Im Südwesten übt der DB-Konzern die Verkehrswende rückwärts. Für S 21 werden Nah- und Fernverkehr kurzfristig monatelang lahmgelegt und Pendler ins Auto gezwungen. Die Empörung ist so groß wie einhellig.
Regelmäßige Investitionen und ein Taktfahrplan garantieren den nahezu reibungslosen Verkehr bei den Schweizerischen Bundesbahnen. Doch stecken die SBB tief in den roten Zahlen und schreiben Verluste. Bis 2030 wollen sie rund sechs Milliarden Franken einsparen, etwa durch mehr Digitalisierung.
Mit 50 Millionen Euro will Rethink Ventures junge Unternehmen aus dem Mobilitäts- und Logistiksektor fördern. Zuletzt haben Investoren ihr Engagement in Mobilitäts-Start-ups massiv zurückgefahren.
E-Fuels sind für Autos kaum eine Option, die Wissenschaft sieht die Zukunft in der batterieelektrischen Mobilität. Doch reicht der Strom auch für annähernd 50 Millionen E-Pkw oder braucht es eine echte Verkehrswende?
Zum dritten Mal in diesem Jahr bringt Verdi heute den Betrieb an Flughäfen zum Erliegen. Für die Gewerkschaft geht es neben einem guten Abschluss für den öffentlichen Dienst auch darum, ihre Durchsetzungskraft zu beweisen. Die Flughäfen fühlen sich dafür als Bühne missbraucht.
E-Scooter, Fahrräder, Taxis und Mietwagen – und bald auch Carsharing. Die Mobilitätsplattform Bolt greift in Deutschland auf dem hart umkämpften Markt für Mobilitätsdienstleistungen an. Ob das Unternehmen aus Estland mit seiner Strategie erfolgreich ist, hängt nicht zuletzt an der Politik.
Experten halten die Einschätzung aus dem Haus von Minister Volker Wissing zum weiter stark wachsenden Straßenverkehr für unhaltbar und widersprüchlich. Die Bundesregierung würde so ihre eigenen Klimaziele weit verfehlen.
Der Verkehrsminister demonstriert auf der Riedbahn die begrenzte Leistungsfähigkeit des deutschen Schienennetzes. Nur mit einer Radikalkur lasse sich deshalb ein schneller Fortschritt erzielen. Doch dafür muss Volker Wissing erstmal das nötige Geld im Bundeshaushalt sichern.
In Düsseldorf bringt eine Verkehrsbehörde mit Start-up-Struktur die städtische Mobilitätswende voran. Zentrales Projekt sind Mobilitätsstationen, um Fußgänger:innenbelange zu priorisieren und den Radverkehr zu fördern. Nicht bei allen herrscht Begeisterung für das Konzept.
Das milliardenschwere Subventionsprogramm der USA für Klimaschutzinvestitionen ist sicher auch beim Besuch von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Washington ein wichtiges Thema. Droht jetzt ein jahrelanger Streit der Wirtschaftssupermächte vor dem Gericht der Welthandelsorganisation WTO?
Die EU-Kommission will Mindestquoten für die Gewinnung, Verarbeitung und das Recycling von kritischen Rohstoffen festlegen. Das geht aus einem Leak der Strategie für kritische Rohstoffe hervor, die nächste Woche offiziell vorgestellt werden soll. Die Reaktionen fallen gemischt aus.
Der deutsche Hightech-Konzern investiert im ersten Schritt rund 250 Millionen Dollar in North Carolina und hofft als führender Zughersteller auf weitere Großaufträge. Denn Joe Biden hat mehr Investitionen in nachhaltige Mobilität versprochen.
In den neuen Studiengängen zur Radverkehrsplanung sind Frauen in der Unterzahl. Die TH Wildau und der Berliner Verkehrssenat werben für das Berufsbild – und wollen dafür sorgen, dass mehr Pendelnde ihr Auto stehen lassen.
Zirkusartistin, Hoteldirektorin oder Delfintrainerin – die Berufswünsche der Frauen, die Background befragt hat, haben sich nicht erfüllt. Karriere gemacht haben sie dennoch. Welche Ratschläge geholfen haben, welche Bücher sie lesen und was sie vom Frauen-Feiertag halten, lesen Sie hier.
