Kommende Woche beginnt im polnischen Kattowitz die Weltklimakonferenz. Im Gespräch mit Background äußert der Wissenschaftler Oliver Geden Zweifel, dass die teilnehmenden Staaten das Ziel von 1,5 Grad maximaler Erderwärmung ernst nehmen.
Sind Elektro-Autos besser für Großstädte geeignet? Das ist nach wie vor eine weit verbreitete Annahme. Doch die Statistik beweist das Gegenteil: Bislang sind sie auf dem Land deutlich weiter verbreitet. Für die Alltagsmobilität nutzen die Großstädter häufig ÖPNV und Fahrrad, und es gibt weniger Zweitwagen.
Mit dem Bundeshaushalt 2019 strukturiert das Wirtschaftsministerium seine Förderprogramme um. Größter Posten bleibt die energetische Gebäudesanierung. Die Energieforschung wird umfangreich bedacht – wie auch der Steinkohlebergbau.
Bald könnte die Brennstoffzelle europaweit Dieselantriebe ersetzen. Der weltweit erste Wasserstoffzug fährt bereits im Linienverkehr. Nun will der Hersteller Alstom die Produktion hochfahren, sagt Deutschlandchef Jörg Nikutta.
Der weltgrößte Chemiekonzern BASF investiert in China zehn Milliarden Dollar in die Petrochemie, will mit Batterien wachsen und hat einen Zukunftsplan für die Lausitz. Vorstandschef Martin Brudermüller spricht im Tagesspiegel-Interview über seine Strategie, Klimaschutz und den Wasserstand im Rhein.
Ein Referentenentwurf für das neue Gebäudeenergiegesetz hat den Weg in die Öffentlichkeit gefunden. Die öffentliche Hand muss demnach nicht so energiesparend bauen, wie in der Vorgängerfassung vorgesehen. Dafür gibt es Vorteile für Erneuerbare.
Nach der Intervention der ostdeutschen Ministerpräsidenten will die Kohlekommission am kommenden Montag entscheiden, wie der weitere Zeitplan gestaltet wird. Erpresst fühlen sie sich aber nicht, sagen Kommissionsmitglieder. Sie wollen intensiv weiterarbeiten.
Die Bundesregierung reagiert auf einen Brandbrief der ostdeutschen Ministerpräsidenten an Bundeskanzlerin Angela Merkel und will die Laufzeit der Kohlekommission verlängern – wohl bis Januar. Die Kommission werde intensiv weiterarbeiten, heißt es.
Klimaschutz und Marktwirtschaft können sich gut ergänzen, war die Botschaft einer Konferenz des Forums Ökologische Marktwirtschaft. Sogar die Schwerindustrie kann bis 2050 klimaneutral werden, heißt es in einem aktuellen Bericht.
1520 Milliarden Tonnen CO2 dürfen Kohlekraftwerke noch ausstoßen. Während die Kohlekommission diskutiert, das konkret im Abschlussbericht festzuschreiben, ist das Umweltministerium schon weiter. Im Klimaschutzgesetz sollen Sektorziele als CO2-Budgets formuliert werden.
Mehrere ostdeutsche Stromnetzbetreiber haben gemeinsam mit Industrie und Handel eine Plattform für Flexibilitäten am Strommarkt gestartet. Dadurch soll weniger Windstrom abgeregelt werden, die Kosten würden sinken.
Wasserstoff als Speichermedium schiebt sich im Vergleich zu Batterien in der Energiewendedebatte nach vorn. Der Bundesverband Offshore fächerte das Thema bei einer Veranstaltung in Berlin auf.
Nur wenige Kilometer vor der Grenze zu Litauen und damit zur EU soll 2019 das erste weißrussische Atomkraftwerk in Betrieb gehen. Der baltische Nachbarstaat kämpft verzweifelt dagegen an – und fühlt sich auch von Deutschland im Stich gelassen. Hinter dem Prestigebau steht Moskau.
