Nach dem Höhepunkt der asiatischen Bikesharing-Schwemme vor fünf Jahren hat sich die öffentliche Debatte längst auf E-Scooter verlagert. Doch das Leihrad ist keineswegs tot, sondern hat als Teil des öffentlichen Nahverkehrs seine Daseinsberechtigung gefunden.
Am Dienstag wird der Expertenrat der Bundesregierung erneut Volker Wissings schlechte Klima-Performance ins Rampenlicht stellen. Auf den zweiten Blick ist die Halbzeitbilanz des Verkehrsministers gemischt. Bei Bahn, ÖPNV und Güterverkehr ist Wissing Reformer, beim Autoverkehr zaudert er. Eine Analyse.
Die Autoindustrie begrüßt den Vorschlag des Wirtschaftsministers, den Strompreis für energieintensive Branchen zu deckeln. Begünstigt wären aber nicht die Autobauer, sondern viele ihrer Zulieferer. Auch Schienenbahnen, E-Busse und Landstromversorger hätten etwas vom „Brückenpreis“.
Elektroautos müssen seltener in die Werkstatt, heißt es. Tatsächlich merken die Kfz-Betriebe das aber noch nicht bei der Auslastung. Studien sagen dennoch Stellenabbau und Umsatzverluste voraus. Doch der Strukturwandel bietet auch Chancen.
In Paris ist die Mobilitätswende erlebbar. Auf dem Land dominiert in Frankreich jedoch nach wie vor der private Pkw. Umweltbonus, die Förderung von Fahrgemeinschaften und günstiger ÖPNV – die Regierung Macron zeigt sich erfinderisch, um den Umstieg zu beschleunigen.
Die CO2-Regulierung für Pkw und Lkw war ein Impulsgeber für den Umstieg auf emissionsfreie Antriebe. Für Offroad-Fahrzeuge gibt es vorerst keine Verschärfung. Doch die Hersteller bereiten sich schon auf eine neue Generation von Motoren vor.
Erst 2024 ist der Gotthard-Tunnels wohl wieder eingeschränkt zweigleisig befahrbar. Zumindest eine Röhre steht Güterzügen in einer Woche aber wieder zur Verfügung. Da der Brenner wegen Bauarbeiten zurzeit auch gesperrt ist, sind die Auswirkungen für den Transalpenverkehr erheblich.
Ryanair-Chef Eddie Wilson kritisiert das hohe Gebührenlevel für Fluggesellschaften in Deutschland. Im Background-Interview erläutert er, warum dabei aus seiner Sicht vor allem die Verbraucher verlieren, was er von den geplanten EU-Quoten für grünes Kerosin hält und wie die Airline wachsen will.
Damit möglichst klimafreundliche strombasierte Kraftstoffe auf die Treibhausgasemissionsminderungsquote angerechnet werden, soll erneuerbarer Strom verwendet werden. Die genauen Vorgaben hat die EU auf den Weg gebracht. Nun macht das Bundesumweltministerium einen Vorschlag für die nationale Umsetzung.
Auswertungen von Studien aus anderen Ländern zeigen einen moderaten Anstieg von Unfällen unter Cannabis-Einfluss. Die Wissenslücken seien jedoch zu groß, um in Deutschland einen sinnvollen Grenzwert für die Fahrtauglichkeit festzulegen, sagt Experte Wolfgang Fastenmeier.
Die EU-Kommission will Mindeststandards für umweltbezogene Aussagen von Unternehmen einführen. Sie sollen künftig extern geprüft werden und wissenschaftlich belegbar sein. Greenwashing kann auch für Autohersteller teuer werden.
Ryanair will sich eine geplante Erhöhung der Luftsicherheitsgebühren pro Passagier nicht bieten lassen. Die deutsche Regierung handele gegen die Interessen der Verbraucher, so der Vorwurf. Derweil profitiert Eurowings vom Rückzug der Billigflieger.