Obwohl immer mehr Verkehrsunternehmen Wert auf die gezielte Förderung von Frauen legen, ist deren Anteil an der Belegschaft vielerorts nicht gestiegen – und in manchen Bereichen sogar gesunken. Vor allem in technischen Berufen sind sie kaum vertreten.
Fahrradstädte wie Kopenhagen oder Amsterdam gelten mit hochwertiger Rad-Infrastruktur als Vorbilder. Doch der „Umweltverbund“ ist in fahrradaffinen Städten kaum stärker als anderswo. Verstellt die hitzige Auto-versus-Fahrrad-Debatte den Blick auf wichtigere Stellschrauben?
Die vielen Verspätungen mindern die Produktivität des Schienengüterverkehrs. So können Lokführer kaum noch sinnvoll eingesetzt werden. Mit einer Tauschbörse sollen sich die Güterbahnen nun gegenseitig mit Personal aushelfen.
Im Rennen um die beste Batterie für E-Autos sind Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus auf der Überholspur. Taktgeber sind Tesla und chinesische Autohersteller. Deutsche Autobauer ziehen nach und kündigen E-Automodelle mit Akkus an, die ohne Kobalt auskommen.
Der vom FDP-Verkehrsminister ausgelöste Koalitionsstreit um den Verbrennerausstieg ist auch auf der Regierungsklausur nicht gelöst worden. Die EU-Kommission will sich so schnell wie möglich zur Rolle von E-Fuels äußern. Die Autohersteller warnen vor einer Hängepartie.
Der Streit, welcher Wasserstoff klimafreundlich ist, überschattet auch die EU-Verhandlungen zur Beimischquote für die Luftfahrt. Auch die Frage, ob die Staaten jeweils alleine strengere Ziele verabschieden dürfen, ist ungeklärt. Es gehe wertvolle Zeit verloren, sind sich Klimaschützer und Wirtschaft einig.
Bundesverkehrsminister Wissing geht von einem kräftigen Verkehrswachstum aus. Doch seine Verkehrsprognose überzeugt Kritiker nicht. Statt neuer Straßen fordern Grüne und Umweltverbände eine steuernde Verkehrspolitik.
Der Streit in der Ampelkoalition über die Verwendung synthetischer Kraftstoffe gefährdet weiter die EU-Einigung auf das Verbrenner-Aus. Die Grünen fordern die EU-Kommission nun zum Handeln auf. Doch der Zeitplan ist eng.
Spanien ist der zweitgrößte Autobauer Europas. Das Land schien den Trend zur Elektromobilität verpasst zu haben. Doch große Hersteller und Batterieproduzenten investieren. Die Regierung hilft mit üppigen Subventionspaketen nach.
Mit der Verbreitung von schweren Cargobikes als Lieferwagen-Ersatz im urbanen Raum stellt sich die Frage nach einer neuen Typenklasse. Die Branche sorgt sich, dass das Wachstum abgewürgt werden könnte.
Die Grünen erwarten, dass Deutschland in der kommenden Woche dem Entwurf zum Verbrenner-Aus in Brüssel zustimmt. Die Bundesregierung hofft, dass die EU-Kommission bis dahin einen Vorschlag zum E-Fuels-Betrieb nach 2035 macht. Aus der Luftfahrtbranche wird Kritik an den Vorstellungen des Verkehrsministeriums laut.
Am Freitag legt Verkehrsminister Wissing eine neue Verkehrsprognose vor, um für den beschleunigten Autobahn-Ausbau zu werben. Dem werden die Grünen aber nur bei deutlich mehr Geld für die Schiene zustimmen. Das sieht offenbar Wissings eigene Partei kritisch.
Ein digitaler Führerschein und schärfere Kontrollen für Verkehrssünder – die EU-Kommission hat am Mittwoch ein Gesetzespaket vorgestellt, das die Verkehrssicherheit erhöhen soll. Einige Punkte sind in Deutschland bereits umgesetzt.