In der zweiten Runde kommen erneut ausschließlich Photovoltaikanlagen zum Zuge. Die Bundesnetzagentur räumt ein, dass die Übung weitgehend wirkungslos ist. Wie es weitergehen wird mit dem Experiment hängt vom Energiesammelgesetz ab. Dort ist eine Verlängerung vorgesehen.
München, Mainz, Wiesbaden – in einigen Städten stehen die Messgeräte für Luftschadstoffe zu nah an Kreuzungen. Doch die Hoffnung, dass man nur die Stationen etwas versetzen muss, um Fahrverbote zu vermeiden, ist trügerisch.
CSU und Freie Wähler schließen ein Atommüll-Endlager im Freistaat per Koalitionsvertrag aus. Auch andere Bundesländer mauern. Und private Firmen wollen relevante Daten nicht weitergeben.
Der Umweltverband Germanwatch und der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz plädieren in einem gemeinsamen Papier für neue Rahmenbedingungen – nur so sei der beschleunigte Abschied von der Kohle zu bewältigen. Windkraft müsse dort gebaut werden, wo die Netze stark seien.
Für die Haushalte herrschte beim Strompreis zuletzt Ruhe. Doch diese Phase ist vorbei. Zum Jahreswechsel haben viele Versorger Erhöhungen angekündigt. Verbraucherschützer kritisieren, Preissteigerungen an der Strombörse gäben die Versorger viel schneller an die Kunden weiter als Senkungen.
Die Kohlekommission ist uneins darüber, wie die Energiewirtschaft ihre Emissionsminderungen für das Klimaziel 2030 erreichen soll. Das geht aus einem Entwurf des Kapitels 4.2 des Abschlussberichts hervor, der Tagesspiegel Background exklusiv vorliegt.
Spekulationen über Stromausfälle und spontane Sondersteuern für den Klimaschutz: Die Brexit-Gerüchteküche brodelt. Die Gefahr, dass der Energiefluss zwischen Kontinent und Insel länger abbricht, könnte der Ausstiegsdeal mit der EU wirksam bannen. Klar ist bereits: Das Königreich verlässt Euratom.
Es ist eine der wichtigsten Verkehrsschlagadern Deutschlands: Die A40 verbindet die Städte des Ruhrgebiets, eine der am dichtesten besiedelten Regionen Europas. Ein Gerichtsurteil macht die Autobahn nun zur No-Drive-Zone für Diesel. Politiker sind überrascht, entrüstet und ratlos.
Die Kohle-Kommission empfiehlt erste Stilllegungen von Braun- und Steinkohlekraftwerken bis 2022. Für Betreiber werden Entschädigungen in Aussicht gestellt. Eine CO2-Bepreisung im Verkehr- und Wärmebereich soll die Sektorkopplung voranbringen. Heute wird weiterverhandelt.
Während in Brüssel noch über CO2-Grenzwerte für Lastwagen gestritten wird, arbeitet der Großlogistiker Rolf Meyer an batterieelektrischen Lkw. Eine konkrete Teststrecke hat er auch schon.
Digitalisierung kann Energie sparen, aber auch zu mehr Energieverbrauch führen. Ihr Umweltnutzen rückt jetzt mehr in den Fokus – unter anderem bei der Konferenz „Bits & Bäume“ in der TU Berlin.
Der unveröffentlichte Klimaschutzbericht 2018 verrät, wo und warum die Bundesregierung ihre 2014 mit dem Aktionsprogramm Klimaschutz gesetzten Ziele nicht erfüllen konnte. Viele Förderprogramme schneiden enttäuschend ab. Die Reform des Emissionshandels übertüncht die neuerliche Verschlechterung.
