Deutsche Hersteller sind zum Lockdown ihres Geschäfts in Russland gezwungen. Chinesische Wettbewerber würden diese Lücke nur zu gerne schließen. Doch angesichts westlicher Sanktionen könnte ein Vorstoß ihre internationale Expansion gefährden.
Die Esa-Mitgliedstaaten haben das erste größere Raumfahrt-Projekt mit Russland gestoppt. Der europäische Mars-Rover muss nun mindestens zwei Jahre bis zum nächsten Startfenster warten. Russland sorgt auch für Verzögerungen beim Galileo-Programm. An dem Vorzeigeprojekt ISS will bisher keiner rütteln.
Umweltverbände und Thinktanks schlagen schärfere Pkw-Flottengrenzwerte in der EU und ein Tempolimit vor, um den Verkehr zu dekarbonisieren und sich von Ölimporten unabhängiger zu machen. Für ein Tempolimit gäbe es bei den Deutschen eine knappe Mehrheit. Bei den Flottengrenzwerten einigt sich die Bundesregierung zu E-Fuels.
Bis zu 100.000 fast leere Flüge hätten die Airlines in der EU im vergangenen halben Jahr durchgeführt, moniert Greenpeace. Das liegt an der Nutzungspflicht für Slots an den Flughäfen. Bei einer anstehenden Reform wollen die Grünen die Start-Rechte nun an Umweltkriterien koppeln.
Die Bahnbranche hatte sich einen Aufbruch erhofft. Doch die Ampel-Koalition bestätigt beim Schienenverkehr weitgehend die Haushaltsplanung von Andreas Scheuer. Insbesondere für die Digitalisierung fehlt Geld.
Die vollautonome und emissionsfreie Ottobahn bei München klingt wie die Schienenversion von Lufttaxis. Jetzt kommt das Start-up seiner Vision eines Transportsystems oberhalb der Straßen ein Stück näher: Heute ist der erste Spatenstich für die Teststrecke.
Der Ausstieg aus dem Bauprojekt würde laut Deutsche Bahn 7,5 Milliarden Euro teuer. Der Aufsichtsrat soll in einer Sondersitzung am Freitag der Weiterführung trotz gewaltiger Finanzprobleme zustimmen.
Logistiker und Busunternehmer fordern schnelle Hilfen von der Bundesregierung angesichts der hohen Kraftstoffkosten. Favorisiert wird von vielen der von Finanzminister Christian Lindner vorgeschlagene temporäre Tankrabatt, den vor allem Grüne und SPD als unfair und fragwürdig eingestuft hatten.
Wirtschaftsminister Robert Habeck hat ökonomische Konsequenzen für China angekündigt, falls sich das Land auf die Seite von Russlands Präsident Wladimir Putin schlagen sollte. Der Ukraine-Krieg überschattet den Technikkongress des Branchenverbandes VDA. Die Transformation wäre eigentlich schon Herausforderung genug.
Air-France-KLM und Delta Air Lines wollen ein Angebot für die baldige Privatisierung des Alitalia-Nachfolgers ITA Airways abgeben. Damit kommen sie dem großen Konkurrenten Lufthansa in die Quere, doch die Mittel sind nach zwei Jahren Krise begrenzt. Der Kranich hat einige Trümpfe im Rennen um Italiens Luftfahrtmarkt.
Die GDL will die nach den Lokführer-Streiks ausgehandelten Verträge mit der Deutschen Bahn nicht unterzeichnen. Sie droht mit dem nachträglichen Scheitern der mühsamen Übereinkunft. Hintergrund bei dem Streit ums Vertragsdatum ist der Konflikt mit der EVG.
Der Aufruhr im Ölmarkt schlägt auf die Preise für Benzin, Diesel und Heizöl durch. Doch ob die aktuellen Rekordpreise der Mineralölbranche gerechtfertigt sind, ist umstritten. Eine Sondersteuer, wie in den USA angestrebt, könnte auf die Ölunternehmen auch in Deutschland zukommen.
