Strengere CO2-Regeln zwingen Hersteller zu schnellerem Abschied vom Verbrennungsmotor. Aus der Autobranche hagelt es deshalb Kritik an den Beschlüssen. Schaffen die Hersteller die neuen Vorgaben nicht, werden Strafzahlungen fällig.
Nach dem Weltklimagipfel wird die Idee einer CO2-Abgabe erstmals auch in der breiten Öffentlichkeit diskutiert. Während Umweltministerin Schulze den Kattowitz-Rückenwind nutzen will, bremst die Union aus Sorge vor Spritpreis-Protesten wie in Frankreich.
Ein Jahrzehnt dauerte die Krise der globalen Schifffahrt. Die Kassen der Reedereien sind leer, doch nun stehen Milliardeninvestitionen in neue Kraftstoffe und emissionsarme Technologien an, die den Welthandel revolutionieren werden. Hapag-Lloyds Vorstandschef Rolf Habben Jansen gibt im Interview mit Tagesspiegel Background Antworten auf Zukunftsfragen.
Die Kassen der Reedereien sind leer, doch nun stehen Milliardeninvestitionen in neue Kraftstoffe und emissionsarme Technologien an. Background-Interview mit Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben Jansen.
Autos müssen in der Europäischen Union bis 2030 erheblich klimafreundlicher werden: Der Kohlendioxid-Ausstoß von Neuwagen soll um 37,5 Prozent im Vergleich zu 2021 sinken. Das ist deutlich mehr, als die Bundesregierung ursprünglich wollte.
Wie die Staaten der Erde künftig über ihre Emissionsminderungen berichten, hat die Klimakonferenz in Kattowitz detailliert festgelegt. Basis sind Regeln des Weltklimarats. Die Reaktionen sind allgemein positiv.
Atomkraft in den Tropen: Deutsche Konzerne setzten große Hoffnungen in die Atomkooperation mit Brasilien. Doch vieles ging schief. Die Bundesregierung hält trotz des ungewissen Kurses des neuen rechten Präsidenten Jair Bolsonaro an der Uran-Belieferung des Landes fest.
Das Rennen um den politisch brisanten Bau des ersten deutschen LNG-Terminals nimmt Fahrt auf. Der Düsseldorfer Energiekonzern Uniper legt nun konkrete Pläne für den Standort Wilhelmshaven in Niedersachsen vor. Das Geld für eine Regasifizierungsanlage soll aus Japan kommen.
Wirtschaftsminister Peter Altmaier spricht sich für einen neuen Anlauf beim Klimaschutz auf. Das sind ungewohnte Töne, hat er doch Umweltministerin Svenja Schulze zuletzt eher Steine in den Weg gelegt. Mitglieder der Kohle-Kommission trauen seinen Worten bislang nicht.
Im Schlussgalopp einigten sich fast 200 Ländern in Kattowitz auf Regeln für die Umsetzung des Abkommens von Paris. Über den Emissionshandel wird bei der nächsten Klimakonferenz in Chile verhandelt. Die Details im Überblick.
Die Bundesregierung will den Rückstand beim Ausbau der Stromnetze abbauen und bestehende Stromtrassen optimieren. Dazu werden das Netzausbaubeschleunigungsgesetz und das Energiewirtschaftsgesetz geändert, so ein Beschluss des Kabinetts.
Die USA erzeugen so viel CO2 wie kein anderes Land der Welt außer China, was vor allem am Verkehr liegt. Donald Trump will die zukünftigen Obergrenzen für den Spritverbrauch von Autos nun so stark erhöhen, dass es selbst den Autoherstellern zu weit geht. Dahinter steckt die Ölindustrie.
Die EU-Kommission hat nach Ansicht des Gerichts der Europäischen Union zu Unrecht Abgas-Grenzwerte gelockert. Europäische Städte waren dagegen vorgegangen. Verbände sehen nun Raum für Klagen. Klar ist: Es müssen zügig neue Entscheidungen getroffen werden.
