Die steil steigenden Infektionszahlen beunruhigen, bringen die Versorgung der Bevölkerung aber noch nicht ans Limit. Doch die Logistikbranche wundert sich, warum die Regierung wenig Interesse an einer Vorsorge für den Ernstfall zeigt.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing will zur Bekämpfung des dramatischen Mangels an Lkw-Parkplätzen an deutschen Autobahnen auf das Kolonnenparken zurückgreifen. Das Pilotprojekt in Montabaur an der A3 hat er bereits in seiner Zeit als Verkehrsminister von Rheinland-Pfalz kennengelernt.
Immer mehr Waren werden auf dem Seeweg transportiert, der Umstieg auf erneuerbare Kraftstoffe drängt. Eine neue Studie der ETH Zürich zeigt, wie dieser gelingen kann – und was er für die Branche bedeutet. Die neue Schifffahrtskoordinatorin der Bundesregierung, Claudia Müller, will Anreize für Investitionen schaffen.
Nur mit erneuerbaren Kraftstoffen lassen sich die Klimaziele im Verkehr erreichen, betont die Branche angesichts der Debatte um den Beitrag von E-Fuels in Pkw. Die Verbände pochen auf EU- und nationaler Ebene auf höhere Anteile – auch bei der Beimischung an der Tankstelle.
Mit einer Testfahrt durch Europa wirbt die Deutsche Bahn AG für die digitale Kupplungstechnik, die Frachttransporte auf der Schiene effizienter machen soll. 450.000 Waggons und 17.000 Loks müssen umgerüstet werden.
Ein neues Flugzeugmodell zu entwickeln, kostet Milliarden. Ein amerikanisches Luftfahrtunternehmen hat sich lieber die Rechte an der Dornier 328 gekauft und bringt die Technik für eine moderne Version auf den neuesten Stand. Gebaut werden soll das Flugzeug am Flughafen Leipzig.
VW baut Autos in der west-chinesischen Provinz Xinjiang. Dort wird die muslimische Minderheit der Uiguren seit Jahren von der Regierung massiv unterdrückt. Der Autokonzern beteuert, daran nicht beteiligt zu sein. Doch in Berlin und Brüssel will man es jetzt genauer wissen.
Ein Auto spart Zeit, das scheint plausibel. Rechnet man den Aufwand für Erwerb und Unterhalt mit ein, sind Fahrradfahrer:innen jedoch zügiger unterwegs. Ein schnelles Fortbewegungsmittel kann auch ein Zeitfresser sein.
Die Ampel-Koalition wirft der Union den Verschleiß der Infrastruktur vor. Die neue Regierung verspricht mehr Instandsetzung und Investitionen in die Schiene. Die Union warnt daraufhin vor der Vernachlässigung des Straßenbaus und des ländlichen Raums.
Mit seinem Background-Interview hat Verkehrsminister Volker Wissing für Aufsehen gesorgt. AfD, Union, Autoindustrie und E-Fuels-Branche kritisieren, dass Wissing für Pkw auf Elektromobilität und nicht auf synthetische Kraftstoffe setzt. Im Bundestag rudert der FDP-Politiker anschließend zurück.
Mögliche Geisterflüge wegen der EU-Regeln zur Slot-Vergabe haben in den vergangenen Tagen die Luftfahrtbranche beschäftigt. Auslöser war Lufthansas Kritik der geltenden Regelung. Im Interview erklärt LH-Politik-Chef Kay Lindemann, was den Konzern stört.
Doppelt so viele Autobahnbrücken wie bisher angenommen müssen in nächster Zeit saniert werden, warnt die Autobahn GmbH in einem internen Bericht. Die Bundesregierung will das Thema nun zur Chefsache machen.
Verkehrsminister Volker Wissing versichert im Background-Interview: „Wir tun alles dafür, dass die Lieferketten nicht reißen.“ Außerdem verrät er, wie er 15 Millionen vollelektrische Pkw erreichen, die Deutsche Bahn reformieren und das Fliegen klimaneutral machen will.