Nachhaltigkeitsforscher Mark Lawrence erklärt ein neues, stark verbessertes Verfahren für die Gewinnung von Benzin aus CO2. Der Verbrenner-Motor stehe dennoch nicht vor einem Comeback. Im Zusammenspiel von Klimaschutz und Preiskrise rät er zu vorübergehend höheren Gasimporten – Kohle und Atomkraft seien einen „Sackgasse“.
Der von Finanzminister Christian Lindner vorgeschlagene Tankrabatt stößt auf Kritik. Klimaschützer und Ordoliberale sind entsetzt, während die Tankstellenbetreiber ein Bürokratiemonster befürchten. Die Grünen schlagen stattdessen ein Energiegeld vor. Bis Ende der Woche will sich die Koalition einigen.
Die Bundesregierung brüstet sich damit, dass sie im Haushalt 2022 mehr Geld für die Schiene ausgibt als für die Straße. Doch gleichzeitig fallen die Investitionen in die Schienenwege deutlich gegenüber 2021. Die Verwaltung der Autobahn GmbH wird dagegen teurer.
Vor allem in den Städten wird der Sharing-Markt in den kommenden Jahren wachsen, prognostiziert Wunder-Gründer und CEO Gunnar Froh. Doch die Entwicklung ist kein Selbstläufer.
Die Forderung der Union nach einer Entlastung beim Sprit erhält in der Bevölkerung viel Zustimmung. Die Maßnahme würde mehr der Mittelschicht als Geringverdiener:innen dienen, analysiert ein Verkehrswissenschaftler. Finanzminister Christian Lindner arbeitet nun offenbar an einem entsprechenden Vorschlag.
Elektroautos made in Grünheide: Ab 22.März will Elon Musk die ersten Fahrzeuge aus der neuen Gigafactory ausliefern. Politik und Wirtschaft versprechen sich einen Booster-Effekt für den Automobilstandort Brandenburg.
Große Schiffs- und Antriebshersteller setzen in der Seefahrt immer öfter auf grünes Methanol. Doch der E-Kraftstoff ist nicht emissionsfrei, bloß emissionsneutral. Seine Nutzung wird durch die EU-Taxonomie deshalb bislang nicht unterstützt. Das wird nun geprüft.
Die Transportbranche schlägt Alarm: Wegen der enorm gestiegenen Preise für Diesel und LNG lassen die ersten Unternehmen ihre Lkw aus Angst vor einer Insolvenz stehen. Der Branchenverband BGL fordert vom Wirtschaftsministerium Entlastung bei der Kraftstoffrechnung.
Für die Erhaltung der Autobahnen will der Bund seine Ausgaben deutlich erhöhen. Die Zahl der Brückensanierungen soll sich von 200 auf 400 jährlich verdoppeln. Außerdem werden Planungen, Verfahren und Abstimmungen vereinfacht und digitalisiert.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur kommt zu langsam voran. Die Ampel-Koalition will das ändern und überarbeitet gerade den Masterplan von 2019. Die Autoindustrie legt heute eine lange Wunschliste vor.
Auch die Fluggesellschaften sind mit rasant steigenden Treibstoffkosten konfrontiert. Für einige dürfte der Verzicht auf Termingeschäfte teuer werden. Der vielfach beschworenen Reiselust scheint der Krieg in der Ukraine jedoch keinen Abbruch zu tun.
Ein Spaceport in der Deutschen Bucht soll heimischen Microlaunchern einen schnellen Weg ins All ermöglichen. Doch Anna Christmann stellt das Projekt nun infrage. Die neue Raumfahrt-Koordinatorin der Bundesregierung will eine europäische Lösung. Angesichts bereits bestehender Widerstände sinken die Chancen des Projekts rapide.
Die deutsche Autoindustrie ist technologisch international gut aufgestellt, stellt die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) in einem Gutachten für die Regierung fest. Bei Mobilitätsdiensten sieht sie weniger fortschrittlich aus.