Die Bundesregierung pumpt zusätzliche Millionen in die Forschung, um die maritime Energiewende zu beschleunigen. Es eilt, so Experten auf einer Tagung des Wirtschaftsministeriums. Das erste LNG-Kreuzfahrtschiff ist derweil diese Woche in See gestochen.
Ein erster Entwurf des Regelbuchs zum Klimaabkommen ist fertig – später als gedacht. Nun müssen die Politiker über die erstmals zusammengesetzten Teilstücke verhandeln. Strittig ist noch eine Erklärung der Konferenz zu höheren Ambitionen ab 2020.
China tritt in Kattowitz für mehr Klimaschutz ein, aber nur unter seinen Bedingungen: Die Volksrepublik will nicht den gleichen Transparenzpflichten unterliegen wie die Industriestaaten. Das entspringt auch der Sicht, keine historische Schuld am Klimawandel zu tragen.
Deutschland und Bolivien haben ihren Rohstoffdeal für Lithium gefeiert. Das deutsche Unternehmen ACI, eine Ausgründung der Fraunhofer Gesellschaft mit wissenschaftlichem Profil, hatte sich unter acht internationalen Konsortien durchgesetzt. Die Grünen haben aber Umweltbedenken.
Keine Energiewende ohne Digitalisierung und innovative Start-ups. Einige von ihnen wurden von der Deutschen Energie-Agentur und dem Bundeswirtschaftsministerium ausgewählt, begleitet und jetzt präsentiert.
Auch das dicke Eis der Ostantarktis beginnt zu schmelzen, wie Forscher der Nasa nachweisen konnten. Bisher war dies vor allem in der Westantarktis beobachtet worden. Indirekte Ursache ist die Erwärmung des Meerwassers.
Gibt es eine neue Anti-Klimaallianz bestehend aus USA, Russland, Saudi-Arabien und Kuwait? Nein, sagen Beobachter. Denn während Saudi-Arabien den Klimaschutz bremsen will, sieht es bei den USA eher danach aus, als wollten sie die Verhandlungen ganz scheitern lassen.
Deutschlands größter Öl- und Gasförderer Wintershall expandiert und schließt sich 2019 mit DEA zusammen. Vorstand Thilo Wieland fordert im Tagesspiegel-Background-Interview, alte Kohlekraftwerke auf Gas umzurüsten und erklärt die Logik hinter Nord Stream 2. Von einem deutschen LNG-Terminal hält er dagegen wenig.
Die Entwicklung von Energiespeichern entscheidet langfristig über den Ausbau erneuerbarer Energien. In Deutschland geht jetzt eine Großanlage in den Testbetrieb, die nanobeschichtetes Salz als Speichermedium nutzt. Dahinter steckt eine schwedisch-schwedische Kooperation.
Städte sind große Emittenten von Klimagasen und müssen deshalb auch Teil der Lösung der Klimakrise sein. Wie sie das am besten verwirklichen, wird jetzt genauer erforscht. Die EU will das Thema sogar zu einem Schwerpunkt des nächsten Forschungsrahmenprogramms machen.
Shell, Siemens und der Übertragungsnetzbetreiber Tennet wollen die Erzeugung von Wasserstoff aus Windstrom vorantreiben. Deshalb schlagen sie vor, zusätzliche Ausschreibungen von Offshore-Windkapazitäten an die Wasserstofferzeugung zu koppeln. Möglich wären 900 Megawatt zwischen 2026 und 2030.
Keine neuen CO2-Minderungszusagen brachte der Talanoa-Dialog während der Klimakonferenz am Dienstag. Diese wird es erst 2020 geben. Dabei reichen die aktuellen Ziele bei Weitem nicht, wie eine Analyse von Climate Action Tracker zeigt.
