Bundesregierung und Grüne machen es sich beim Klimaschutz im Verkehr zu einfach, kritisiert der FDP-Politiker Lukas Köhler im Background-Interview. Die Liberalen plädieren für Technologieoffenheit: „Einzig auf E-Autos zu setzen, wird der Sache nicht gerecht.“
Die Entscheidung des Bundesforschungsministeriums (BMBF) über den Standort der neuen Forschungsfertigung Batteriezelle schlägt hohe Wellen. Am Montag bereiteten drei Ministerpräsidenten von unterlegenen Bundesländern ein Protestschreiben an die Bundeskanzlerin vor.
In Potsdam war die autonom fahrende Tram bereits testweise unterwegs. Dass sich solche Konzepte durchsetzen, halten Experten jedoch für unwahrscheinlich – auch, weil KI teurer als die konventionelle Technik sei.
In Potsdam war sie bereits testweise unterwegs: eine autonom fahrende Tram. Dass sich solche Konzepte durchsetzen, halten Branchenexperten jedoch für unwahrscheinlich. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Wer Anspruch auf einen Firmenwagen hat, kann mit zusätzlichen Steuervorteilen rechnen – sofern er oder sie sich für ein Elektroauto entscheidet. Parteiübergreifend wird diskutiert, Dienstwagen stärker nach ökologischen Kriterien zu besteuern.
Im Schnitt zwei bis drei Fahrten pro Tag auf Strecken unter drei Kilometern: Das ist die nüchterne Bilanz nach den ersten Wochen, in denen elektrische Tretroller in Deutschland offiziell erlaubt sind. Erste Unfälle alarmieren derweil die Behörden.
Viele Autohersteller hatten schon genug damit zu tun, sich auf die Abgasnorm Euro 6d einzustellen. Angesichts der langen Entwicklungszeiten in der Branche müssen sich die Unternehmen auf Euro 7 vorbereiten. Noch steht nicht fest, wie die Norm exakt aussieht, aber einige Punkte zeichnen sich ab.
Das staatliche Schienennetz verschleißt, verrottet und überaltert wegen unzureichender Investitionen in alarmierendem Ausmaß. Interne Dokumente der bundeseigenen Deutschen Bahn zeigen: Es fehlt fast eine Milliarde Euro – pro Jahr.
Der Autokonzern geht in der Hauptstadt mit seinem elektrischen Carsharing an den Start. Fuhrpark, Geschäftsgebiet und Kundenzahl sollen schneller wachsen als bislang angekündigt. Zum Auftakt kostet die Minute 19 Cent.
Der Kurier-, Express- und Paketmarkt ist trotz schwächelnder Konjunktur weiter im Aufwind. Um die negativen Folgen der Paketflut einzudämmen, setzt der BIEK-Verband auf klar geregelte Ladezonen und Müllvermeidung.
Andreas Scheuer in Erklärungsnot. Der Bundesverkehrsminister hat am Mittwoch vor dem Verkehrs- und Haushaltsausschuss sowie im Bundestag Fragen zur Maut-Pleite beantwortet. Die Opposition griff den CSU-Politiker erneut scharf an, die Kanzlerin sprang ihm bei.
Nach der Entscheidung zur Pkw-Maut hat der Europäische Gerichtshof wieder ein klares Urteil gesprochen: Bei der Messung von Luftschadstoffen in Städten sind die Stellen mit der höchsten Belastung entscheidend.
Sieben Software-Entwicklungszentren hat der Volkswagen-Konzern, und es kommen ständig neue hinzu. In Berlin erläuterte Personalvorstand Gunnar Kilian, warum die externen IT-Labs den Autokonzern schneller und flexibler machen.
Sechs Bundesländer bewerben sich für das 500-Millionen-Projekt. Die Gründungskommission plädiert für Baden-Württemberg, das sich „perfekt aufgestellt" sieht. Damit steigen die Chancen für ein zweites, industrielles Konsortium aus NRW.
