Der „Spiegel“ berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über erhebliche Probleme bei der Modernisierung und Vereinheitlichung der Staats-IT. Es geht um Milliardenkosten, ein „Machtvakuum“ sowie offene Millionenforderungen. Innenminister Seehofer spricht von einer „Herkulesaufgabe“, die aber im Herbst neu angegangen werden soll.
Für Netzaktivisten und Wirtschaftsverbände war das deutsche Leistungsschutzrecht stets ein rotes Tuch, jetzt ist das Gesetz Geschichte. Verleger und Google setzen ihren Streit nun bei der Umsetzung der EU-Urheberrechtsreform fort.
Thüringen ratifizierte diese Woche als letztes Landesparlament den IT-Staatsvertrag. Damit ist der Weg für eine Gründung der Föderalen IT-Kooperation – kurz: FITKO – im Januar 2020 frei. Laut Background-Informationen soll die aktuelle Leiterin des Aufbaustabs Chefin der neuen Organisation werden.
Wie wird der Einsatz von Technologien wie KI, Big Data und Blockchain die Verwaltung verändern? Eine Stellungnahme des Entwicklungslabors Rheinland-Pfalz skizziert zwei mögliche Zukunftsszenarien für 2050.
E-Government, Infrastruktur und Künstliche Intelligenz: Bei der gestrigen Generaldebatte im Bundestag machte Kanzlerin Angela Merkel die Digitalisierung, neben dem Klimaschutz, zum Schwerpunkt ihrer Rede. Sie forderte mehr Tempo ein – und bot dem Mittelstand ein Bündnis an.
Am EuGH geht es heute um ein „untotes“ Gesetz: das Leistungsschutzrecht für Presseverleger. Für die Regierung geht es um mögliche Schadensersatzzahlungen in Millionenhöhe – für Verleger und Google um viel größere Summen.
Die IT-, Digitalisierungs- und Bauabteilungen im Bundesinnenministerium ziehen an einen gemeinsamen Standort. Im „Spreestern-Quartier am Salzufer“ sollen künftig rund 620 Mitarbeiter arbeiten.
Mit einem so genannten „Bürokratieentlastungsgesetz“ will das BMWi der Wirtschaft durch digitale Reformen Einsparungen in Milliardenhöhe ermöglichen. Doch längst nicht überall stößt das Vorhaben auf Begeisterung. Neben inhaltlichen Mängeln wird auch das Verfahren moniert.
Die Medizininformatik-Initiative soll das deutsche Gesundheitswesen vernetzen. Erste Modellprojekte laufen schon. Jetzt geht es um den Austausch möglichst vieler Daten. Über die nötige Infrastruktur diskutieren die Projektteilnehmer heute in Dortmund.
Ursula von der Leyen hat gestern ihre Wunsch-Kommission präsentiert und dabei die dänische Kommissarin Margrethe Vestager mit einer Fülle an neuen Kompetenzen ausgestattet. Aber auch die Französin Sylvie Goulard hat einen mächtigen Posten unter Vestager im Digitalbereich abbekommen.
Online-Apotheken, die rezeptpflichtige Arzneimittel versenden und Kassen, denen es möglich wird mit Versichertendaten Gesundheitsprofile zu erstellen: Dem Gesundheitsausschuss des Bundesrates gehen die Digitalisierungspläne von Gesundheitsminister Spahn zu weit.
Die Deutschen haben ein komplexes Verhältnis zum Thema Cybersicherheit: Die Furcht vor Angriffen ist groß, die Bereitschaft zur Prävention dagegen eher gering. Das ergab eine am Montag veröffentlichte Bürgerbefragung von BSI und Polizei.
Die Kommission Wettbewerbsrecht 4.0 hat gestern ihren Bericht vorgelegt. Demnach sollen Verbraucher etwa mehr Macht über ihre Daten bekommen, die Missbrauchsaufsicht verschärft werden. Bei der Umsetzung helfen sollen auch zwei neue Institutionen der EU.
Mit einem Fünf-Punkte-Plan will Andreas Scheuer den Mobilfunkausbau voranbringen. Die Opposition kritisiert das als Luftnummer und vermisst in der Mobilfunkstrategie wirksame Maßnahmen.
Die Enquete-Kommission zur Künstlichen Intelligenz hat erste Ergebnisse erarbeitet, ob diese veröffentlicht werden, ist aber noch umstritten. Auch bisher hat die Kommission wenig transparent gearbeitet – zumindest etwas Bürgerbeteiligung soll aber bald starten.
In der KI-Forschung gehört das DFKI in Kaiserslautern zur Weltspitze. Die ländlichen Regionen von Rheinland-Pfalz warten jedoch immer noch auf schnelles Netz – obwohl „Smart Farming“ ein Arbeitsschwerpunkt der Landesregierung ist.