Die Werften in Deutschland und Europa haben im vergangenen Jahrzehnt immer stärker auf die boomende Kreuzfahrtsparte gesetzt. Dann kam Corona. Kurzfristig gibt es kaum Perspektiven für die Branche. Dabei gibt es eigentlich genug zu tun.
Siliziumkarbid-Halbleiter können die E-Mobilität ein gutes Stück voranbringen. Größter Vorteil der Chips ist ein niedrigerer Stromverbrauch. Aber nicht nur für E-Autos bietet die Technologie Verbesserungen.
Die große Mehrheit der Deutschen will das eigene Auto im neuen Jahr behalten. Eine Civey-Umfrage zeigt: Das individuelle, motorisierte Mobilitätsbedürfnis bleibt stabil. Fahrzeugbestand und -dichte wachsen.
Seit dem Jahreswechsel können EU-Waren nur noch mit Importbescheinigung nach Großbritannien eingeführt werden. Zu neuem Chaos im Ärmelkanal-Transport hat das nicht geführt. Doch die Transportmenge nimmt seit dem Brexit stetig ab.
Je nachdem, bei welchem Anbieter man die Klimawirkung einer Flugreise berechnen lässt, erhält man mitunter höchst unterschiedliche Angaben. Entsprechend variieren die Kompensationsangebote. Das Institut für nachhaltigen Tourismus und der Deutsche Reiseverband wollen für Einheitlichkeit sorgen.
Quantenbasierte Technologien, künstliche Intelligenz und autonome Schiffe: Der Hamburger Hafen wandelt sich zum Smart Port. Sowohl an Land als auch auf dem Wasser übernehmen Maschinen zunehmend die Arbeit. Gewerkschaften beobachten die Entwicklungen mit Sorge.
Mit seinem futuristischen E-Scooter CE 04 will BMW dem Markt weltweit einen Schub geben. Zweiräder werden für die Münchener strategisch noch wichtiger, um auf Urbanisierung und Klimawandel zu reagieren. Tagesspiegel Background konnte sich die Produktion des CE 04 anschauen, bevor er im Frühjahr zu den Händlern kommt.
Im Februar tritt die zweite Stufe des EU-Mobilitätspakets in Kraft. Nur mit intensiven Kontrollen könnten das Rückkehrrecht der Fahrer, die Rückkehrpflicht der Lkw und die Entsenderichtlinie dafür sorgen, dass sich vor allem die großen Flotten aus Litauen und Polen an die Regeln halten.
Das von vielen ersehnte E-Auto des iPhone-Herstellers Apple soll 2025 auf den Markt kommen. Branchenkenner Christian Malorny berichtet über konkrete Verhandlungen mit dem kanadisch-österreichischen Auftragsfertiger Magna. Für Background analysiert Malorny weitere Trends in der Autoindustrie.
Die neuen Fahrrad-Grünpfeile sollen den Radverkehr beschleunigen, bisher machen die Städte aber nur zurückhaltend davon Gebrauch. Fußverkehrsaktivist:innen kritisieren, die neue Regelung sei gefährlich und unnötig. Die Evaluation des Pilotversuchs von 2019 lässt derweil auf sich warten.
Der junge Autobauer Vinfast aus Vietnam will in Deutschland Elektroautos produzieren. Zusammen mit der Außenwirtschaftsagentur wird ein Standort gesucht. BMW und Magna geben dem Exoten Starthilfe.
Seit dem 1. Januar muss der Nahverkehr komplett barrierefrei sein. Doch diese UN-Vorgabe haben Deutschlands Städte verfehlt. Die Ampel-Koalition will nun den Druck erhöhen. Die größten Probleme gibt es allerdings ausgerechnet bei der bundeseigenen Deutschen Bahn.
Sony, LG, Xiaomi, Foxconn: Die Pläne asiatischer Technologiefirmen auf dem Automobilmarkt konkretisieren sich. Nach der Software präsentieren sie nun auch die Hardware auf Rädern.