Der Beschluss im Rat der EU zum Verbrenner-Aus galt eigentlich als Formsache. Doch Volker Wissing sieht die vereinbarten Bedingungen nicht erfüllt und kündigt an, dass Deutschland so nicht zustimmen werde. Der mühsam verhandelte Kompromiss steht vor dem Scheitern.
Das 49-Euro-Ticket soll kommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt. Bei der Umsetzung sind allerdings nach wie vor viele Fragen offen. Zumindest bei den beihilferechtlichen Aspekten soll diese Woche mehr Klarheit geschaffen werden.
Die Tarifrunde im Schienenverkehr könnte rasch eskalieren. Die EVG lässt die Muskeln spielen – und hat gleich die ersten Verhandlungen mit der Deutschen Bahn abgebrochen, weil der Staatskonzern kein Angebot vorlegte. Die ÖPNV-Beschäftigten demonstrieren derweil zusammen mit Fridays for Future.
Es knirscht beim Ausbau der Schnellladeinfrastruktur: Die Mineralölbranche kritisiert Hürden bei Ausschreibungen von Flächen, fehlende Netzanschlüsse, langwierige Genehmigungsprozesse sowie viel zu umständliche Förderprogramme.
Ralf Brandstätter, China-Vorstand des VW-Konzern, ist in die Uiguren-Provinz Xinjiang gereist. In Urumqi betreibt Volkswagen zusammen mit dem staatlichen SAIC-Konzern ein Werk. Menschenrechtsverstöße gebe es in der Fabrik nicht, versichert VW. Doch viele Fragen bleiben offen.
Die Technologie für den Transport nahe der Schallgeschwindigkeit steckt noch in den Kinderschuhen, aber Regulatoren haben bereits erste Standards veröffentlicht. Vor allem Sicherheitsfragen legen zunächst die Beförderung von Fracht nahe.
Im Januar hat DB-Fernverkehrschef Michael Peterson einen Umsatzrekord erzielt. Für die kommenden Jahre stimmt der Manager die Fahrgäste aber auf viele Einschränkungen ein. Im Background-Interview plädiert er für weniger Zugfahrten auf dem maroden Schienennetz.
In China hat der Akkuhersteller HiNa das erste Elektroauto mit Natrium-Ionen-Akku vorgestellt. Der Kleinwagen stammt vom Autobauer JAC, an dem VW beteiligt ist. Batterieexperten gehen davon aus, dass deutsche Autohersteller bei der kostengünstigen und umweltfreundlichen Technologie nachziehen werden.
Die Hersteller wünschen sich analog zur E-Auto-Prämie eine Förderung von privat genutzten Cargobikes. Politisch gibt es dafür keine Mehrheit, in einer exklusiven Umfrage schätzen die Bürger das Potenzial verhalten ein. Kommunen arbeiten an Ausschreibungen für die Einführung von Sharing-Systemen.
Nächste Woche starten die Verhandlungen für 190.000 Mitarbeiter des größten Staatskonzerns. Die Gewerkschaft EVG fordert 12 Prozent mehr Lohn. Fahrgäste müssen schon im Frühjahr wieder mit Streiks rechnen.
Der Subkontinent ist ein Zukunftsmarkt der Autoindustrie. Noch sind die Straßen von Rikschas und Zweirädern geprägt, aber die Autoverkäufe werden in den kommenden Jahren stark steigen – trotz zahlreicher struktureller Probleme.
Heute vor einem Jahr überfiel Russland die Ukraine. Neben Tod und Zerstörung brachte der Angriffskrieg auch die Geschäfte der Automobilindustrie und der Luftfahrt zum Stillstand. Die Abwicklung gestaltet sich schwierig.
Auf dem Weg zum softwaredefinierten Auto öffnen sich die Hersteller den Technologiekonzernen. Mercedes geht eine langfristige strategische Partnerschaft mit Google ein, weitere sollen folgen. Der Autobauer will Architekt seines Software-Ökosystems bleiben – aber das Risiko von Abhängigkeiten steigt.