Deutschland soll in Kattowitz zusammen mit Ägypten das schwierige Thema Klimafinanzierung regeln. Industrie- und Entwicklungsstaaten haben nicht nur unterschiedliche Vorstellungen darüber, wie weit im Voraus Zusagen gemacht werden, sondern auch, was als Klimafinanzierung zählt.
Während es bei der Klimakonferenz am Verhandlungstisch ums Kleingedruckte geht, setzen die französischen Gelbwesten mit ihren Benzinpreis-Protesten auf der Straße ihren Willen durch. Das Signal an die Welt: So wird das nichts mit dem Klimaschutz. Am Montagabend reagierte Präsident Macron.
Neuer Vorstoß aus der SPD-Bundestagsfraktion: Der Staat soll grüne Geldanlagen unterstützen. Und das Klimaschutzgesetz soll Zähne bekommen, warnt Fraktionsvize Matthias Miersch den Koalitionspartner CDU/CSU.
Einen Einblick in die Energiestrategie der US-Regierung gab es bei einer Veranstaltung zu „sauberer Kohle“ während der Klimakonferenz in Kattowitz. Allerdings versteckten sich die Organisatoren hinter einem unverfänglichen Titel. Die Kritik war trotzdem deutlich.
Bei der vergangenen Klimakonferenz in Bonn hatten die Entwicklungsländer erstritten, dass die Frage, was Industriestaaten bis 2020 beim Klimaschutz leisten, gesondert diskutiert werden muss. Jetzt fand der Austausch in Kattowitz statt. Nicht alle waren zufrieden.
Klimaschutzprojekte können effektiver sein, wenn die Menschenrechte geachtet werden. Und Klimaschutz darf die Menschenrechte nicht übergehen. Deshalb stehen sie auch in der Präambel des Abkommens von Paris. Die USA wollen sie nun aber nicht im Regelbuch zu dessen Umsetzung sehen.
Durch den Sinkflug des Ölpreises seit Oktober steht das Opec-Kartell unter Druck. Das Ringen in Wien führte aber letztlich zur erwarteten Drosselung der Produktion. US-Präsident Donald Trump dürfte das nicht gefallen.
Mit einem Eklat ist am Samstag die erste Verhandlungswoche der Weltklimakonferenz zu Ende gegangen: Eins ihrer wichtigsten Gremien kam zu keiner positiven Bewertung des IPCC-Berichts zum 1,5-Grad-Ziel. Und das Regelbuch für das Abkommen von Paris droht verwässert zu werden.
Deutschland hat sich in Kattowitz den Fragen der anderen Staaten gestellt. Dabei ging es auch um das Klimaziel 2020 und verfehlte EU-Ziele bei Verkehr und Gebäude. Eines interessierte die anderen Verhandler besonders: Wie senkt Deutschland seine Verkehrsemissionen?
Beim Thema Kühlmittel gibt es Baustellen auf allen Ebenen: Zu wenig bindende Vorschriften, nicht durchgesetzte Regeln und ein stetig wachsender Bedarf. Die Deutsche Umwelthilfe erhob am Donnerstag erhebliche Vorwürfe gegen die Hersteller.
Der Thinktank der Industrieländer legt eine Analyse mit einem überraschenden Ergebnis vor: Umsätze und Beschäftigtenzahlen der betroffenen Unternehmen seien durch die Einführung des europäischen Emissionshandels gestiegen.
In China und Indien boomt die Kohlekraft, ihre Klimaziele bis 2030 wollen die Länder trotzdem erreichen. Die Emissionen der EU und der USA kommen vor allem aus der Ölnutzung. Tagesspiegel Background ordnet die größten CO2-Emittenten ein.
In ihrem neuen Buch „Climate Justice“ beschreibt Mary Robinson, frühere irische Präsidentin und UN-Gesandte für den Klimawandel, wie sich Menschen überall auf der Welt für eine nachhaltige Zukunft einsetzen. Dabei geht es auch um Gerechtigkeit für die Arbeiter in den Industrienationen.