Während die USA einen Importstopp für russisches Öl verhängen, läuft der Umschlag in deutschen Seehäfen ohne gesetzliche Beschränkungen weiter. Wirtschaftsminister Habeck will eine Krise verhindern. Druck auf die Transporte kommt aus Wirtschaft und Gesellschaft.
Mehr als 100.000 Dollar kostete am Dienstag eine Tonne Nickel – so viel wie noch nie. Nach einem Kurssprung von 50 Prozent setzte die Londoner Rohstoffbörse den Handel aus. Nickel ist für die Elektromobilität unersetzbar.
Autos mit in der Karosserie integrierten Solarzellen können selbst in Deutschland Strom für mehr als 1000 Kilometer Strecke aufnehmen. Zwei Start-ups planen in wenigen Monaten die Serienproduktion. Die Zellen würden sich auch für andere Modelle lohnen.
Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey hat mehrfach gefordert, dass Sonderzüge aus Polen nicht mehr nach Berlin fahren. Dabei gibt es diese gar nicht. Allein wegen ihrer geografischen Lage wird die Stadt zum Knotenpunkt für Geflüchtete. Diese Rolle muss der Senat nun gestalten. Eine Analyse.
Werden die Mobilitätsbedürfnisse von Frauen stärker berücksichtigt, wird der städtische Verkehr nachhaltiger. In Städten wie Wien und Umea ist diese einfache Gleichung schon Alltag. In Berlin haben die Grünen viele Ideen, aber die Umsetzung stockt.
Ein Berliner Start-up entwickelt einen Roboter, der irgendwann Burger, Lebensmittel und Medikamente bis an die Haustür bringen sollte. Um Konflikte mit Fußgängern zu vermeiden, hoffen die Gründer auf eine Zulassung für den Radweg. Ein erstes Pilotprojekt ist in Planung.
Erst fehlen Chips, jetzt Kabelbäume: Die Wertschöpfungskette der Automobilindustrie steht unter Dauerstress. Die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten hat einen hohen Preis. Die Hersteller müssen neu rechnen.
Im Ringen um die EU-Batterieverordnung wird es ernst. Am Mittwoch stimmt das Europäische Parlament ab, am 17. März beziehen die Mitgliedsstaaten Stellung. Selbst Umweltverbände räumen ein: Die Verordnung wird Hersteller aus der ganzen Welt dazu bringen, nachhaltigere Batterien zu produzieren.
Der Ukraine-Krieg wird zur ernsten Bedrohung der Lieferketten. Auf dem Seeweg werden vor allem noch Lebensmittel verschifft. Zu Land versucht die Bundesregierung, mit Mautbefreiungen Hilfslieferungen in das umkämpfte Land zu erleichtern.
Mit ihrer Initiative zu Space Traffic Management (STM) will die EU das Problem angehen. Langfristig braucht es aber international einheitliche Regeln. Auch an einer Müllabfuhr im All wird bereits gearbeitet.
Die EU will die täglich anfallende Wust an Daten nutzbar machen. Sie plant dazu eine Reihe von Datenräumen, unter anderem im Bereich Mobilität. Daten aus allen Verkehrsbereichen – Straße, Schiene, Luft und Wasser – sollen dabei eine wichtige Rolle spielen.
Obwohl der Transport von Gütern in die Ukraine immer schwieriger wird, finden Unternehmen kreative Lösungen, um die Menschen in den umkämpften Gebieten mit Gütern zu versorgen. Die Schiene erweist sich als robuste Alternative.
Ein Verbot wie im Luftverkehr gibt es für russische Schiffe noch nicht, doch Reedereien und Häfen in der EU beschränken den Verkehr von sich aus. Derweil wehrt sich die Branche gegen Vorwürfe, absichtlich für hohe Frachtraten zu sorgen.
Der Verkauf der Bremerhavener Lloyd Werft wird zum Politikum. Al Seer Marine aus Abu Dhabi könnte den Zuschlag erhalten. Dass die Vereinigten Arabischen Emirate Putins Krieg in der Ukraine nicht klar verurteilen, bringt den Investor in Misskredit.