Mit einer Reihe von Gesetzen haben die USA eine umfangreiche Förderung für Investitionen in grünen Wasserstoff auf die Beine gestellt. Auch die EU möchte den großflächigen Ausbau. Doch das Regelwerk ist kompliziert und für Investoren dadurch schlicht unattraktiver.
Sicherheitsrelevante Assistenten und Künstliche Intelligenz sind auf dem Weg ins Auto. Die EU-Regulierung macht sie zur Pflicht. Künftig könnte auch die verbotene Handy-Nutzung am Steuer überwacht und bestraft werden. Verbraucher- und Datenschützer haben Bedenken.
Die Sanierung von Transfesa und die Auflösung der Iberica Holding kosten den Staatskonzern mehr als 100 Millionen Euro. Die Probleme in Spanien und eine Kleine Anfrage der Union zeigen, dass die Verluste von DB Cargo nicht nur vom Einzelwagenverkehr herrühren.
Ab kommendem Jahr soll der CO2-Preis im Brennstoffemissionshandel um zehn Euro angehoben werden. Damit werden die Rufe nach einem Klimageld lauter – auch innerhalb der Ampel. Das Bundesfinanzministerium sagt zu, dass der Auszahlungsmechanismus ab 2025 stehen werde. Doch bleibt die Frage, ob es überhaupt finanziellen Spielraum für das Klimageld gibt.
Nachdem das Verkehrsministerium ein Eckpunktepapier zum geplanten Mobilitätsdatengesetz vorgelegt hat, ringen Verbände und Unternehmen wieder um die Pflicht zum Datenteilen. Ein Knackpunkt ist die Frage, bei welchen Informationen es sich um Geschäftsgeheimnisse handelt.
Abseits der Schiene bleiben die großen Aufwüchse im Klima- und Transformationsfonds (KTF) aus. Andere Verkehrsträger, etwa die Luftfahrt und der Radverkehr, werden voraussichtlich kürzertreten müssen.
Das politische Mega-Projekt des Green Deals neigt sich dem Ende zu. In der nächsten Legislaturperiode wird es dann an die Umsetzung gehen, meinen Beobachter. Doch die Kritik an der ambitionierten Klimapolitik der EU wächst, auch im Lager der Christdemokraten.
Deutsche Autohersteller steigen ins Recycling ein. Vorreiter sind französische Wettbewerber, denn der Gesetzgeber hat sie schon länger verpflichtet. Die EU-Altauto-Verordnung, die gerade überarbeitet wird, verlangt von der Branche ein größeres Engagement.
Es läuft in der deutschen Luftfahrtbranche – zumindest für die Schwergewichte. Mit den über zu hohe Standortkosten klagenden Billig-Airlines sind auch Passagiere gegangen, doch grundsätzlich wird sich am Kostenlevel nicht viel ändern. Immerhin, die Flugsicherungskosten könnten sinken, erklärt das BMDV.
Die Bundesregierung debattiert den Wirtschaftsplan für den Klima- und Transformationsfonds. Für das marode Schienennetz sind 12,5 Milliarden Euro bis 2027 vorgesehen. Bei der Kaufprämie für E-Autos plant die Ampel weitere Einschnitte.
Der taiwanesische Chipkonzern TSMC will zusammen mit Bosch, Infineon und NXP für zehn Milliarden Euro ein Werk in Dresden bauen. Erwartet wird mehr Unabhängigkeit von Asien und eine Entlastung der Lieferkette. Doch das ist Zukunftsmusik.
Die Produktion der Autoindustrie geht deutlich zurück. Mit einer unbürokratischen Förderung von Zukunftstechnologien will Wirtschaftsminister Habeck gegensteuern. Die Debatte um ein mögliches Konjunkturprogramm geht derweil weiter.
Londons Bürgermeister Sadiq Khan begleitet die Ausweitung der Umweltzone auf die gesamte Stadt mit einer Abwrackprämie für alle. Die konservativen Tories haben den Widerstand gegen grüne Maßnahmen als Wahlkampf-Thema entdeckt.
