geschafft. Konkrete Vorstellungen von den Kosten und der Technologie des Hightech-Transportsystems hat die Regierung allerdings nicht.
Das Schienennetz in Deutschland schrumpft. Doch auf der anderen Seite werden alte Bahnstrecken wieder in Betrieb genommen. Die Verkehrsbranche fordert von der Politik ein eigenes Reaktivierungsprogramm und fühlt sich dazu sogar von der Bundesregierung ermutigt.
Die krisengeschüttelte Deutsche Bahn AG sieht „erste Erfolge“ ihrer Agenda für besseren Schienenverkehr. „Die Trendwende ist eingeleitet“, sagte Vorstandschef Richard Lutz im Interview. Auch das umstrittene Projekt Stuttgart 21 soll nach Plan bis 2025 fertig werden.
Der Streit um den Klimaschutz perlt an den Airlines bislang ab. Der Flugverkehr in Deutschland wächst sogar schneller als erwartet – und das auch auf der Kurzstrecke. Billigflieger boomen. Die Kluft zwischen der gesellschaftlichen Debatte und der Realität ist auffällig groß.
Die Deutsche Bahn prüft neben dem Verkauf von Arriva nun auch den Börsengang des britischen Tochterunternehmens mit seinen rund 53.000 Mitarbeitern. Im Sommer soll eine Entscheidung fallen, sagte Vorstandschef Richard Lutz Tagesspiegel Background.
Um China etwas entgegen zu setzen, erklärt die Bundesregierung den Schiffbau zur Schlüsselindustrie. Der Bundestag streitet über die Zukunft der Schifffahrt und der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses wirft der Meyer-Werft „Sklavenarbeit“ vor. Alles Wichtige aus der Parlamentsdebatte.
Der Dax-Konzern Continental, zweitgrößter Autozulieferer der Welt, hält eine Batteriezellfertigung in Deutschland nicht für wettbewerbsfähig. Über die Gründe sprach Vorstandschef Elmar Degenhart exklusiv mit Tagesspiegel Background.
VW setzt auf Lithium-Ionen-Zellen, Bosch auf die Brennstoffzelle, ZF auf den „Volks-Hybrid". Und Continental, der zweitgrößte Autozulieferer der Welt? Vorstandschef Elmar Degenhart erläutert im Gespräch mit Tagesspiegel Background Mobilität & Transport seine Strategie.
Aral hat eine DLR-Studie zur „Tankstelle 2040“ in Auftrag gegeben. Ergebnis: In 20 Jahren werden zwei Drittel der Pkw noch Sprit tanken. Nur drei Prozent fahren rein batterieelektrisch. Die Pariser Klimaziele sind so nicht zu schaffen.
Donald Trump erhöht den Druck auf die deutsche Autoindustrie. Strafzölle scheinen vorerst vom Tisch, doch der US-Präsident droht mit einer Alternative. EU-Politiker sprechen von „reiner Provokation".
Auch die Deutsche Bahn will CO2-frei werden, im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern fährt sie schon heute am umweltfreundlichsten. In der öffentlichen Debatte geht es aber meist um Verspätungen – und eine klimapolitische Baustelle hat der bundeseigene Konzern auch noch.
Die UN-Klima-Verhandlungen für den Schiffsverkehr gehen am heutigen Donnerstag in die entscheidende Phase. Kommende Woche treffen sich Politiker und Reeder dann zur Nationalen Maritimen Konferenz am Bodensee. Problem der Branche: Wegen der langen Investitionszyklen muss sie schnell handeln.
Die Klima-Verhandlungen der Vereinten Nationen für den Schiffsverkehr gehen am heutigen Donnerstag in die entscheidende Phase. Nächste Woche treffen sich Politiker und Reeder zur Nationalen Maritimen Konferenz am Bodensee. Problem der Branche:
Die Probleme des größten Staatskonzerns bringen die Regierung unter Druck. Mit einer Protestdemo fordern die Beschäftigten mehr Geld für besseren Schienenverkehr – und notfalls auch höhere Schulden.
Union und SPD haben sich darauf verständigt, für bessere Arbeitsbedingungen von Paketzustellern die Nachunternehmerhaftung einzuführen. Von den Gewerkschaften kommt Lob, die Paketbranche ist skeptisch bis ablehnend.
Der Markt für Autoersatzteile soll für freie Hersteller geöffnet werden. Das Bundeskabinett hat eine entsprechende Reform des Designrechts beschlossen. Kfz-Werkstätten und Teile-Händler versprechen sinkende Preise, der Autoverband ist alarmiert.
Mit der Ankündigung, schon 2020 klimaneutral zu produzieren, setzt der weltgrößte Zulieferer Bosch seine Kunden in der Autoindustrie unter Druck. Die sind nämlich nicht so schnell. Mercedes macht immerhin mehr Tempo als VW und BMW.
Jede fünfte Schleuse wurde vor dem Jahr 1900 gebaut. Nun will Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer mit dem „Masterplan Binnenschifffahrt“ dafür sorgen, dass für den Klimaschutz mehr Verkehr von der Straße auf das Wasser verlagert wird. Worte allein seien zu wenig, kritisiert die Wirtschaft.
Die Bundesregierung will die Elektromobilität stärker fördern. Neben Sonderabschreibungen und steuerlichen Vorteilen für Dienstwagen wird nun im Verkehrsministerium auch über deutlich größere Kaufanreize nachgedacht.
Gerüchte gab es schon länger, nun wird es konkreter. Volkswagen wird wohl als erster deutscher Autobauer Batteriezellen für Elektroautos fertigen – gemeinsam mit einem Partner. Auch beim Börsengang der Lkw-Sparte Traton überrascht der Konzern.