Nach dem überraschenden Rücktritt von DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla scheint der Weg frei für eine Strukturreform beim Staatskonzern. Die Branche wünscht sich eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger, der alle Bahner vertritt.
Die Versorgungssicherheit der Autoindustrie ist gefährdet. Derzeit fehlen Kabelsätze aus der Ukraine. Russlands Präsident Wladimir Putin könnte sich zudem mit einem Lieferstopp bei Energie und Metallen gegen Sanktionen wehren. Deutschlands Abhängigkeit ist groß.
Die erhöhte Pendlerpauschale, um steigende Energiekosten abzufedern, kommt bei der Mehrheit der Bürger gut an. Doch wie wird Deutschland angesichts des Ukraine-Kriegs unabhängiger von russischem Öl?
Die Sanktionen führen zu einem knapperen Angebot bei höheren Kosten im Lufttransport. Während die Cargo-Airlines so vom Krieg in der Ukraine sogar profitieren könnten, droht die Erholung im Passagiergeschäft abgewürgt zu werden. Für Russlands Airlines ist die Lage noch dramatischer als bisher bekannt.
Der neue Teilbericht des Weltklimarates verdeutlicht: Die Zeit wird knapp. Anpassungen an den Klimawandel werden mit jeder weiteren Erhitzung schwieriger, die Konsquenzen umgebremster Emissionen wären fatal. Auch im Mobilitäts- und Transportbereich muss es jetzt schnell gehen.
Konzerntopmanager Müslüm Yakisan umwirbt die Deutsche Bahn mit dem französischen TGV. Im Background-Podcast „Fast Lane“ verteidigt er zudem den Stellenabbau an deutschen Standorten und kündigt auch ein Umbauprogramm für Dieseltriebwagen an.
Der spanische Hersteller Talgo wird der Deutschen Bahn die ersten Eurocity-Züge nun doch nicht im kommenden Jahr liefern. Das geht aus internen Planungen für den Fahrplan 2023 hervor. Der DB-Konzern weist Kritik an neuen ICE-Langläufern wie Dresden-Offenburg zurück.
Europa sperrt seinen Luftraum für russische Jets. Noch viel härter trifft Russlands Luftfahrtindustrie das Exportverbot für westliche Technik. Das Land wird wohl binnen eines Monats die Hälfte seiner zivilen Flugzeugflotte verlieren, weil wegen der Sanktionen Leasingverträge abrupt auslaufen.
Das Lobbyregister des Deutschen Bundestages füllt sich. Auf die Verkehrspolitik nehmen mehr als 500 Verbände, Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen Einfluss. Allein der VW-Konzern hat rund 150 Beschäftigte im direkten Einsatz.
Von Umweltverbänden bis zu den Verbraucherschützern – die Kritik an der Anhebung der Pendlerpauschale ist breit. Die Grünen konnten sich in der Ampel-Koalition nicht durchsetzen. Doch jetzt versucht das Bündnis, das Entlastungspaket als guten Kompromiss zu verkaufen.
Der Ernstfall ist eingetreten. Der russische Einmarsch in die Ukraine verstört auch Autobauer, Hafenbetreiber oder die Bahn. Wie ernst die wirtschaftlichen Folgen für die Mobilitätsbranche sein werden, ist unklar.
Lange agierten CSU-Verkehrsminister bei einer Korridormaut als Bremser. Nun fordert Bayerns Ministerpräsident Markus Söder höhere Gebühren für Lkw auf der Brenner-Strecke und mehr Tempo beim Zulauf für den Brenner-Basistunnel. Damit sich das Schienen-Megaprojekt lohnt, wird der Güterverkehr auf der Straße teurer werden müssen.
Der gestern von der EU-Kommission vorgestellte Data Act stößt in der Mobilitätsbranche auf ein geteiltes Echo. Industrie und Verbänden gehen die Regelungen an vielen Stellen nicht weit genug. Nationale Gesetze könnten Klarheit schaffen.