Die Nutzung neuer Frequenzbereiche für 5G-Mobilfunk in den USA könnte Flugzeughöhenmesser stören. Wie groß das Problem ist, ist nicht ganz klar. In Europa ist die Beunruhigung darüber überschaubar.
Der Deutschlandtakt sei nicht vom Kunden her gedacht, kritisiert Flixbus-Mitgründer Daniel Krauss in der zweiten Folge des neuen Background-Podcast. Auch die seit Jahren verfolgten Pläne zum Bau einer „Super-Mobilitäts-App“ sieht er als Dauerbaustelle.
Im TGV-Verkehr führen alle Wege nach Paris. Dagegen wehrt sich Railcoop. Das genossenschaftliche Zugunternehmen will Frankreichs Provinz wieder vernünftig anbinden. Warum das auch für Deutschland ein Vorbild sein könnte.
Der führende Veranstalter Lernidee in Berlin baut sein Europa-Programm mit der Übernahme des wichtigsten Onlineportals aus. Geschäftsführer Felix Willeke hofft nach schweren Corona-Zeiten auf die Trendwende. Bald sollen wieder Transsib-Reisen möglich sein.
Im Norden Portugals wollen Unternehmen Lithium abbauen. Das soll Europas Autoindustrie unabhängiger machen. Doch vor Ort formiert sich heftiger Widerstand gegen die Pläne von Industrie und Politik.
In den kommenden Monaten stehen in der EU wichtige Entscheidungen im Umgang mit der Klimakrise an. Frankreich übernimmt dabei als Ratsvorsitz die Vermittlerrolle. Eigene Prioritäten der französischen Regierung sind unter anderem der CO2-Grenzausgleich sowie das Thema Atomstrom.
Sie müssen zeigen, dass sie ihre politischen Ideen zur Mobilitätswende auch gegen Widerstände umsetzen können, ihr Unternehmen trotz Krise zum Erfolg führen und die Versprechen gegenüber Investoren einhalten: Auf diese zehn Köpfe warten 2022 große Herausforderungen.
Wegen neuer Reiserestriktionen erlebt die europäische Luftfahrt bereits jetzt eine Omikron-Delle. Doch für 2022 erwartet die Reisebranche insgesamt ein gutes Jahr. Mit einem starken Sommer will sich Tui an das Vorkrisenniveau „heranpirschen“.
Der Grünen-Abgeordnete Matthias Gastel fährt seit Jahren Bahn und führt darüber Tagebuch. Nun hat er es für Background ausgewertet – mit wenig erfreulichen Ergebnissen für den DB-Fernverkehr.
Die Bundesregierung warnt angesichts der Omikron-Welle vor einem Versagen der kritischen Infrastruktur. Nun sollen Notfallpläne überarbeitet werden. Der Verkehrssektor ist zwar längst Corona-erprobt. Doch in den Lieferketten gibt es weiter viele Schwachstellen.
Gondeln, die sich in selbstfahrende Busse verwandeln. So soll die Seilbahn in Berlin-Hellersdorf besser an den Nahverkehr angebunden werden. Der Seilbahnhersteller Leitner macht mit diesem Konzept einem Aachener Start-up Konkurrenz.
Die Europäische Union will bei kritischen Rohstoffen für die Elektromobilität weitgehend autark werden. In Spanien und Portugal soll im großen Stil Lithium abgebaut und verarbeitet werden. Auch eine Batteriefabrik von Volkswagen könnte damit beliefert werden. Doch in der Bevölkerung und in der Lokalpolitik regt sich Widerstand.
Bei einem Treffen in Brüssel haben sich vor allem osteuropäische Staaten gegen die geplante Ausweitung des Emissionshandels auf Verkehr und Gebäude ausgesprochen. Auch das Mobilitätspaket erntete schon wieder Kritik. Lob gab es für den Entwurf zur Batterieverordnung.
