Bei den derzeitigen Protesten in Belarus vernetzt sich die Opposition mittels des Messengerdienstes Telegram. Dessen Gründer gab am Montag bekannt, ein Anti-Zensur-Tool freigeschaltet zu haben. In Deutschland jedoch ist der Dienst nicht unumstritten.
China will den E-Yuan als flächendeckende Digitalwährung einführen. Damit will sich der Staat nicht nur unabhängiger vom US-Dollar machen, sondern auch weltweite Marktführerschaft bei der Blockchain-Technologie erlangen. Europa dürfe nicht weiter zurückfallen, warnen Experten.
Die digitale Anbindung der Labore an die Corona-Warn-App sorgt weiterhin für Unmut bei den beteiligten Akteuren. Nachdem ein KBV-Tochterunernehmen wochenlang an einer technischen Schnittstelle für die Labore gearbeitet hat, wurden die Verhandlungen über den notwendigen Zugang zu den Telekom-Servern nun für gescheitert erklärt.
In den kommenden Tagen wollen die Gründungsmitglieder die Satzung für die Dachgesellschaft von Gaia-X veröffentlichen. Nach Background-Informationen sind nicht-europäische Unternehmen zwar eingeladen, Mitglied zu werden. Doch aus dem obersten Kontroll- und Entscheidungsgremium sind sie ausgeschlossen. Das stößt einige vor den Kopf.
Die deutsche Landwirtschaft arbeitet mit Hochdruck an der Frage, wie unterschiedliche Akteure und konkurrierende Unternehmen ihre Daten miteinander teilen können. Die Ansätze, die derzeit erprobt werden, sind alle noch recht unterschiedlich. Ein Überblick.
Die Stromerzeugung wird zunehmend dezentral, der Verbrauch schwankt, die Steuerung wird immer komplexer. Ein neues Fraunhofer-Kompetenzzentrum will nun mit KI Lösungen entwickeln und die Energiewende nach vorne bringen.
Kai von Carnap vom Mercator Institute for China Studies in Berlin sieht berechtigte Gründe zur Sorge bei der Video-App TikTok. Einen zweiten Fall Huawei wird es jedoch aus Sicht des China-Experten nicht geben – der chinesische Staat kann sich die wertvollen Daten auch anders beschaffen.
Im Bundesland der Weltmarktführer wollen zwei heimische Unternehmen die Schulcloud bauen. Doch die baden-württembergische Bildungsministerin Susanne Eisenmann (CDU) bevorzugt Microsoft.
Kurz vor Schulbeginn hat die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina eine Stellungnahme veröffentlicht. Die Expertinnen und Experten wollen das Homeschooling neben dem Präsenzunterricht verankern. Damit das flächendeckend funktioniert, fordern sie einen länderübegreifenden Beirat für digitale Infrastruktur.
Passwörter können ein Sicherheitsrisiko sein: Sie werden oft nachlässig gewählt und mitunter unverschlüsselt von Dienstanbietern gespeichert. Ein Berliner Start-up arbeitet nun an einem neuen Authentifizierungssystem: Nutzer sollen sich über ihr Bewegungsprofil ausweisen können.
Vernetzte Autos geraten zunehmend ins Visier von Hackern. Dabei geht es auch um Daten und um die Frage, wo diese sicher sind. Die Autohersteller wollen sie nicht rausrücken. Prüfgesellschaften sehen darin eine Gefahr. Experten erwarten, dass sich die Hersteller auf zunehmende Regulierung einstellen müssen.
Zwar haben viele Ministerien inzwischen eigene Innovationseinheiten, jedoch tauschen die sich nur bedingt untereinander aus – aus Sicht der Grünen droht deshalb Chaos. Während der Verwaltungshub des Innenministeriums noch auf sich warten lässt, steht die agile Software-Schmiede des Kanzleramts in den Startlöchern.