Für leistungsfähigeren Schienenverkehr sind viel mehr Finanzmittel, aber auch rasche Strukturreformen nötig. Die Konkurrenten der Deutschen Bahn fürchten, dass noch mehr Geld in ineffizienten Strukturen versickert. Der Handlungsdruck auf die Ampelregierung und Verkehrsminister Volker Wissing wächst.
Fahrzeughersteller und Start-ups wollen Robo-Trucks auf die Straße schicken. Die Logistikbranche hofft, damit den Fahrermangel in den Griff zu bekommen. Doch der Weg ist noch lang. Neue Hürden tauchen auf.
Seit Beginn des Krieges in der Ukraine nehmen Hacker vermehrt Flughäfen ins Visier. Deren IT-Infrastruktur besteht in vielen Bereichen aus vernetzten Segmenten unterschiedlicher Unternehmen, was sie anfällig macht. Mit der zunehmenden Digitalisierung der Abläufe wird der Schutz immer wichtiger.
Die Modernisierung der überalterten und lange vernachlässigten Infrastruktur wird viel teurer als bisher veranschlagt. Nun präsentiert die Deutsche Bahn die Rechnung für die geplante Radikalkur bis 2030 – und verschärft damit den Zwist in der Regierung um die Verteilung der knappen Mittel.
Am Straßenrand parkende Pkw konkurrieren mit Fußgänger:innen und Grünflächen um knappe Flächen. Doch Tiefgaragen als Alternativen sind teuer und wenig nachhaltig. Wie lassen sich begrenzte finanzielle und ökologische Ressourcen am effizientesten nutzen?
Wenn Europa eine Wertschöpfungskette für Batterien aufbauen will, sind Lithium-Raffinerien ein wichtiger Teil. Bisher sind fast alle Industrienationen bei der Aufbereitung des Rohstoffs abhängig von China. Das ändert sich gerade.
Die künftige Förderung von Biokraftstoffen reiht sich ein in die Streitpunkte der Ampel im Verkehrssektor. Während die von der FDP unterstützten Hersteller wegen der Pläne von Umweltministerin Steffi Lemke auf den Barrikaden sind, haben die Sozialdemokraten dazu noch keine einheitliche Linie.
Als grüner Treibstoff könnte das Wasserstoff-Derivat künftig den Klimaschutz verbessern. Beim sicheren Weitertransport der Importe soll die Schiene eine wichtige Rolle spielen. Nun werden Logistikkonzepte geprüft.
Wie gut gerüstet ist Deutschlands Verkehrsinfrastruktur im Falle eines Erdbebens? Wissenschaftler sind der Frage im Rahmen von Simulationen nachgegangen – und raten zu Verstärkungsmaßnahmen an Brücken, Häfen und Kraftwerken.
Mit der EU-Taxonomie soll privates Kapital zunehmend nachhaltig investiert werden. Auch der kapitalintensive Austausch alter Flugzeuge gegen konventionelle neue müsse als nachhaltiges Investment gelten, fordert die Luftfahrtbranche. Klimaschützer widersprechen, eine Entscheidung der EU-Kommission steht aus.
Anders als in der Öffentlichkeit oft kolportiert, war das Neun-Euro-Ticket auch auf dem Land beliebt, zeigt der neue Infas-Mobilitätsreport. Die Forscher leiten daraus Impulse für das Nachfolgeangebot ab und fordern, den Aspekt der sozialen Teilhabe nicht zu vernachlässigen.
Bei der Entwicklung eigener Betriebssysteme und Software-Ökosysteme setzen die Autobauer viel Geld und Zeit ein. Doch der Erfolgsdruck wächst, und die Tech-Konzerne drängen in den Markt. Die Continental-Tochter Elektrobit arbeitet schon lange mit den Autokonzernen – und kennt ihre größten Schwächen.
Runderneuerte Reifen sparen viel Energie, Rohstoffe und CO2-Emissionen. Die Branche will den Marktanteil nicht nur bei Nutzfahrzeugen, sondern auch bei Pkw steigern, fordert aber mehr Unterstützung durch die Politik auf Bundes- und EU-Ebene.