Projekte wie CTran in der Lausitz sollen dabei helfen, die Menschen auch auf dem Land vom Umstieg vom Privat-Pkw auf den ÖPNV zu überzeugen. Eine Mobilitätsstudie des Busverkehrsanbieters DB Regio Bus zeigt, dass sich das Angebot künftig viel stärker an den Bedürfnissen der Kund:innen ausrichten muss.
Autonomes Fahren ohne Sicherheitsfahrer an Bord könnte schon bald auf deutschen Straßen stattfinden. Das Kabinett hat am Mittwoch die noch fehlende Verordnung zum Gesetz zum autonomen Fahren verabschiedet. Industrie und Forschung freut das.
Bei den Zulieferern für die Autoindustrie geht die Angst um: Wer nicht rechtzeitig auf E-Mobilität umstellt, bekommt Probleme bei der Kapitalbeschaffung. Die Banken prüfen die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen, bevor sie Kredite vergeben.
Der Bund soll noch vor der Sommerpause die Regionalisierungsmittel für den öffentlichen Nahverkehr um 750 Millionen und ab 2023 um zusätzlich drei Milliarden Euro erhöhen. Das geht aus dem Entwurf des Vorsitzlandes Bremen für die heutige Sonder-Verkehrsministerkonferenz hervor.
Autobauer, Logistiker und Luftfahrtgesellschaften fürchten die möglichen Folgen der Krise im Osten der Ukraine: steigende Energiekosten, Einschränkungen in der Produktion und Sanktionen für das eigene Geschäft.
Europäische Unternehmen müssen bald vorweisen können, dass es in ihren Lieferketten zu keinen Menschenrechtsverletzungen oder Umweltschäden kommt. Zu den rechtlichen Spielregeln präsentiert die EU-Kommission heute ihren langerwarteten Vorschlag. Ein Entwurf machte bereits gestern die Runde.
Immer mehr polnische Spediteure gründen eine Niederlassung in Deutschland. Hintergrund sind neue Regeln des EU-Mobilitätspakets, die am Montag in Kraft getreten sind. Aber auch eine Steuerreform in Polen belastet Lastwagenfahrer und Unternehmer.
Viele Verkehrsbetriebe wollen endlich auf E-Busse umsteigen, doch nun fehlen Fördergelder. Der Bund soll nachlegen, fordert die Branche. Mit dem bisherigen System wird die Antriebswende allerdings teuer.
Der neue Straßenkodex in Großbritannien stößt in Deutschland auf Lob. Aus Sicht des Fahrradclubs ADFC ist er zum Teil progressiver als das deutsche Verkehrsrecht. Auch beim Thema City-Maut ist man in London deutlich weiter, nun steht aber eine Reform an.
Die US-Autoindustrie steht unter Strom. Noch dominiert Tesla den Markt für Elektroautos, doch Ford und GM rüsten nach. Gemeinsam müssen sich die Etablierten gegen aggressive Newcomer behaupten.
Der Markt für Lade-, Park-, und Smart-Home-Apps rund ums Auto verspricht Milliardenumsätze. Sowohl Autobauer als auch Start-ups wollen gleichermaßen profitieren. Eine wichtige Frage ist nach wie vor ungeklärt: Wem gehören die anfallenden Daten?
Afrikas Staats- und Regierungschefs reagieren reserviert auf die von der EU vorgeschlagene Investitionspartnerschaft beim Ausbau der Infrastruktur. Bisher fehlt es weitgehend an konkreten Projekten. Dabei will sich die deutsche Industrie gerne stärker in Afrika engagieren.
Chance oder Rohrkrepierer? Während die deutsche Industrie und selbst die Organisation Transport & Environment den im EU-Parlament verabschiedeten Kompromiss zur Wegekostenrichtlinie loben, bleiben grüne und konservative Abgeordnete bei ihrer Kritik.