Bahnreform : Steuerung der InfraGO: Gemeinwohl und Gewinne sind kein Gegensatz

Jürgen Kühling
Jürgen Kühling, Vorsitzender der Monopolkommission Foto: Haselbeck

Die Bundesregierung sollte bei der kleinen Bahnreform 2024 einen schweren Fehler vermeiden und an der Gewinnerzielungsabsicht der gemeinwohlorientierten InfraGO festhalten. Würde die geschwächt, hätte die InfraGO weniger Anreize, wirtschaftlich mit den Finanzmitteln umzugehen und so für eine hohe Qualität der Infrastruktur zu sorgen.

von Jürgen Kühling, Monopolkommission

veröffentlicht am

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