Das Europaparlament hat die Vorgaben der Kommission für den CO2-Ausstoß von Nutzfahrzeugen verschärft. Damit haben sich Sozialdemokraten und Grüne durchgesetzt. Die Autohersteller sind empört. Sie halten nur 15 statt 35 Prozent Minderung bis 2030 für machbar.
Vor der UN-Klimakonferenz in Kattowitz will die EU-Kommission ihre Strategie zur Dekarbonisierung vorstellen. Eine Schlüsselfrage ist dabei die Umstellung der Schifffahrt auf CO2-arme Kraftstoffe. NGOs kritisieren, dass gerade der falsche Weg eingeschlagen wird: Flüssiggas führe in eine Sackgasse.
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und EU-Kommissionsvize Maros Sefcovic wollen die heimische Produktion von Batteriezellen mit Subventionen in Milliardenhöhe anschieben. Namen von Unternehmen nennen sie wenige.
Die Zuteilung von Emissionen an die Briten soll sofort gestoppt werden, falls keine Einigung in den Austrittsverhandlungen erzielt wird. Auch für die Energieeffizienzrichtlinie werden Änderungen vorbereitet. Die Energiebranche dringt auf Kontinuität.
Von Braun zu Grün, von Fossilen zu Erneuerbaren – wie weit die G20-Staaten auf diesem Weg sind, bewertet zum vierten Mal ein Bericht der Initiative „Climate Transparency“. Deutschland bekommt eher schlechte Noten, unter anderem wegen seiner Verkehrspolitik.
Die Nachfrage nach Energie wird durch das Wachstum in Asien getrieben und bis 2040 um 25 Prozent steigen, schätzt die Internationale Energieagentur. Beim Öl drohen Engpässe. Regierungen müssten jetzt handeln.
Kurz bevor Wirtschaftsminister Peter Altmaier seine Entscheidung zur Batteriezellen-Produktion bekanntgibt, liefern Henning Kagermann von der Plattform Mobilität und Kristina Haverkamp von der Dena Argumente für die heimische Herstellung.
Der Klimawandel hat die Wahrscheinlichkeit für die aktuellen Waldbrände in Kalifornien durch eine lange Dürre und höhere Temperaturen erhöht. Bei einem ungebremsten Klimawandel ist mit einer weiteren Zunahme extremer Waldbrände zu rechnen, warnen Wissenschaftler.
In Kalifornien sollen drei Gaskraftwerke durch Batteriespeicher ersetzt werden und dadurch die fossilen Energieträger weiter aus dem Strommix drängen. Die Nachfrage nach Speichern für das Stromnetz steigt weltweit schneller als erwartet.
Der Wettbewerb erodiert die Zahl der Haushalte, die Strom und Gas im örtlichen Basistarif beziehen – und das, obwohl es keine besonderen Wechselanreize gab. Das zeigt der Monitoringbericht der Bundesnetzagentur, der Tagesspiegel Background vorliegt.
Harter Schlagabtausch zwischen Svenja Schulze und Olaf Scholz: Die Umweltministerin will einen Vorschlag für eine Reform der CO2-Preise vorlegen, der Finanzminister lehnt eine Zusammenarbeit allerdings rundheraus ab.
Die große Koalition setzt ein Zeichen: Jobtickets und Dienstfahrräder werden nächstes Jahr steuerfrei gestellt. Für Plug-in-Hybride wird es mit der Absetzbarkeit ein bisschen schwieriger.
Vergangenes Jahr wurde weltweit wieder mehr Geld für die Subventionierung des Verbrauchs fossiler Energien ausgegeben. Die IEA warnt in ihrem heute erscheinenden World Energy Outlook vor einem Festhalten an den Finanzspritzen, da diese einen Wechsel zu erneuerbaren Energien erschweren.
Vor der UN-Klimakonferenz in Kattowitz lieferte das jährliche Briefing von Auswärtigem Amt und Klima-Allianz einen Überblick über den Stand der Dinge. Schwerpunkt war diesmal die sozial gerechte Transformation.
