Standpunkt : Zwischenruf zum BfDI: Transparenz schützt vor Inkompetenz

Johannes Caspar
Johannes Caspar, ehem. Hamburger Landesdatenschützer und Vorsitzender des Beirats von Transparency Deutschland Foto: Miguel Ferraz

Der Umgang mit dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit ist ein Skandal, findet der ehemalige Landesdatenschutzbeauftragte von Hamburg, Johannes Caspar. Denn der Umgang mit Ulrich Kelber hat auch einen Subtext für alle, die ihm nachfolgen werden. So hat die Politik dem wichtigen Amt des Transparenzhüters bereits jetzt geschadet. Besser wären nun offene Verfahren für die Nachbesetzung.

von Johannes Caspar, Transparency Deutschland

veröffentlicht am

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