Die Netzbetreiber sind in Aufregung: Aus ihrer Sicht verlangt die Bundesnetzagentur zu hohe Produktivitätsfortschritte beim Betrieb der Stromnetze. Die Betreiber drohen mit Klagen. Die Netzagentur versteht die Aufregung nicht.
In Kattowitz reihen sich Studienveröffentlichungen aneinander: Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor Billionenkosten, die Luftverschmutzung verursache. Auch die Emissionen steigen, so ein anderer Report. Doch die Autoren machen auch Mut.
Maersk, der Big Player unter den europäischen Reedereien, will seine Treibhausgasemissionen bis 2050 auf null reduzieren. Wie genau er das erreichen möchte, lässt er allerdings offen.
Wie wird Deutschland innovationsfit? Geld sei nicht so entscheidend wie das Werben internationaler Fachkräfte, heißt es beim Innovationskongress der Friedrich-Naumann-Stiftung.
Langfristige Stromlieferverträge werden zum wichtigsten Thema für die Windenergie. Davon waren die Experten auf einer Konferenz überzeugt. Nicht nur Google und Apple kaufen Windstrom direkt, sondern auch die Schwerindustrie.
Nach den Krawallen in Paris kündigt die französische Regierung einen Kurswechsel an. Die geplanten Steuererhöhungen bei Benzin und Diesel werden für sechs Monate ausgesetzt. Das sei der falsche Weg, kritisiert WWF Frankreich.
In Europa hat der Hitze- und Dürresommer große Schäden angerichtet. Aber hier ist Geld da, um den Bauern zu helfen. Entwicklungsländer trifft es schwerer. Auf der Klimakonferenz in Polen fordern sie Hilfe – und kritisieren die Industriestaaten.
Polens Präsident Andrzej Duda spricht am Barbaratag vor Kohlekumpeln. Die USA lassen in Brüssel keinen Zweifel daran, dass sie vom Pariser Klimaabkommen nichts halten. Und UN-Generalsekretär Antonio Guterres will höhere Klimaziele. Eindrücke von Tag zwei der Klimakonferenz.
Deutschlands größter Öl- und Gasförderer Wintershall expandiert und schließt sich 2019 mit DEA zusammen. Vorstand Thilo Wieland fordert im Background-Interview, alte Kohlekraftwerke auf Gas umzurüsten und erklärt die Logik hinter Nord Stream 2. Von einem deutschen LNG-Terminal hält er dagegen wenig.
Bei den Verhandlungen um die Verordnung für den Elektrizitätsbinnenmarkt der EU prescht das Parlament voran. Es will Umlagen und Abgaben für Stromspeicher komplett abschaffen. Verbände appellieren an den deutschen Wirtschaftsminister, das zu unterstützen.
Seit längerem fordern die USA den Verzicht auf die deutsch-russische Pipeline Nord Stream 2 – auch als Reaktion auf den Ukraine-Konflikt. Nun mehren sich auch in der Union die kritischen Stimmen. Die Vorsitz-Kandidaten der CDU melden Zweifel an. SPD-Außenminister Maas gibt dagegen Rückendeckung.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze spricht in Kattowitz über das geplante Klimaschutzgesetz, das alle Ministerien in die Pflicht nehmen soll. Die Ankündigung auf internationaler Bühne steht allerdings national noch unter Vorbehalt.
Katar tritt wegen Riads Dominanz aus der Opec aus. Die politische Bedeutung des Schritts ist aber größer als die für den Markt. Saudi-Arabien stimmt sich mittlerweile eng mit Russland ab, um den Ölpreis zu stabilisieren.
Am heutigen Montag beginnt offiziell die Klimakonferenz in Kattowitz. Gastgeber Polen stellt eine Erklärung vor, die unterstreicht, wie herausfordernd der Strukturwandel ist. Die EU ist mit an Bord, und damit auch Deutschland.