Nach einigem Hin und Her können Bundestagsabgeordnete nun Einblick in die Verträge der Bundesregierung zur Pkw-Maut nehmen. Die Öffentlichkeit dürfen sie aber nicht informieren. Am heutigen Mittwoch muss sich Verkehrsminister Andreas Scheuer den Ausschüssen im Parlament stellen.
Die Zulieferbetriebe der Schiffbaubranche wollen der wachsenden Konkurrenz aus Asien mit umweltfreundlichem High-Tech entgegentreten. Ihre Umsätze sind zum ersten Mal seit drei Jahren wieder leicht gestiegen.
Der Autogipfel im Kanzleramt hat sich auf einen schnelleren Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos verständigt. Vorschläge dazu gibt es schon lange, die Finanzierung ist offen, die Reform der gesetzlichen Rahmenbedingungen stockt.
Wie lassen sich mit verschiedenen Elektrolyse-Technologien die Kosten einer Wasserstoff-Infrastruktur senken? Um solche Fragen geht es bei dem neuen Wasserstoff-Testfeld am Zentrum für Brennstoffzellentechnik.
Blablabus greift auf dem Fernbusmarkt an: Seit Montag fahren die roten Busse 19 Ziele in Deutschland an. In den nächsten Monaten will das französische Unternehmen aggressiv expandieren. Beim Wettbewerber Flixbus zeigt man sich angesichts der neuen Konkurrenz gelassen.
Über die CO2-Bepreisung der Mobilität streitet die Politik bislang ohne Ergebnis. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat für die Gewerkschaft IG BCE errechnet, wie man einen sozialen Ausgleich für den teureren Sprit schaffen könnte.
Beim Autogipfel im Kanzleramt sollte es am Montagabend um eine gemeinsame Strategie für die Zukunft der Branche gehen. Doch nicht nur Politik und Unternehmen sind sich uneins, auch Industrie und Zulieferer ziehen nicht an einem Strang.
„Es geht darum, wie sich die Autoindustrie in der Zukunft aufstellen will": Beim Auto-Gipfel mit der Kanzlerin am heutigen Montag stehen die großen Schicksalsfragen der Schlüsselindustrie auf der Agenda. Es gibt viele Konfliktlinien. Eine davon verläuft mitten durch den Volkswagen-Konzern.
Nach dem vom Europäischen Gerichtshof erzwungenen Aus für die Pkw-Maut verlangt die Opposition von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) Aufklärung über die Kosten des gescheiterten Projekts. Die FDP bringt einen Untersuchungsausschuss ins Gespräch. Die CSU widmet die Idee der „Ausländer-Maut“ um in eine Abgabe für den Klimaschutz.
Spediteure lassen immer mehr schwere Lastwagen mit Flüssigerdgas-Antrieb zu. Das liegt auch an der Mautbefreiung und der staatlichen Förderung. Die Gesamtkosten sind immer noch höher als beim Diesel. Vielleicht ein Grund für die Zurückhaltung der deutschen Lkw-Bauer.
Bundestag und Bundesrat sind uneins über Regulierung und Finanzierung der Eisenbahnen. Die Länderkammer will den Vermittlungsausschuss einschalten. Das Verkehrsministerium versucht das zu verhindern.
Stundenlanger Streit über das neue Klimaziel der Europäischen Union prägte den EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs. Frankreich und Deutschland setzten sich für eine klimaneutrale Union bis 2050 ein. Fast alle Länder waren für das Ziel. Am Ende reicht es aber nur für eine Fußnote.
Eine Studie im Auftrag des Verkehrsministeriums zeichnet 14 Pfade für die Dekarbonisierung des Verkehrs bis 2050. Begrenzungen für die E-Mobilität schaffen Raum für Wasserstoff und grüne Kraftstoffe. Schon 2035 werden Benzin und Diesel kaum noch eine Rolle spielen.
Die Deutsche Bahn braucht fünf Milliarden Euro für besseren Schienenverkehr. Nun wird intern über eine Beteiligung von privaten Investoren an DB Schenker diskutiert. Und Stuttgart 21 wird noch teurer.