Kurz vor den Europawahlen setzen Spitzenpolitiker und Klimaschützer die Besteuerung von Flugbenzin auf die Agenda. Um mehr als zehn Prozent könnten die Luftfahrt-Emissionen sinken ohne der Volkswirtschaft zu schaden, so eine EU-Studie. Zehntausende Jobs stehen trotzdem auf dem Spiel.
Viel Häme musste sich der ADAC am Wochenende gefallen lassen, weil sein Präsidium ausschließlich aus älteren Herren besteht. Jetzt erklärte der Automobilclub, warum das so ist und wie es zu dem unglücklichen Foto auf Twitter kam.
Shell will an seinen Tankstellen 100 Ladepunkte für E-Autos errichten, außerdem wurde die siebzigste Wasserstoff-Tankstelle in Betrieb genommen. Doch es gibt immer noch zu wenige Autos, um die Stationen wirtschaftlich zu betreiben.
Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach warnt Berlin und Brüssel davor, die Power-to-X-Technologie gesetzlich zu benachteiligen. Die Produzenten von grünem Wasserstoff und den Biokraftstoffverband hat er dabei an seiner Seite.
Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach kritisiert eine einseitige Fokussierung auf batteriebasierte Elektromobilität in Brüssel und Berlin. Den Biokraftstoffverband und Produzenten von grünem Wasserstoff hat er dabei an seiner Seite.
Bald sollen elektrische E-Scooter auch in Deutschland auf öffentlichen Straßen erlaubt sein. E-Rollerhersteller und Sharing-Anbieter stehen in den Startlöchern. Doch der Markt birgt viele Unsicherheiten.
Ab heute verhandeln 174 Länder in London, wie die Klimaziele der weltweiten Schifffahrt erreicht werden sollen. Dabei geht es auch um schnell wirkende Maßnahmen wie ein globales Tempolimit auf den Weltmeeren.
Eine Drohne hat den Flugverkehr in Frankfurt lahmgelegt. Schon wieder. Statt Abwehrsysteme aufzubauen, sortieren Polizei, Politik und Airports in Deutschland noch die Zuständigkeiten. Woanders in Europa sind neue Technologien gegen Drohnen bereits im Einsatz – und sogar „Made in Germany“.
Bundesweit fragen sich Kommunen und private Anbieter, wer in Zukunft den öffentlichen Nahverkehr betreiben soll. Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig soll im Herbst Klarheit bringen. Experten sind über den Ausgang uneins.
Die Bundeskanzlerin glaubt trotz eingeräumter Versäumnisse noch an die Technologieführerschaft bei Elektromobilität und Batteriezellen. Für die Forschung und Entwicklung soll mehr Geld bereitstehen – dafür soll auch ein Gesetzentwurf von Finanzminister Olaf Scholz sorgen.
Die Städte suchen Lösungen, wie sie den wachsenden Lieferverkehr in den Griff bekommen. Dass sie von den Partikularinteressen mitunter überfordert sind, zeigte der Mobilitäts-Kongress der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Was künftig ein Massenphänomen werden soll, ist heute noch etwas für Individualisten – zumindest im Autoland Deutschland. Elektroautos aus deutscher Produktion, die neu auf den Markt kommen, tragen deshalb wohl nicht zufällig Namen, die Identitäten stiften sollen: ID. oder e.GO.
Neben Uber plant auch der Berliner Limousinenservice Blacklane den Börsengang – allerdings erst in drei Jahren. Die Koalition streitet derweil über eine Gesetzesreform, die digitalen Diensten das Geschäft erleichtern könnte.
Das im Herbst 2018 gestartete Zukunftsbündnis Schiene zieht eine erste Zwischenbilanz. Der „Schienengipfel“ im Verkehrsministerium gerät am Dienstagabend zur Feierstunde. Immerhin gibt es einen Einstieg in den Deutschland-Takt.
Das kannte man bisher von Kohlekonzernen: Klima-Aktivisten und Investoren setzen gemeinsam Deutschlands größte Fluglinie unter Druck. Die Lufthansa tue zu wenig, um die Emissionen zu senken, so die Kritik. Der Konzern sieht das anders.
Wie kann der Umbau des Verkehrssystems gelingen, ohne dass jemand auf der Strecke bleibt? Um weniger Technologie, mehr Partizipation und einen kulturellen Wandel in der Mobilität geht es bei der Digitalkonferenz re:publica.
Der Bundesverkehrsminister geht auf die Bedenken der Länder ein: Elektrische Tretroller sollen nicht auf dem Gehweg fahren dürfen. Damit kann die Verordnung im Bundesrat beschlossen werden. Unternehmen wittern gute Geschäfte.
Wenn Städte und Kommunen auf Basis ihrer eigenen und den Daten privater Anbieter intermodale Mobilitätsplattformen schaffen, kann die Verkehrswende aus Sicht eines Ulmer IT-Spezialisten gelingen. Er warnt auf der Digitalkonferenz re:publica davor, das Feld der freien Wirtschaft zu überlassen.
Kaum hat sich die russische Luftfahrtindustrie neu aufgestellt und einige Achtungserfolge erzielt, beendet die Superjet-Katastrophe von Moskau den kurzen Höhenflug. Sogar eine Lufthansa-Tochter setzte Hoffnungen auf das russische Passagierflugzeug, zog es aber wieder aus dem Verkehr.
Verkehrsminister Andreas Scheuer und Bahnchef Richard Lutz präsentieren heute erste Ergebnisse des „Zukunftsbündnisses Schienenverkehr“. Fünf Arbeitsgruppen sollen Vorschläge machen, wie die Bahn pünktlicher, zuverlässiger und effizienter wird. Die internen Analysen sind alarmierend.