Der Deutschlandchef von N26, Georg Hauer, sagt den etablierten Banken den Kampf an. Die jüngsten Kundenbeschwerden tut das wertvollste deutsche Fintech als Einzelfälle ab.
Digitale Inhalte und Methoden kommen nur langsam bei Studierenden an: Es fehlt an Ausstattung und Fachpersonal an den Universitäten. Elektronische Prüfungen, KI-gestützte Lernsysteme und virtuelle Vorlesungen könnten viele Prozesse vereinfachen. Dafür gilt es Datenschutzfragen zu klären.
Internetfähige Produkte sollen ein Sicherheits-Siegel bekommen. Die Einführung aber lässt auf sich warten. Kritiker bemängeln die Aussagekraft des geplanten Kennzeichens – und fordern eine europäische Lösung.
Wasserknappheit ist auch in Europa für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Die Antwort könnte digitale Technik sein – von Berlin aus wird ein EU-Projekt koordiniert, das das Wassermanagement in Europas Städten verbessern soll.
Das erste Jahr der Hightech-Strategie 2025 ist geschafft: Im Forschrittsbericht zieht die Bundesregierung nun eine Zwischenbilanz über die Umsetzung. Forschungsministerin Anja Karliczek zeigt sich zufrieden – doch im Bereich Digitalisierung und Künstliche Intelligenz finden sich zahlreiche Lücken.
Gesundheitsminister Jens Spahn will die Notfallversorgung unter anderem durch den Einsatz von Algorithmen reformieren. Die FDP befürchtet, dass ein Gesetz von 1939 Diagnose-Apps zu stark regulieren könnte.
Gestern ehrte Innenminister Seehofer die Gewinnerkommunen der ersten Staffel des 750 Millionen Euro schweren Smart-City-Programms des BMI. Nach massiver Kritik berät das Ministerium aktuell über Änderungen für die nächste Runde. Eine neue Koordinierungsstelle ist bereits in Planung.
Zum Open-Government-Vorreiter wird die Bundesregierung mit ihrem neuesten Strategiepapier wohl nicht mehr. Doch zumindest beim Thema Open Data will das Kanzleramt jetzt Tempo machen.
Anja Karliczek will die Gelder für die sechs KI-Kompetenzzentren mehr als verdoppeln. Auch die KI-Anwendung soll gefördert werden, etwa über die Cloud Gaia-X. Damit das gelingt, fordert die Forschungsministerin jedoch ein klares Bekenntnis von der Industrie.
Die Bundesregierung will den Digitalgipfel nutzen, um ihre Vision einer europäischen Dateninfrastruktur zu konkretisieren. Welche Unternehmen sich an dem Projekt beteiligen werden, ist aber weiterhin unklar.
Die Linke befürchtet eine mangelnde Unabhängigkeit der Mitglieder des Health Innovation Hubs, wie eine Kleine Anfrage deutlich macht. Das Bundesgesundheitsministerium spricht hingegen von einem unabhängigen Diskussionsraum.
Viele Leistungen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) müssen auf kommunaler Ebene angeboten werden. Doch rund ein Viertel der Kommunen kümmert sich nur geringfügig um die Umsetzung, ergibt eine Studie von Bearing Point.
Berlin, Potsdam oder vielleicht doch Leipzig? Zeitnah soll die endgültige Entscheidung für den Standort der Agentur für Sprunginnovationen fallen. Für Forschungsministerin Anja Karliczek dürfte die Präferenz von Gründungsdirektor Rafael Laguna entscheidend sein. Macht Leipzig also doch das Rennen?
Vor rund zehn Monaten hat die Regierung ihre KI- und Umsetzungsstrategie verabschiedet. Nun soll der bisherige Erfolg der Maßnahmen überprüft werden. Die Indikatoren befinden sich noch in der Ressortabstimmung. Kritiker mahnen, dass das Monitoring extern vorgenommen werden sollte.
Weil Erfolg bei KI-Strategien relativ ist, will die OECD Staaten aufzeigen, wo sie noch besser werden müssen im Rennen um die Technologie. Auch das deutsche Arbeitsministerium baut ein „KI-Observatorium“ auf und sucht dafür Experten.
Der Wettbewerb um KI-Experten ist groß – nun hat die Bundeswehr einen von Deutschlands führenden Forschern gewonnen: Christoph Igel ist ins Kommando Cyber- und Informationsraum gewechselt. Sein Nachfolger am Berliner DFKI steht bereits fest.
Der Ausbildungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zeigt: In der Ausbildung fehlt es an digitalen Lernmedien und der Vermittlung von digitalen Kompetenzen. Der DGB fordert, dass mit dem Digitalpakt auch berufliche Schulen gefördert werden sollen.