Die Umweltverbände formulieren ihren Wunsch für die Kohle-Kommission – sie haben einen detaillierten Vorschlag gemacht. 16 Gigawatt Kohlekraft sollen durch Stilllegungen vom Netz zwischen 2020 und 2022. Vieles ohne Entschädigung.
Die Bundesregierung hat eingeräumt, dass eine weitere deutsche Behörde Aktien von europäischen Kernkraft-Konzernen kauft. Die Praxis soll laut Koalitionsvertrag beendet werden – läuft aber immer noch weiter. Eine Anfrage hat ergeben, dass auch die Bundesagentur für Arbeit investiert.
Spektakuläre Siege und historische Niederlagen bei den Midterm-Wahlen verändern die Klimapolitik in den USA. Im Kongress und in den Bundesstaaten gewinnen Anhänger des Pariser Abkommens zwar deutlich an Einfluss. Bei Volksabstimmungen verliert die Klimaschutz- aber gegen die Öl-Lobby.
Flexible Stromtarife können Nachfragespitzen deutlich kappen. Eine Steuerung über Marktpreise ist besser als eine variierende EEG-Umlage oder schwankende Netzentgelte. Das ist das Ergebnis eines Fachgesprächs der Grünen-Bundestagsfraktion.
Umweltministerin Svenja Schulze will mit Finanzminister Olaf Scholz ein Konzept für den CO2-Preis im Verkehr- und Wärmebereich erarbeiten. Wann es kommt oder wie hoch der Preis ist, sagt sie allerdings noch nicht.
In Brüssel werden zurzeit die Weichen für die Agrarpolitik nach 2020 gestellt. Der Vorschlag der EU-Kommission dafür habe zwar die richtige Zielsetzung, verlange aber zu wenig konkrete Maßnahmen, kritisiert der Europäische Rechnungshof.
Bei der Deutsch-Russischen Rohstoff-Konferenz machten Politiker beider Länder klar: Russisches Erdgas wird trotz der Spannungen zwischen dem Westen und der Putin-Regierung weiterhin in Strömen nach Deutschland fließen. In Zukunft könnte es sogar noch mehr werden.
Fossil gegen fossil: Werden bis 2023 neun Gigawatt Braunkohle stillgelegt, könnte das Klimaziel 2020 geschafft werden, heißt es in einer neuen Studie im Auftrag der Erdgasbranche. Gaskraftwerke würden dann stärker ausgelastet. Ohne hohen CO2-Preis hat Gas aber keine Chance.
Ausgerechnet der Übertragungsnetzbetreiber Tennet hat davor gewarnt, zu viel Geld in Stromkabel zu stecken. Die Investitionen könnten sich etwa nach 2030 als überflüssig herausstellen, wenn technische Innovationen noch nicht mitgedacht würden.
Die Ukraine hat sich mit dem Bau der umstrittenen Pipeline Nord Stream 2 abgefunden. Das geht aus Äußerungen eines ukrainischen Gas-Managers hervor. Ein Streit um Entschädigungen für entgangene Einnahmen aus dem Transit aber läuft.
Die Volkswagen-Tochter MAN Turbo & Diesel ist Weltmarktführer bei Großdieseln, Gasmotoren und Turbomaschinen. Nach einer Krise will das Augsburger Traditionsunternehmen mit Speichern, Hybridkraftwerken und Power-to-X wieder wachsen – und streicht dafür den Diesel aus dem Namen.
Der Thinktank Agora Energiewende untersucht drei Varianten einer CO2-Abgabe auf Brennstoffe – von 45 Euro pro Tonne CO2 bis 125 Euro. Eine Energiesteuerreform sei in jedem Fall wichtig für die Klimaziele, sagen die Energieexperten.