Im Pflegesektor ist von Digitalisierung bisher noch nicht viel zu spüren. Ein Bündnis von sechs Verbänden drängt jetzt auf mehr Tempo. In einem gemeinsamen Papier fordern die Akteure einen nationalen Strategieplan bis 2022, einen zentralen Innovationsfonds und die verlässliche Refinanzierung von Digital-Investitionen.
Die Bundesregierung stellt gerade Konsortien für den Bau zweier Quantencomputer zusammen. Derweil läuft die Arbeit am ersten deutschen Quantenrechner auf Hochtouren, im nächsten halben Jahr wird sich zeigen, ob das Projekt gelingt.
Statt eines Digitalpakts Hochschule setzen die Bundesländer gerade den „Zukunftsvertrag Studium und Lehre“ um, es geht um Milliardeninvestitionen von Bund und Ländern, auch in die Digitalisierung. In den Umsetzungsplänen deutet sich jedoch schon jetzt ein „digital divide“ an.
Auf europäischer Ebene wird noch über die E-Privacy-Verordnung gestritten. Das BMWi arbeitet derweil an einem Referentenentwurf, der die Benutzung von Cookies reguliert, Bestimmungen für PIMS beinhaltet und unbemerkte Audioaufnahmen schärfer eingrenzt.
US-Präsident Donald Trump hat am Wochenende Ernst gemacht und will ein Verbot der App TikTok erwirken. Ob daraus etwas wird, bleibt jedoch ungewiss. In Europa ist man noch nicht so weit mit den Prüfungen. Derweil ordnet TikTok selbst sein Europageschäft neu.
Das Nutzerkonto Bund bekommt erste Leistungen: Nach den Corona-Überbrückungshilfen können sich Bürgerinnen und Bürger künftig auch beim digitalen Elterngeldantrag mit dem Konto identifizieren – vorerst nur in Bremen. Das ist aber erst ein Zwischenschritt zum papierlosen Antrag.
Gestern fiel überraschend der Startschuss für eine neue Bundeszentrale für digitale Aufklärung, ein Projekt von Digitalstaatsministerin Dorothee Bär. Wie viel dahintersteckt, ist noch nicht klar. Die Erwartungen sind jedenfalls groß.
Zum Start des neuen Ausbildungsjahres bekommen die Ausbildungsordnungen ein Digital-Update. Doch der coronabedingte Rückgang an Lehrstellen bereitet der Wirtschaft Kopfschmerzen. Denn dadurch könnte sich der Fachkräftemangel weiter verschärfen.
In seinem Hauptgutachten empfiehlt das Beratergremium der Bundesregierung, die EU-Ratspräsidentschaft zu nutzen, um die Regulierung der Plattformen voranzubringen. Dem deutschen Entwurf für ein digitales Wettbewerbsrecht stimmt die Kommission dabei nur zum Teil zu.
Vor vier Monaten wurde ein Zwei-Milliarden-Paket für Start-ups geschnürt. Doch erst jetzt kann das erste Geld fließen. Zudem starten die ersten Länder nun mit ihrem Teil der Programme.
Bei den Berliner Wasserbetrieben (BWB) sind gravierende IT-Sicherheitslücken festgestellt worden – Experten warnen vor einem schwerwiegendem Hackerangriff.
Ein neues Motivationsprogramm will Menschen mit einem problematischen Online-Nutzungsverhalten helfen. Die Betroffenen sollen dort abgeholt werden, wo sie die meiste Zeit verbringen: im Internet. Mittlerweile hat auch die WHO eine Form der Internetsucht als Krankheit anerkannt.
In der Türkei berät das Parlament derzeit über ein neues Gesetz gegen Beleidigungen in sozialen Medien. Die Regierungspartei AKP verweist auf das deutsche NetzDG. Tatsächlich aber dürften die Auswirkungen auf die Medienfreiheit in der Türkei drastisch sein.