In Brandenburg wird am Sonntag gewählt. Das nordöstliche Bundesland kämpft bei der Digitalisierung wortwörtlich mit den Mühen der Ebene, startete aber einen Aufholprozess. Die Nachteile eines Flächenbundeslandes sollen zu Vorteilen werden.
Erst im Juni hatten sich Union und SPD auf einen Kompromiss im Streit um die Bestellung von betrieblichen Datenschutzbeauftragten geeinigt. Die neue Mittelstandsstrategie des BMWi stellt die Einigung nun infrage. Aus der SPD gibt es harsche Kritik.
Wegen falscher Angaben zur aktuellen Auslastung im Restaurant hat das Bräustüberl Tegernsee den amerikanischen Internet-Konzern erfolgreich zur Deaktivierung seiner Suchmaschinen-Funktion gezwungen. Weitere Klagen könnten folgen.
In der Chip-Industrie spielt „Silicon Saxony” in der ersten Liga. Auch in der Forschung ist Sachsen stark. Doch es gibt große regionale Unterschiede: In den Metropolen siedeln sich die Start-ups an, auf dem Land gibt es Dörfer fast ohne Internet.
Thomas Jarzombek (CDU), der neue Beauftragte für Start-ups und die Digitalwirtschaft, spricht im Interview über seine Pläne für mehr Wachstumskapial, den Staat als Einkäufer und die ausstehende Blockchain-Strategie.
„Am Ziel angekommen.“ Solche Informationen senden technisch aufgerüstete Güterwaggons von DB Cargo künftig selbstständig an die Zentrale. Sensoren und Telematik sollen helfen, mehr Waren für den Transport auf die Schiene zu verlagern.
27 Millionen Euro hat das Umweltministerium aus dem Haushalt 2019 zur Verfügung, um Projekte zur Künstlichen Intelligenz voranzutreiben. In einem Brief an die Koalitionsfraktionen erklärt Ministerin Svenja Schulze nun, wofür sie das Geld ausgeben will.
Nach einem erfolgreichen Test setzt Zalando nun erstmals Roboter im Realbetrieb in seinem Lager ein und will ihre Zahl erweitern. Beim Probelauf gab es aber noch einige Schwierigkeiten.
Mit der E-Residency bietet Estland Ausländern die Möglichkeit an, digital einzuwandern. Tausende Deutsche nutzen das Angebot – und gründen Unternehmen.
Donald Trump und Emmanuel Macron feiern am Ende des G7-Gipfels in Biarritz den vermeintlichen Durchbruch in Sachen Digitalsteuer – doch so groß, wie der Wurf verkauft wird, ist er nicht.
In einem spektakulären Verfahren wollte das Bundeskartellamt den US-Konzern dazu zwingen, mehr Rücksicht auf Nutzerrechte zu nehmen. Das Vorhaben ist jedoch vorerst gescheitert, Wettbewerbsrechtler sehen kaum noch Chancen für die Behörde.
Mit 11 Millionen Euro fördern das Forschungsministerium und der Freistaat Sachsen ein neues Institut für datenintensive Systemforschung in Görlitz. Auch internationale Wissenschaftler sollen für den Standort geworben werden.
Mit dem Digitale Versorgung Gesetz (DVG) sollen Apps auf Rezept verschrieben werden können – das gilt auch für Angebote zur Psychotherapie. Für Betroffene soll dadurch die Hemmschwelle sinken, sich Hilfe zu suchen. Doch Experten kritisieren nicht nur die Unsicherheit bei Haftungsfragen.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz beschleunigt den Erkenntnisgewinn in der medizinischen Forschung. Doch er bringt Wissenschaftler in Konflikt mit dem Datenschutz. Am Dienstag wird in Berlin über die Frage debattiert, ob und unter welchen Voraussetzungen Patienten ihre Daten spenden dürfen.
Verstärkte Förderung der Wirtschaft, Ausbau der digitalen Infrastruktur, Regulierung von Plattformen: Die EU-Kommission verfolgt ambitionierte Ziele in der neuen Legislaturperiode. Das geht aus einer Prioritätenliste hervor. Ob die Vorhaben jedoch auch in dieser Form umgesetzt werden, ist noch fraglich.
Seit Youtube seine Algorithmen geändert hat, sind die Einnahmen von Videomachern geschrumpft. Youtuber kämpfen seitdem für transparente Kriterien und drohen Google zusammen mit der IG Metall rechtliche Konsequenzen an. Heute läuft eine wichtige Frist ab.
Morgen beginnt in Biarritz der G7-Gipfel. Gastgeber Emmanuel Macron wirbt für sein Digitalsteuer-Modell – doch nicht nur darüber dürfte gestritten werden. Auch andere Digitalthemen stehen auf der Agenda.