Zuletzt häuften sich die schlechten Nachrichten aus der Flugtaxi-Branche. Ist der Hype vorbei, bevor der erste elektrische Senkrechtstarter überhaupt abgehoben ist? Ein Realitätscheck.
Ab 2022 wird aus der Treibhausgasminderungsquote der Ölkonzerne die private Elektromobilität mitsubventioniert. Warum setzt man nicht gleich auch einen Anreiz zum Laden von mehr Solarstrom und gleicht damit Schwächen des EEG aus, fragt sich eine Gruppe von Unternehmen.
Die Ampel-Koalition ist in der Verkehrspolitik breit aufgestellt. Die unterschiedlichen Ansätze von FDP und Grünen dürften zu viel Reibung führen. Doch ob die Union davon profitiert, ist ungewiss.
Die EU-Kommission will die Zulassung selbstfahrender Fahrzeuge in der Europäischen Union regeln. Schon Mitte des neuen Jahres könnte es soweit sein. Dabei soll es jedoch nicht bleiben, drängeln die Hersteller.
Beim EU-Verkehrsministertreffen wurde auch über die „Re Fuel EU maritime“ im Klimaschutzpaket der EU diskutiert. Bisher sind die Verhandlungen nicht über Verfahrensfragen hinausgekommen. In der Schifffahrt zeigen viele Staaten beim Klimaschutz kaum Ehrgeiz.
Die Corona-Pandemie hat viele Märkte ausgebremst - nicht aber die Nachfrage nach Elektroautos. 2021 war in dieser Hinsicht ein sehr erfolgreiches Jahr. Das kommende wird der Antriebstechnologie endgültig zum Durchbruch verhelfen.
Kapseln, die mit 1000 Stundenkilometern durch Stahlröhren schießen, könnten in Zukunft Kurzstreckenflüge und Lkw-Transporte ersetzen. Die Hyperloop-Technologie hat die Industriereife noch nicht erreicht, aber Studien und Regulierung werden konkreter.
Der Industrieausschuss des Europaparlaments ist beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für batterieelektrische Pkw und Lkw deutlich ehrgeiziger als die EU-Kommission. Beim Wasserstoff warnt er dagegen in einem Bericht für die Abgeordneten vor übereilten Investitionen.
Immer mehr Städte und Kommunen suchen nach Möglichkeiten, das Auto aus Wohnvierteln zurückzudrängen. Nicht nur dem Klima zuliebe. Ein Projekt in Berlin hat untersucht, wie man die Menschen zum Umstieg auf den ÖPNV und Sharing-Angebote bewegen kann.
Der Staatskonzern und sein Kontrollgremium stehen vor einem größeren Umbau. Nächstes Jahr soll nach Rekordverlusten die Trendwende geschafft werden. Dann gibt es auch wieder Boni für die Vorstände. Stuttgart 21 war ebenfalls ein Thema in der jüngsten Sitzung des Aufsichtsrats.
Mit dem zweiten Teil des Fit-For-55-Pakets will die EU-Kommission das Reisen in Europa grüner, schneller und sicherer machen – unter anderem durch mehr Austausch von Echtzeit-Daten. Der Wandel werde nicht einfach, stärke aber die Wirtschaft, so die Kommission.
Datenräume ebnen der Mobilitätsindustrie den Weg in die Zukunft. Daimler setzt auf Blockchain-Technologie. Dazu wurde Acentrik gegründet, ein dezentraler Marktplatz für Daten. Hartmut Müller, Vice President IT Technology & Cross Functions bei Daimler, erläutert im Interview, wie der Konzern Daten teilen, aber die Souveränität über diese behalten will.
Die Verhandlungen zum Verkehr kämen besonders gut voran, heißt es in einer Zusammenfassung der EU zum Stand der „Fit For 55“-Verhandlungen. Beim Verkehrsministertreffen zur geplanten Quote für nachhaltige Flugkraftstoffe gehen die Ambitionen der Mitgliedstaaten jedoch erkennbar auseinander.