Verkehrsminister Scheuers neueste Idee: Autofahrer sollen Leichtkrafträder nutzen dürfen. Eine Kurzschulung ohne Übungen im Straßenverkehr soll reichen. Sicherheitsexperten sind entsetzt.
Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat seinen US-Rivalen Boeing auf der Pariser Luftfahrtmesse in dessen schwerer Krise ausgestochen. Mit ihrer Raumfahrtsparte expandieren die Europäer nun in die USA. Und: Die Lufthansa muss sich auf Streiks einstellen. Ein Überblick.
In diesen Tagen sind in Berlin die ersten E-Tretroller-Verleiher gestartet. Im Laufe des Sommers sollen allein in der Hauptstadt tausende Fahrzeuge hinzukommen. Eine Höchstgrenze gibt es nicht. Nach dem ersten Chaos werden die Städte nachregulieren, prophezeit ein Experte.
Die Kerosinsteuer war bislang nur ein Klima-Hit im Europa-Wahlkampf. Ab heute loten EU-Kommission und Minister aus, wie sie tatsächlich eingeführt werden könnte. Eine Studie des New Climate Institute über die „wirkungslose“ Klimaabgabe Corsia erhöht den Handlungsdruck auf die Politiker.
Globalisierung trifft auf Green Finance: Schiffsbanken verordnen dem Welthandel mehr Klimaschutz. Die Finanzinstitute richten ihr Portfolio entlang der Klimaziele neu aus – eine Zeitenwende, so das Versprechen. Es geht um einen CO2-Ausstoß, der so groß ist wie der von Deutschland.
Stuttgart 21 könnte zum Bahn-Engpass werden. Im künftigen Tunnelbahnhof fehlen die Kapazitäten für die Verdoppelung der Fahrgastzahlen und attraktiven Taktverkehr. Die Reisezeiten werden sich sogar teils verlängern.
Ein neues Gesetz in Österreich soll die Unterschiede zwischen Mietwagen und Taxis aufheben. Was die Taxibranche jubeln lässt, schockiert Plattformbetreiber wie Uber. Der US-Konzern droht mit dem Rückzug. Auch in Deutschland sollen neue Regelungen für die Mobilitätsdienste geschaffen werden.
Schwere Niederlage für Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH): Die Richter halten die Pkw-Maut für rechtswidrig. Tagesspiegel Background beantwortet die wichtigsten Fragen.
Auf der weltgrößten Luftfahrtmesse geht es sonst darum, wer mehr Bestellungen an Land zieht: Airbus oder Boeing. Dieses Jahr kommt keine Feierlaune auf. Die Branche steckt in der Krise: 737-Max-Startverbot, Handelsstreit und Klimaschutz. Auch bei der Lufthansa ist die Stimmung schlecht.
Die Investitionen in die Schiene steigen zwar auch hierzulande deutlich. Doch im Vergleich zu ambitionierteren Ländern ist das wenig. Seine verkehrs- und klimapolitischen Ziele werde Deutschland so nicht erreichen, fürchtet die Allianz pro Schiene.
Am 25. Juni soll die Vorentscheidung darüber fallen, wo die Forschungsfabrik für Batteriezellen entstehen wird. Die Gründungskommission trifft sich bewusst nicht im Bundesforschungsministerium, weil im Wahlkreis von Ministerin Anja Karliczek ein Kompetenzzentrum für Batterierecycling entstehen könnte.
Michael Lohscheller steht seit zwei Jahren an der Spitze von Opel. Der 49-Jährige hat das Unternehmen nach fast 20 Jahren mit Milliardenverlusten 2018 wieder in die Gewinnzone geführt – vor allem dank der Übernahme durch den französischen Autokonzern PSA (Peugeot/Citroën) von General Motors. Im Gespräch mit Tagesspiegel Background zieht Lohscheller eine Zwischenbilanz.