Der Mobilfunkstandard 5G steckt in Deutschland zwar noch in den Kinderschuhen, doch die Pläne der Telekommunikationsunternehmen peilen schon jetzt eine ganz spezielle Zielgruppe an: Gamer, die sich in diesen Tagen bei der Kölner Gamescom treffen.
Der Streit mit Peking um das Einreiseverbot für die Grünen-Menschenrechtsexpertin Bause konnte nicht geklärt werden. Die für morgen angesetzte Reise des Bundestagsausschusses Digitale Agenda (ADA) ist nun offiziell abgesagt – dennoch setzen nicht nur die Parlamentarier auf einen weiteren Austausch.
Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Deloitte hat seinen „Cyber Security Report 2019“ vorgestellt. Unternehmer und Politiker zeigen sich besorgt vor Cyberangriffen. Als größte Gefahr für die Bürger wird jedoch Fakenews wahrgenommen.
Wie abhängig ist die Verwaltung von Microsoft? Diese Frage beschäftigt sowohl Digitalpolitiker als auch Sicherheitsexperten und Datenschützer. Kritiker fordern den Aufbau von Alternativen zum US-Giganten.
Aus Jena kommt Europas Pionier des Onlinehandels – heute ist Thüringen in vielen Digitalisierungsfragen Schlusslicht. Start-ups ringen um Förderung und der Breitbandausbau läuft schleppend. Doch jetzt will das Bundesland aufholen.
Die US-Regierung musste die Frist für Geschäfte mit Huawei um weitere 90 Tage verlängern. Auch Apple-Chef Cook machte Donald Trump klar, dass manche Maßnahmen im Handelsstreit kontraproduktiv sind.
Zehn Wochen nach dem Mord an Walter Lübcke sind Pläne des BKA zur verschärften Bekämpfung rechter Gewalt bekannt geworden: Gelöschte Hasskommentare sollen künftig von den Plattformen weitergeleitet und behördlich gesichtet werden. Doch es gibt Zweifel, ob sich das Vorhaben in dieser Form umsetzen lässt.
Morgen gehen die UN-Verhandlungen über ein Verbot von autonomen Waffensystemen in die nächste Runde. Die USA, China und Russland stellen sich weiter quer. Wenn sich die Gegner der Killerroboter zusammenschließen, könnte das Verbot dennoch durchgesetzt werden.
Auf der Spiele-Messe Gamescom tummeln sich ab morgen neben Spiele-Fans auch zahlreiche Politiker. Den politischen Akteuren geht es vor allem um die Jungwähler. Die Branche hingegen hofft auf Förderung.
Apotheker kritisieren den Verkauf von Medikamenten auf digitalen Marktplätzen. Während Ebay versucht, das Problem mit Filtern anzugehen, hält die Regierung die derzeitige Überwachung für ausreichend, wie aus einer aktuellen Einzelfrage hervorgeht.
Im Februar hatte das BMI mit der Forderung nach einem harten Vorgehen gegen das Darknet für Schlagzeilen gesorgt. In der Entwicklungszusammenarbeit jedoch fördert die Bundesregierung nach eigener Aussage die Nutzung von Anonymisierungsdiensten.
Auf der Gamescom sucht die Bundeswehr Soldaten für morgen. Für sie und andere Armeen sind junge Hobby-Zocker eine wertvolle Zielgruppe für den digitalen Nachwuchs. Doch schon heute verschwimmen manchmal die Unterschiede zwischen echten Einsätzen und Computerspiel-Kämpfen.
Künstliche Intelligenz kann sprechen, zuhören und erkennen – aber kann sie auch ein eigenes Bewusstsein entwickeln? Heute diskutieren Vertreter aus Bundestag, Ministerien, Wissenschaft und Start-ups über die verschiedenen Theorien um die „erwachende KI“.
Heute wird Ursula von der Leyen mit einem Großen Zapfenstreich als Verteidigungsministerin verabschiedet. Sie hinterlässt ihrer Nachfolgerin Annegret Kramp-Karrenbauer erste hoffnungsvolle Ansätze in Sachen Digitalisierung – aber auch eine Menge Herausforderungen.
3.000 Informatiker in einem Haus am See – das ist der Plan für einen neuen Uni-Campus in Sachsen. Die TU Dresden und die sächsische Staatskanzlei erklären, was es mit dem neuen Generationenprojekt für die Braunkohleregion auf sich hat. Auch Start-ups sollen so in die Region kommen.
Für die einen bedeutet digitale Bildung Tablets in Klassenräumen, für andere ist es der kritische Umgang mit digitalen Medien. Bei der Diskussion um den Digitalpakt Schule sorgte das für Verwirrung. Mit einer Charta macht die Gesellschaft für Informatik nun einen Definitionsvorschlag. Die Zustimmung ist groß.