Das Recht auf Vergessenwerden soll persönliche Informationen schützen. Es gilt aber nicht automatisch und in jedem Zusammenhang, urteilte der BGH am Montag. In dem konkreten Fall wollte ein Mann Presseartikel bei Google auslisten lassen. Das Recht auf Meinungsfreiheit wiege höher, so die Richter.
Das Pandemie-Management der deutschen Gesundheitsämter ist zeitaufwendig und bleibt Stückwerk. Dabei gibt es Software, die das Problem lösen könnte. Ein Projekt des Hackathons „WirVsVirus“ will ihr zum Erfolg verhelfen.
Dieses Jahr soll die eIDAS-Verordnung evaluiert werden. Jetzt hat die EU-Kommission ihre Roadmap zur öffentlichen Konsultation vorgelegt. Darin stellt sie drei Optionen vor, wie es mit der Verordnung weitergehen kann – darunter eine einheitliche digitale EU-ID.
Start-ups wollen dem deutschen Staat bei der Digitalisierung unter die Arme greifen, scheitern aber oft an bürokratischen Hürden und fehlenden Kontakten. Ein Accelerator griff sechs Gründern unter die Arme, und sucht nun die nächste Kohorte.
Daimler hat sein Lab1886, woraus Freenow hervorging. Volkswagen betreibt den Future-Mobility-Inkubator Gläserne Manufaktur in Dresden. Und BMW investiert mit seiner Start-up-Sparte iVentures in neue Geschäftsmodelle. Ein Blick auf Innovationstreiber der deutschen Autobauer.
Viele Menschen in Hongkong und China verlassen sich auf VPN-Verbindungen, um ihre Internetaktivitäten zu schützen. Doch mit dem neuen Sicherheitsgesetz müssen Tech-Unternehmen ihre Daten mit den Behörden teilen – und entziehen VPN-Anbietern damit die Geschäftsgrundlage. Während die Nachfrage steigt, ziehen sich immer mehr Anbieter aus Hongkong zurück.
Ein Großteil aller Roboter wird in der Autoindustrie eingesetzt. Forscher und Start-ups wie Wandelbot aus Dresden wollen das ändern und auch kleinen Unternehmen den Robotereinsatz ermöglichen.
Kapitän KI soll übernehmen. Die Entwicklung von autonom fahrenden Schiffen ging rasant voran. Dann kam die Coronakrise. Jetzt fehlt Vorreitern das Geld. Die Gesetzgeber haben sowieso noch zu tun. Denn noch gar nicht in Sicht ist eine Regulierung der Roboter-Frachter.
Slack hat bei der EU-Kommission eine Beschwerde gegen Microsoft eingereicht. Es geht dabei im Kern um die Frage, inwieweit Softwarekonzern ihre Angebote bündeln dürfen.
Das Hongkonger Sicherheitsgesetz hat auch die Tech-Industrie verunsichert. Facebook und Google haben die Übergabe von Daten an die Behörden bereits ausgesetzt, TikTok hat sich ganz aus der Stadt zurückgezogen. Was bedeutet das für Hongkong?
Ohne Open Data kein vernetzter Nahverkehr: Viele Verkehrsanbieter tun sich aber schwer damit. Ulm arbeitet im Rahmen eines EU-Projekts an einer Anwendung, die den Nahverkehr effizienter machen soll. Dazu braucht es Open Data von privaten und öffentlichen Unternehmen. Was andere davon lernen können.
Die nordrhein-westfälische Stadt Detmold führte als erste Kommune Deutschlands die internationale Partizipationssoftware Consul ein. Andere Städte arbeiten ebenfalls an der Implementierung der Open-Source-Plattform aus Madrid, die als Vorreiterprojekt gilt.
Welche Chancen hat Gaia-X, den großen Cloudanbietern Paroli zu bieten? Gleich 40 Fragen dazu hat die FDP an die Bundesregierung gerichtet und ist von den Antworten enttäuscht.