Die Elektrifizierung der Firmenflotten kommt nur langsam voran, andere Länder in Europa sind deutlich schneller. Alphabet ist mit mehr als 700.000 Fahrzeugen einer der größten Fuhrparkdienstleister. Ein Gespräch mit CEO Markus Deusing über deutsche Auto-Fixierung, Regulierung und die Ideen der anderen.
Angesichts des Trends zu immer größeren und schwereren Lastenrädern prüft das Verkehrsministerium, ob diese künftig noch Radwege befahren dürfen. Die Branche sorgt sich unterdessen am meisten davor, dass die EU Cargobikes den Fahrrad-Status absprechen könnte.
Bei Lufthansa läuft es wieder. Alle elf Airlines des Konzerns sind auf Profit-Kurs, verkündet CEO Carsten Spohr stolz. Nur das mangelnde Angebot an nachhaltigen Flugkraftstoffen trübt die Stimmung.
Der Autofrachter „Fremantle Highway“ ist sicher im niederländischen Eemshaven angekommen. Doch auch wenn die Ursache für den Brand noch nicht feststeht, stellen sich Fragen: Wie können sich neue E-Autos entzünden? Und wie können Batterien noch sicherer werden? Experten geben Antworten.
Der Klimaschutz bleibt den Deutschen wichtig – eine große Mehrheit befürwortet daher auch den Umbau der Wirtschaft. Beim Klimaschutz im Verkehr stehen sie aber auf der Bremse. Das zeigt die neue Umweltbewusstseinsstudie 2022.
Die Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang hat sich für Bürokratieabbau und Planungsbeschleunigung ausgesprochen. Im Verkehrsbereich gibt es dafür schon eine Vielzahl von Gesetzen. Doch haben die gewirkt? Das Urteil von Experten ist durchwachsen.
S-Pedelecs fristen in Deutschland ein Nischendasein. NRW will die schnellen E-Bikes mit einem Erlass nun fördern. Vorbild ist ein Nachbarland. Nicht überall kommt das gut an.
Der verlustreiche Staatskonzern hat bereits über 36 Milliarden Euro Finanzlasten aufgehäuft. Noch mehr teure Kredite werden nun für nötige Investitionen und wegen Kostenexplosionen wie bei Stuttgart 21 gebraucht.
Das Mittelmeer ist besonders vom Klimawandel betroffen. Wissenschaftler erwarten deshalb, dass sich Reiseströme im Sommer verlagern. Doch die Branche setzt weiter auf die etablierten Destinationen. Umso wichtiger werden Anpassungsmaßnahmen.
Wie das Feuer auf dem Autotransporter „Freemantle Highway“ ausgebrochen ist, ist weiter unklar. Dass der Transport von E-Autos auf Schiffen jedoch besondere Gefahren mit sich bringt, ist erneut ins weltweite Bewusstsein gerückt. Die UN-Schifffahrtsorganisation will etwas unternehmen.
Die Fortsetzung des Deutschlandtickets über 2023 hinaus dürfe nicht gefährdet werden, warnt NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer. Der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz der Länder fordert Bundesverkehrsminister Volker Wissing auf, weitere Zusagen bei der Finanzierung zu machen.
Schon vor zwei Jahren hatte der Bundesverband E-Mobilität eine Markttransparenzstelle für Ladestrom gefordert. Die wird jetzt kommen – auch auf Druck aus Brüssel. Doch das Verkehrsministerium will diese nur bei der Mobilithek ansiedeln. Die Monopolkommission würde damit lieber das Kartellamt beauftragen.
Der Bremer Senat hat mit seinen Häfen, vor allem in Bremerhaven, einiges vor. Eine Drehscheibe für die Energiewende soll neu gebaut werden, die Außenweser vertieft und einer der größten Container-Kais weltweit grundsaniert werden. Wie andere Küstenländer hofft man auf eine baldige größere finanzielle Beteiligung des Bundes.