Mitten im Handelsstreit mit den USA verkündet China eine weitere Öffnung seines Absatzmarkts. Von der Werkbank der Welt wandelt sich die Volksrepublik gerade zum globalen Konjunkturmotor, so die Botschaft. Schon länger auf der Einkaufsliste: Energietechnik aus Deutschland.
Wo noch Flugzeuge abheben, soll ab 2021 ein riesiges Areal für Industrie, Forschung und Wohnungen entstehen. Berlin TXL soll das weltgrößte Nahwärmenetz bekommen. Die Stadtwerke und Eon wollen massiv Erneuerbare einsetzen.
Der Koalitionsvertrag von CSU und Freien Wählern sieht vor, dass der Klimaschutz in die Verfassung kommt und ein Gesetz mit konkreten CO2-Zielen verabschiedet wird. Erneuerbare Energien werden unterstützt, aber der Windkraft-Ausbau bleibt eingeschränkt.
Wie die Gebäude in Deutschland annähernd klimaneutral und gleichzeitig bezahlbar umgerüstet werden könnten, hat Agora Energiewende berechnen lassen. Volkswirtschaftlich am günstigsten sind gute Dämmungen plus Wärmepumpen.
Der Referentenentwurf des ersten größeren Energie-Gesetzespakets der Bundesregierung liegt vor. Überraschend soll die Photovoltaik gestutzt werden – die SPD protestiert. Tagesspiegel Background gibt zudem eine Übersicht der wichtigsten Änderungen im Energierecht.
Die Klimaziele 2030 bleiben für die Industrie nicht nur bezahlbar, sondern kurbeln die Wirtschaft an, sagt Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth mit Verweis auf eine neue Studie. Im Interview mit Tagesspiegel Background erklärt er, wie das Klimaschutzgesetz die Ministerien in die Pflicht nehmen will.
Acht Staaten werden auch nach Inkrafttreten der US-Sanktionen weiter iranisches Öl beziehen, darunter Indien und der Irak. Den Ölmarkt dürfte das trotzdem durcheinanderbringen, denn der Iran ist drittgrößter Rohöl-Exporteur. Wichtige ausländische Öl- und Gaskonzerne haben das Land schon verlassen.
Weniger Energieverbrauch und weniger CO2-Emissionen: Die Zahlen der AG Energiebilanzen sahen aus wie eine gute Nachricht. Doch bei genauerem Hinsehen ist das Bild nicht mehr ganz so schön.
Das Wirtschaftsministerium arbeitet an einem neuen Geologiedatengesetz. Es geht um Öl, Gas und Geothermie. Denn Deutschland sucht einen Endlagerstandort für hochradioaktive Abfälle. Wertvolle Geschäftsgeheimnisse müssen wohl veröffentlicht werden – auch für die Konkurrenz.
Seit Donald Trump im Weißen Haus regiert, sind die USA beim Klimaschutz raus, so der Eindruck in Europa. Doch bei den Midterm-Wahlen am Dienstag geht es in vielen Bundesstaaten auch um Energie- und Klimapolitik. Die Bürger können sogar über die Einführung einer CO2-Steuer entscheiden.
Die Treibhausgasemissionen liegen in den ersten drei Quartalen sieben Prozent unter dem Vorjahreswert. Nach Jahren fast gleichbleibender Emissionen ist das der größte Rückgang seit der Wirtschaftskrise 2009. Grund ist vor allem die warme Witterung.
Nur 16 der Pariser Klimavertragsstaaten haben Klimapläne, mit denen sie die Zusagen erfüllen können. Die EU will 2020 nachschärfen, doch Klimaschützern ist das zu spät. Über den deutschen Klimaschutz entscheiden die kommenden Monate.
Nach monatelangem Ringen einigen sich SPD und Union auf acht Gigawatt zusätzlicher Leistung bis 2021. Gleichzeitig wurde aber vereinbart, probeweise das EEG deutlich zu verändern – „Innovationsausschreibungen“ sollen eine Reihe neuer Mechanismen testen.