Durch die Coronakrise haben viele Menschen ihre Arbeit verloren und mussten Arbeitslosengeld beantragen. Doch dafür müssen sie sich identifizieren – eigentlich direkt vor Ort. Um das zu verhindern, setzt die Bundesagentur für Arbeit jetzt das KI-basierte Selfie-Ident-Verfahren ein.
Ob im Krankenhaus, im Pflegeheim, in den eigenen vier Wänden oder unterwegs: Intelligente Sprachassistenten etablieren sich immer mehr – auch im Gesundheitswesen. Was können sie schon? Und wo liegen ihre Schwächen?
Wegen Sicherheitsbedenken untersagen Unternehmen und Behörden die Nutzung der App. Die USA prüfen wie Indien gar eine Sperre. Auch deutsche Politiker und Ministerien überdenken nun ihre Aktivitäten in der App.
Am Tag nach dem EuGH-Urteil stehen viele Akteure unter akutem Handlungsdruck. Die EU-Kommission muss ein neues Rechtsinstrument vorlegen, die europäischen Datenschützer die Gerichtsvorgaben umsetzen und die USA womöglich neue Reformen diskutieren.
Volkswagen will alle 125 Fabriken auf einer IT-Plattform vernetzen. Amazon und Siemens sind an dem Großprojekt beteiligt, das die Produktivität der Werke in den kommenden Jahren um 30 Prozent steigern soll. Auch das Krisenmanagement soll die Cloud künftig erleichtern.
Mit einer neuen Datenstrategie und einem beispiellosen, mehrwöchigen Online-Marathon will Google eine Aufholjagd beim Cloud Computing starten. Die Deutsche Bank und Renault wurden gerade schon als Großkunden gewonnen.
Heute verkündet der Europäische Gerichtshof sein lang erwartetes Datenschutz-Urteil, das die Rechtsmäßigkeit des Datenschutzabkommens mit den USA, das Privacy Shield, in Frage stellt. Kommission und Kläger beschwichtigen jedoch die Hilferufe der Wirtschaft.
Der Digital Service Act könnte die bisherige Selbstregulierung der Plattformen beenden. Doch das EU-Parlament zögert, auch wegen der schwierigen Definition von Desinformation. Die soll von der Kommission kommen.
Kehrtwende in London: Der Telekom-Gigant wird auch vom 5G-Mobilfunk in Großbritannien ausgeschlossen. Der Kurswechsel ist auch eine Reaktion auf die Pekinger Außenpolitik und wirtschaftlich riskant.
Eigentlich sollte der digitale Führerscheinantrag schon heute live gehen, aber Corona bremste den Prozess aus. Im Spätsommer soll der Pilotbetrieb im Main-Kinzig-Kreis in Hessen anlaufen – allerdings mit einer Notlösung für den Upload von Bild und Unterschrift.
Lebenslanges Lernen gilt bei Experten als Schlüssel für Innovationsfähigkeit, Deutschland belegt in internationalen Vergleichen trotzdem keine Spitzenplätze. Ein Beratungsgremium der Bundesregierung, das Hightech-Forum, macht dazu nun neue Vorschläge.
Einst galt die Idee einer europäischen Mediendigitalplattform als Luftschloss. Nun legt ein ungewöhnliches Bündnis ein konkretes Impulspapier vor. Und sogar das Wirtschaftsministerium ist plötzlich „mit Nachdruck“ dabei.
Der für Endgeräte ergänzte Digitalpakt hat einen Run auf Tablets und Laptops ausgelöst. Nicht die Bürokratie bremst diesmal – die Industrie hat nicht genug Geräte auf Lager. Auch versäumen die Länder großteils, Lehrerinnen und Lehrer für den Einsatz zu schulen.
Markus Richter soll aus dem Bundesinnenministerium (BMI) heraus die Bundesverwaltung digitalisieren. Der Bundes-CIO im Gespräch über das Onlinezugangsgesetz, Berater, Verwaltungsclouds, welche Behörde den Datenschutz bei der Registermodernisierung sicherstellen soll und ob es ein Digitalministerium braucht.
