Plattformökonomie : Warum wir digitale Ordnungspolitik brauchen

Ellen Ueberschär und Philipp Sälhoff
Ellen Ueberschär (Heinrich-Böll-Stiftung) und Philipp Sälhoff (Polisphere) Foto: Bettina Keller/Alexander Rentsch

Die Idee der sozialen Marktwirtschaft müsse ins Zeitalter der Digitalisierung gehoben werden, fordern Ellen Ueberschär und Philipp Sälhoff vom Wirtschaftskreis Digitale Ordnungspolitik der Heinrich-Böll-Stiftung. Der Staat soll zum Digitalvorreiter werden, massiv in Infrastruktur investieren und das Gemeinwohl in den Vordergrund stellen. Eine langfristige Vision zu entwickeln, werde zur Nagelprobe für die nächste Bundesregierung.

von Ellen Ueberschär und Philipp Sälhoff

veröffentlicht am

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