Eine Veranstaltung des Daten-Kompetenzzentrums für Städte und Regionen (DKSR) zeigt, wie Sensordaten von Radfahrenden die Verkehrsinfrastruktur von Städten verbessern können. Systematisch nutzen die Städte die Daten bislang allerdings kaum. Zehn Modellkommunen machen in einem Projekt in Baden-Württemberg vor, wie es funktioniert.
Auch wenn der deutliche Rechtsruck in Spanien auf nationaler Ebene ausblieb – in vielen Städten regieren seit den Kommunalwahlen im Mai rechte Bündnisse, die sich im Wahlkampf als Anwalt der Autofahrer verkauft haben. Was das für die urbane Verkehrswende bedeutet.
Die sogenannte 14a-Reform wurde bis Donnerstag konsultiert. Die Bundesnetzagentur erhält Lob, muss aber auch mit Kritik von beiden Seiten leben: Die Verfechter hoher Flexibilität unter anderem beim Laden von E-Autos sind nicht ganz zufrieden – und die Netzbetreiber halten den straffen Zeitplan für unrealistisch.
Vor allem der Verkehrssektor verfehlt seine Klimaziele deutlich, zeigt der Projektionsbericht der Bundesregierung. Die Gutachter deuten wirksame Gegenmaßnahmen an. Doch dazu kann sich die Ampel nicht aufraffen. Eine Analyse.
Das Mega-Infrastrukturprojekt Tren Maya soll den Südosten Mexikos per Schiene erschließen und vernetzen. Immer wieder richten sich Proteste auch gegen die Deutsche Bahn, die beratend an dem Projekt beteiligt ist. Der Konzern verteidigt sich.
Der DB-Konzern rutscht erneut in die Verlustzone. Der Ertrag des Staatskonzerns schrumpft um fast eine halbe Milliarde Euro. Schulden und Zugverspätungen wachsen. Für den angepeilten Verkauf des Gewinnbringers DB Schenker besteht keine Eile.
Mit der Annahme der Wasserstoffstrategie stehen die Zwischenziele für 2030 auf dem Weg zur Wasserstoffwirtschaft. Die Opposition vermisst „Volldampf“, doch für die konkrete Ausgestaltung der Strategie sollen in Kürze weitere Gesetze folgen.
Ein mit fast 3000 Autos beladenes Frachtschiff steht in der Nordsee in Flammen, ein Mensch kam ums Leben. Spekuliert wird über die mögliche Ursache: ein in Brand geratenes Elektroauto. Die Versicherer erneuern ihre Forderung nach besserem Brandschutz und leistungsfähigen Löschanlagen.
München führt pünktlich zur IAA und zum Oktoberfest Festpreise für Taxis ein. Das soll Fahrgäste vor Überraschungen schützen – und die Branche im Wettbewerb mit Mietwagen stärken, die über Plattformen wie Uber vermittelt werden.
Die maritime Branche soll die Energiewende möglich machen und dabei selbst grün werden. Einen guten Teil künftiger Energieimporte auf Wasserstoffbasis dürfte der Sektor für sich selbst brauchen. Die Transformation sei eine große Chance, sind sich Experten einig, doch es dürfe keine Zeit mehr verloren werden.
Ist die Stimmung im Automobil-Mittelstand besser als die Lage - oder umgekehrt? Angeblich wollen viele Zulieferer wegen schlechter Rahmenbedingungen ihre Investitionen ins Ausland verlagern. Background hat in Baden-Württemberg und Thüringen nachgefragt.
Der Staatskonzern und die Regierung müssen die enormen Finanzhilfen und Verlustübernahmen für DB Cargo rechtfertigen. Das erhöht den Sanierungsdruck bei der hochdefizitären Güterbahn.
Während San Francisco plant, die Genehmigung für Roboshuttles weiter auszuweiten, stocken hierzulande die für dieses Jahr angekündigten Projekte für autonome Taxidienste. Woran liegt das? Eine Spurensuche.