Nächste Etappe für den Green Deal: Heute stellt die EU-Kommission den zweiten Teil ihres „Fit for 55“-Klimapakets vor. Unter anderem geht es um den Ausbau des europäischen Transportnetzes.
Geimpft, genesen, getestet: Seit knapp drei Wochen gilt bundesweit auch am Arbeitsplatz die 3G-Regel. Bei einigen Verkehrsunternehmen und in der Logistikbranche führt das mitunter zu erheblichen Störungen im Betriebsablauf.
Am Dienstag stellt die EU-Kommission den zweiten Teil ihres „Fit for 55“-Pakets für den Verkehrssektor vor. Im Fokus steht die Schiene. Mit einem Aktionsplan will die Brüsseler Behörde doppelt so viele Fahrgäste in europäische Schnellzüge bringen und Kurzstreckenflüge zurückdrängen.
Im größten europäischen Transitland sind die Brücken marode. Vor allem in Nordrhein-Westfalen werden immer mehr der wichtigen Bauwerke gesperrt. Das Bundesverkehrsministerium unter neuer Führung der FDP hat Ideen, wie die Infrastruktur schneller saniert werden kann.
Mitte des Jahrzehnts will der Automobilzulieferer die ersten fahrerlosen Shuttlebusse auf die Straße schicken – und vom Komponentenhersteller zum Anbieter eines kompletten Mobilitätsangebots werden. Dafür müssen jedoch noch einige Hürden aus dem Weg geräumt werden.
Der Corona-Schaden für den öffentlichen Nahverkehr ist noch größer als befürchtet. Der Bund soll mehr als die Hälfte der Kosten übernehmen, fordern nun die Länder. Das Gesundheitsministerium will derweil die 3G-Regeln in Bussen und Bahnen weiter verschärfen.
Während das Thema Mobilität bei der ersten Bundestagsdebatte gestern ganz oben auf der Agenda stand, sortiert sich das Digital- und Verkehrsministerium in diesen Tagen neu. Dass zusätzliche Digitalthemen in das Haus von Minister Wissing wandern, schürt Hoffnungen und Sorgen gleichzeitig.
Während die Infektionszahlen im Land Höchststände erreichen, weitet Lufthansa den Bordservice in den unteren Buchungsklassen wieder aus. Das verstößt eigentlich gegen die Covid-Charta der Easa, doch an die hält sich auch die Konkurrenz nur noch bedingt. Die Flugbegleiter sehen sich unkalkulierbaren Gesundheitsgefahren ausgesetzt.
Der Machtkampf ist beendet, die renovierte Führung von Volkswagen demonstriert Geschlossenheit. Knapp 160 Milliarden Euro will der Autobauer bis 2026 investieren. Die Hälfte davon in Elektromobilität, Vernetzung und Software.
Aus Sicht des Corona-Modellierers Dirk Brockmann ist Weihnachten kein Superspreader-Event. Doch angesichts hoher Fallzahlen rät er dazu, so viele Kontakte wie möglich zu reduzieren. Wer mit Bus und Bahn verreist, sollte einen Schnelltest machen und FFP2-Maske tragen.
Die VW-Tochter Moia hat von Wissenschaftlern untersuchen lassen, wie sich ein Ausbau ihrer Ridepooling-Flotte in Hamburg auf den Verkehr auswirken würde. Die befürchteten Kannibalisierungseffekte bleiben aus, doch ohne politische „Push-Maßnahmen“ läuft der Ausbau ins Leere.
Methanol, Ammoniak und Wasserstoff könnten den internationalen Schiffsverkehr klimafreundlich machen. Doch jeder der drei Brennstoffe hat seine eigenen Herausforderungen: Entweder ist er zu teuer, zu flüchtig oder es gibt noch keine entsprechenden Motoren.
Der VW-Konzern steht vor einem großen Umbau, der sowohl die Führungsspitze als auch die Struktur des gesamten Unternehmens verändern wird. Beschlossen werden soll er heute auf einer Aufsichtsratssitzung.