Bislang arbeiteten Wissenschaftler hierzulande oft getrennt an Künstlicher Intelligenz und Mobilitätssystemen. Jetzt wollen sie beides zusammendenken. Ein Überblick über wichtige Entwicklungen und Köpfe der Mobility-KI-Szene.
Seit #WirVsVirus reiht sich Hackathon an Hackathon. Auch die Politik hat die Möglichkeiten des kollektiven Brainstormings erkannt. Doch ohne die entsprechende Unterstützung verlaufen viele Ideen im Sand.
Die Coronapandemie erhöht zwar den Digitalisierungsdruck, trotzdem spüren auch IT-Freelancer die Krise. Wie sich das auf den Markt auswirkt.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt in seinem Jahresbericht vor zunehmenden chinesischen Spionageaktivitäten. So versuchten Geheimdienste, via LinkedIn neue Kontakte zu werben. Außerdem würden auch in Deutschland Daten für das Sozialkreditsystem gesammelt.
Ab Sonntag gelten neue EU-Regeln für Online-Plattformen. Parallel dazu veröffentlicht die Kommission heute drei Fortschrittsberichte ihrer Plattform-Expertengruppe, mit Empfehlungen für künftige Regulierung. Conclusio: Da geht noch viel, aber nur nichts überstürzen.
Eine neue Studie des Berlin-Instituts untersucht, wie Afrika durch digitale Technik Entwicklungssprünge vollziehen könnte. Bereits heute existieren zukunftsweisende Projekte. Und die derzeitige wirtschaftliche Schwäche könnte sich am Ende als Startvorteil erweisen.
Europäische Spitzenpolitiker verfolgen ganz unterschiedliche Linien bei der Digitalisierung. Eine Studie fordert mehr gemeinsame Prioritäten. Welche Strategie die beste ist, hat eine andere Untersuchung ausgemacht: natürlich die Estnische.
Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft will eine Einigung bei der europäischen E-Privacy-Verordnung erreichen. Jetzt liegen erste Diskussionsvorschläge auf den Tisch. Womöglich könnten sie für zusätzliches Konfliktpotenzial sorgen.
Drei Milliarden Euro sollen aus dem Konjunkturpaket in die Digitalisierung der Krankenhäuser fließen. Nun ist die große Frage: Wo ist das Geld am besten angelegt? Der health innovation hub will heute darüber diskutieren, die Allianz Kommunaler Großkrankenhäuser und die Deutsche Krankenhausgesellschaft haben bereits eigene Vorstellungen.
Das Update für die KI-Strategie verzögert sich weiter, unter anderem ist noch unklar, wie die Gelder aus dem Konjunkturpaket verteilt werden sollen. Doch selbst die ursprünglichen Gelder von 2018 sind noch nicht eingeplant.
Die WeChat-Mutter ist der wertvollste Konzern Asiens. Das Unternehmen investiert Milliarden in Technologien wie Künstliche Intelligenz und hat sich auch schon an deutschen Start-ups beteiligt.
Tencent, mittlerweile die wertvollste Firma in Asien, wird in Shenzhen eine nachhaltige und hypermoderne Smart City für 80.000 Menschen errichten. Dagegen kommen ähnliche amerikanische Projekte nicht voran oder werden gar eingestellt.
Fälle von Kindesmissbrauch ließen in den vergangenen Jahren Berge an Daten entstehen, deren manuelle Auswertung unmöglich scheint. Polizei und Justiz wollen Ermittlungssoftware dafür in die Praxis bringen – suchen aber immer noch die richtige. Auch deshalb soll in Zukunft die polizeiliche IT vereinheitlichet werden.
Der ehemalige VW-Topmanager Johann Jungwirth will jetzt bei Mobileye in Israel die Technologie für selbstfahrende Fahrzeuge weltweit auf die Straße bringen. Dabei hilft die Akquisition von Moovit: Die App hat mehr als 800 Millionen Nutzer weltweit in über 100 Ländern in mehr als 3000 Städten.