Die jüngste Reform des Straßenverkehrsrechts sieht vor, dass Kommunen für neue Mobilitätsformen Sonderfahrspuren anordnen dürfen. Weder bei den Verbänden noch bei den Bürger:innen kommt die Idee gut an.
Russland will keine Getreidefrachter mehr in die ukrainischen Seehäfen lassen. Dieser Erpressungsversuch trifft die Ukraine weniger hart als vor einem Jahr. Inzwischen können Binnenschiff, Güterzug und Lkw rund die Hälfte der Exporte stemmen.
Der größte Reisekonzern setzt auf eine Renaissance des Pauschalurlaubs mit der Bahn und will bis zu zehn Verbindungen für grüne City-Trips anbieten. Der erste Nachtzug gen Prag ist buchbar, doch für ein attraktives Netz braucht es auch neue Züge.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will zeitnah den neuen Wirtschaftsplan zum Klima- und Transformationsfonds vorlegen. Aus dem Fonds soll künftig auch die Bahnsanierung mitfinanziert werden. Doch durch die Einnahmenseite scheint das nicht gedeckt. Experten fordern einen Richtungswechsel.
Reise- und Verkehrsinfrastrukturdaten sollen künftig unter das von den Ampel-Parteien angekündigte Mobilitätsdatengesetz fallen, Fahrzeugdaten nicht. Das geht aus dem Entwurf für die Eckpunkte zum geplanten Gesetz hervor. Tagesspiegel Background hat das Papier ausgewertet.
EU-Vizekommissionspräsident Frans Timmermans will bei der Parlamentswahl in den Niederlanden als Spitzenkandidat der Sozialdemokraten und Grünen antreten. Daher dürfte er im August von seinem Amt in der EU-Kommission zurücktreten. Eine Kehrtwende Europas beim Green Deal befürchten Beobachter deshalb nicht.
Der Hochlauf der Elektromobilität stockt, das politische Ziel von 15 Millionen E-Fahrzeugen bis 2030 rückt in weite Ferne. Die Reduzierung der Förderung halten Industrie und Experten für einen Fehler. Jetzt sichert der Wirtschaftsminister zumindest für 2023 die Fortzahlung des Umweltbonus.
Auf europäischen Verbindungen ist der Flieger meist billiger als der Zug. Das liegt auch an Steuern und Abgaben. Initiativen machen Vorschläge, wie die Politik gegensteuern kann.
Die europäischen Normungsbehörden arbeiten an einem neuen Standard, der den CO2- und Schadstoffausstoß von Sendungen entlang der gesamten Prozesskette abbilden soll. Anders als die Universaldienstleister sind kleinere Unternehmen nicht darauf vorbereitet.
In den USA muss bis Ende September ein umfassendes Gesetz zum künftigen Betrieb der Luftfahrt-Behörde FAA erlassen werden. Dabei kommt die ganze Branche auf den Prüfstand. Einige neue Regelungen sind im Kapitol heftig umstritten, dabei drängt die Zeit.
Noch höhere Finanzhilfen für die bundeseigene Güterbahn sind umstritten. Die private Konkurrenz protestiert scharf gegen die Pläne von Verkehrsminister Wissing.
Die Verkaufszahlen chinesischer Automarken steigen. Die Hersteller prüfen nun auch, ob und wo sie in Deutschland produzieren können. Höhere Kosten schrecken sie nicht ab – die Unternehmen denken an ihr Renommee und die Politik.
Wenn die globale Energie- und Verkehrswende gelingen soll, kommt es auf Länder wie Indonesien, Indien und Brasilien an, sagen Experten. Die Entwicklung der Industrienationen darf sich dabei nicht wiederholen. Neue Konzepte müssen her.
Die Taxi- und Mietwagenbranche fühlt sich vom Bundesfinanzministerium gelinkt. Der Verbandsgeschäftsführer und frühere FDP-Bundestagsabgeordnete Patrick Meinhardt fordert Finanzminister Christian Lindner in einem offenen Brief auf, persönlich einzuschreiten.