Am Dienstag wird der Europäische Gerichtshof (EuGH) sein Urteil über die umstrittene deutsche Pkw-Maut fällen. Es wird damit gerechnet, dass die Abgabe nicht beanstandet werden wird. Tagesspiegel Background beantwortet die wichtigsten Fragen.
Die Deutsche Bahn verspricht mit ihrer Strategie „Starke Schiene“ kostenloses W-LAN in allen Fernzügen, 100.000 Fahrradstellplätze an Bahnhöfen, den Ausbau des DB Navigators zur größten Mobilitätsplattform in Europa und klimaneutrales Zugfahren. Bis 2030 soll sich die Zahl der Reisenden verdoppeln.
Michael Lohscheller steht seit zwei Jahren als Geschäftsführer an der Spitze der Adam Opel GmbH. Der 49-jährige Diplom-Kaufmann hat das Unternehmen nach fast 20 Jahren mit Milliardenverlusten 2018 wieder in die Gewinnzone geführt – vor allem dank der Übernahme durch den französischen Autokonzern PSA (Peugeot/Citroën) von General Motors im August 2017. Im Gespräch mit Tagesspiegel Background zieht Lohscheller eine Zwischenbilanz.
Die Straße von Hormus ist einer der wichtigsten Seewege der Welt. Die Attacken auf zwei Schiffe in der Nähe – womöglich mit Torpedos oder Minen – verunsichern die Wirtschaft. Die Frachter gehören zur weltgrößten Tanker-Reederei Frontline sowie der Hamburger Schulte-Gruppe.
Eigentlich hält sich Volkswagen zugute, Mitbestimmung groß zu schreiben. Doch in den USA liefert sich der deutsche Autokonzern seit Jahren eine erbitterte Fehde mit der Gewerkschaft UAW. Jetzt kommt es zu einer brisanten Abstimmung – und es gibt bereits einen Eklat.
Der Umbau der Autoindustrie schreitet voran. Bei den Zulieferern in der Provinz hat der lange Abschied vom Verbrenner große Verunsicherung ausgelöst. Einige Regionen trifft es besonders hart. Es gibt aber auch Milliardenaufträge für die neue Mobilität.
Martin Varsavsky hat Großes vor: Der Seriengründer will den europäischen Markt für autonome Fahrzeugflotten regulieren – mit einem neuen Lizenzmodell. In Berlin wirbt er um Merkels Unterstützung. Hat er Erfolg, winken Milliardenumsätze.
Flugtaxis in Melbourne ab 2020, Burger-Lieferungen per Drohne schon in diesem Jahr: Uber kündigt Großes an auf seinem Summit in Washington. Die Dienste sind aber noch nicht erlaubt. Warum es in den USA trotzdem schon losgeht.
Die deutsche Autoindustrie steckt mitten im teuren Umbruch hin zur Elektromobilität. Der Absturz des weltgrößten Markts für Neuwagen kommt da zur Unzeit. Nach Jahrzehnten des Booms rutscht China immer stärker in die Krise. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Deutschland schneidet schlechter ab als der EU-Schnitt: Während in Europa die Zahl der Verkehrstoten in Städten um durchschnittlich 2,2 Prozent pro Jahr sinkt, ist der Rückgang hierzulande nur halb so groß. Es trifft vor allem Fußgänger.
Die Bahn erneuert ihre ältesten Hochgeschwindigkeitsstrecken mit Milliardenaufwand. Für Reisende bedeutet das Umleitungen und Zugausfälle. Das Eisenbahnbundesamt hatte schon 2016 auf Erneuerung gedrungen, die Deutsche Bahn wusste schon viel länger von den Problemen.
In Berlin startet die BVG mit Jelbi in die Testphase. Über die App sollen Reisende aus einer Hand Bus, Bahn, Carsharing-Autos und E-Tretroller buchen können. Was innerhalb der Hauptstadt möglich ist, soll bald auch in ganz Deutschland Realität werden. Doch es gibt Hürden.