Bundesinnenminister Horst Seehofer hat den Strukturwandel zu „seiner“ Aufgabe erklärt. Das überrascht. Doch als Heimatminister verantwortet er die Kommission gleichwertige Lebensverhältnisse und da geht es auch um den Osten. Die Kohlekommission könnte Konkurrenz bekommen.
Der globale Energiebedarf steigt, die Weltbevölkerung wächst. Die Minderung der CO2-Emissionen ist unter diesen Bedingungen eine gewaltige Herausforderung. Niklas Höhne erklärt im Interview, warum die Staatengemeinschaft am 1,5-Grad-Ziel festhalten sollte.
Heute soll im Bundestag das Energiesammelgesetz verabschiedet werden. Viele Streitpunkte sind damit beigelegt – einer nicht. Die Union will Mitnahme-Effekte bei der Erneuerbaren-Förderung eindämmen, es dürfe nicht um „Leistung um jeden Preis“ gehen.
Wirtschaftsminister Peter Altmaier will über einen CO2-Preis nicht mehr reden. Das sieht Umweltministerin Svenja Schulze anders, wie sie auf einer Veranstaltung sagte. Fachleute wie den Klimaökonomen Ottmar Edenhofer hat sie auf ihrer Seite.
Der kürzlich bekannt gewordene Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes stößt in der Branche auf Widerspruch. Zu unambitioniert sei er, um den Klimaschutzverpflichtungen Deutschlands zu genügen.
Wie genau müssen Staaten ihre Emissionen messen und nachweisen? Das sind Fragen, auf die Klimadiplomaten aus aller Welt ab kommenden Montag Antworten finden sollen. In Kattowitz beginnt die 24. Weltklimakonferenz.
Die EU geht mit einem ehrgeizigen Plan für 2050 nach Kattowitz. In zwei von acht durchgespielten Szenarien erreicht die Union Klimaneutralität bis 2050. Das wird nicht billig, regt aber mehr Wirtschaftswachstum an als ohne ehrgeizigen Klimaschutz.
In einer Übung simulieren Katastrophenschützer zwei Tage lang Probleme bei der Gasversorgung in einem kalten Winter. Im Fall einer Gasknappheit würden Energieunternehmen und schließlich der Staat entscheiden, wer versorgt würde.
Wegen der Weltklimakonferenz sind alle Augen auf Kattowitz gerichtet. Aber die Stadt versinkt im Smog. Die über Jahrhunderte verwurzelte Kohleindustrie soll nun weichen und Platz für Strukturwandel machen.
Die Emissionen auf der Welt steigen wieder. Das zeigt der jüngste Emissions Gap Report der UN. Die Verfasser schlagen aber nicht nur Alarm, sondern geben auch Empfehlungen zur Minderung der Klimagase: einen CO2-Preis und eine gezielte Innovationspolitik.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will die Bevölkerung bei der Energiewende mitnehmen. Allzu hohe Spritpreise sollen bei Bedarf angepasst werden. Das Aus des maroden Atomkraftwerks Fessenheim kündigt Macron für 2020 an, die staatlichen Investitionen in Erneuerbare sollen steigen.
Darf die Bundesregierung Kohlekraftwerke für den Klimaschutz stilllegen und zwar ohne hohe Entschädigungen? Darüber wird die Kohlekommission in den kommenden Wochen diskutieren. Studien kommen zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen darüber, was verhältnismäßig ist.
Lisa Badum ist seit Herbst 2017 klimapolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion. Im Interview spricht sie über die Chancen der Industrie beim Klimaschutz und die Vorbildrolle Deutschlands bei der UN-Klimakonferenz.
Ohne große Diskussionen hat die Kohlekommission am gestrigen Montag beschlossen, ihren Abschlussbericht aufs kommende Jahr zu verschieben. Nun soll eine neue Arbeitsgruppe die Strukturwandelfragen klären.