Forscher von einem Dresdner Fraunhofer-Institut haben ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von Batteriezellen entwickelt. Es verbraucht deutlich weniger Strom. In den nächsten Jahren erwarten die Wissenschaftler wesentlich größere Reichweiten der E-Autos und weniger problematische Materialien in den Akkus.
Immer mehr Unternehmen wollen dem Klima zuliebe auf Flugreisen verzichten. Was solche Versprechen tatsächlich bringen, ist jedoch fraglich. Statistiken fehlen. Experten fordern eine Veröffentlichungspflicht für Umweltdaten.
Neue Diesel sind sauber und Autos mit Verbrennungsmotor werden auch in zehn Jahren das Straßenbild prägen. IAV, einer der weltgrößten Entwicklungsdienstleister der Autoindustrie, zu 50 Prozent in VW-Besitz, bleibt technologieoffen. Wie das dem Mehrheitseigner gefällt, erläutert Vorstandschef Ulrich Eichhorn.
Und wer soll das bezahlen? Die Frage stellt sich beim öffentlichen Nahverkehr immer wieder. Deutsche Verkehrsbetriebe haben jahrelang gespart. Wien hingegen hat viel Geld in die Hand genommen. Ein Vergleich der Ansätze.
Von den Strafzöllen des US-Präsidenten will sich BMW die Party nicht vermiesen lassen: Gestern weihte der Autobauer in Mexiko sein „innovativstes Werk“ ein: In San Luis Potosi rollt bereits der 3er für den Weltmarkt vom Band. Doch das wirtschaftliche Umfeld ändert sich rasant.
Ein Vorstoß von Frankreich im EU-Verkehrsministerrat sorgt für neue Spekulationen über die Einführung einer Kerosinsteuer. Billigflieger Ryanair geht bereits in die Klima-Offensive und setzt die europäische Konkurrenz unter Zugzwang.
Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock bekam beim Jahrestreff der Energiebranche Applaus wie eine Kanzlerin. Sie und Experten aus Unternehmen und Wissenschaft skizzierten eine nachhaltige Energie- und Verkehrspolitik.
Der Aufsichtsrat des Staatskonzerns lässt mehr als 20 fragwürdige Verträge untersuchen. Mindestens zwei ehemalige Vorstände sind involviert. Von 2015 bis 2018 soll die Bahn mehr als 500 Millionen Euro für Berater ausgegeben haben.
Auf dem Weg ins All droht Deutschland abgehängt zu werden, warnen Experten. Nun ist ein nationales Weltraumgesetz geplant. Doch das größte Problem hierzulande wird es nicht lösen.
Gute Nachrichten von Volkswagen: Trotz Dieselkrise, Absatzproblemen auf wichtigen Märkten, Mobilitätswende und Digitalisierung gibt es keinen massiven Stellenabbau. Doch das ist eine Ausnahme in der Branche, warnt die IG Metall.
Mit einem neuen Konzept will der Staat den Güterverkehr fördern. Das „Innovationsprogramm Logistik 2030“ soll Digitalisierung, Vernetzung und Klimaschutz im Frachttransport verbessern. Der noch vertrauliche erste Entwurf von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer stößt bei Umweltverbänden auf Vorbehalte.
Mit spektakulären Plänen für futuristische Flugzeuge reagieren europäische Fluglinien wie KLM, SAS und Easyjet auf die zunehmend aggressive Klimakritik am Luftverkehr. Ob das reicht, um den Ruf zu retten und politisch aus der Defensive zu kommen?
In kaum einem anderen Land sind die Anforderungen an die Leihanbieter für E-Tretroller so hoch wie in Deutschland. Der Kampf um die Marktanteile dürfte dennoch brutal geführt werden, vor allem in Berlin. Ende Juni soll es losgehen.
VW startet Ende des Monats sein elektrisches Carsharing in Berlin. Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann gibt im Gespräch mit Tagesspiegel Background Einblick in „We Share“ – und berichtet über das große Interesse für den ID.3.