Die Spielräume im Haushalt 2024 sind wegen der Krisen eng. Nun streitet die Ampel darüber, welche Vorhaben finanziert werden. Wirtschaftsminister Robert Habeck kündigte eine Vorfestlegung durch Finanzminister Christian Linder auf – und regt stattdessen an, den Abbau klimaschädlicher Subventionen anzugehen. Das betrifft vor allem den Verkehrsbereich.
Doppelt so viele Fahrradkilometer und Jobs wie bisher, mehr Investitionen in Infrastruktur und Abstellplätze, reduzierte Mehrwertsteuer: Eine EU-Fahrradstrategie soll das vernachlässigte Verkehrsmittel auf eine Ebene mit Auto und ÖPNV heben.
Das Münchner Mobilitäts-Einhorn feiert sein zehnjähriges Jubiläum. Die Coronakrise hat Flix überwunden und will nun vor allem in Amerika wachsen. In Europa steht Flixtrain im Fokus, doch auf der Schiene gibt es noch so manche Hürde.
In Frankfurt erlebt Lufthansa den Zusammenbruch der Check-in-Systeme. In der Folge kommt der Betrieb am ganzen Flughafen stundenlang zum Erliegen. Der Grund sind durchtrennte Kabel an einer Bahnstrecke. Auf den Ausfall der Software folgt am Freitag noch ein Streik an sieben Flughäfen.
In der Debatte um die Einführung von Euro 7 spricht die EU-Kommission von „fundamentalen Missverständnissen“. Die Vorwürfe der Autoindustrie, die neue Abgasnorm verursache hohe Kosten und setze unrealistische Fahrbedingungen voraus, hält man in Brüssel für überzogen. Beim Zeitplan ist man aber gesprächsbereit.
Die Zahl von Energie-Partnerschaften und internationalen H2-Projekten nimmt zu. Experten fordern, dass beim Aufbau der Wertschöpfungskette strategisch gedacht werden muss - das gelte auch für den Transport. Viel Energie wird in den Häfen ankommen. In welcher Form, ist Gegenstand der Debatte.
Das EU-Parlament hat das Verbrenner-Aus 2035 für Pkw beschlossen. Ebenfalls am Dienstag hat die EU-Kommission offiziell gemacht, dass sie sich bei Lkw mit einer CO2-Minderung von 90 statt 100 Prozent 2040 begnügt. Die Reaktionen aus Parteien und Verbänden sind sehr unterschiedlich.
Trotz steigender Kosten ist das Auto in vielen deutschen Städten nach wie vor das wichtigste Verkehrsmittel, zeigt eine Auswertung des Kartierungsspezialisten TomTom. Der Homeoffice-Trend beeinflusst den Straßenverkehr weniger stark als möglich.
Die Liberalen haben in Berlin die fünfte Wahl hintereinander verloren. An der Positionierung als Autofahrer-Partei hat es aus Sicht von Parteichef Christian Lindner nicht gelegen. Ein Politikwissenschaftler hält die Abgrenzung von den Koalitionspartnern jedoch für problematisch.
Nach heftiger Kritik aus dem EU-Parlament hat die Kommission neue delegierte Rechtsakte zur Definition von strombasierten Kraftstoffen vorgelegt, zu denen auch grüner Wasserstoff gehört. Kritiker sehen eine Benachteiligung gegenüber batterieelektrischen Antrieben.
Am heutigen Dienstag stellt die EU-Kommission ihren Gesetzesvorschlag zur Regulierung der CO2-Emissionen von schweren Nutzfahrzeugen vor. Nach Background-Informationen schlägt sie keine Reduktion um 100 Prozent bis 2040 vor, sondern nur eine um 90 Prozent.
Die Deutsche Bahn und der Luftfahrtverband BDL wollen mit ihrem Aktionsplan die bessere und schnellere Erreichbarkeit von Flughäfen über die Schiene voranbringen. Es gibt Erfolge bei LH Express und Rail+Fly – doch noch bleibt viel zu tun.
Auch nach Einführung des Deutschlandtickets überlegen die Länder, wie sie bestimmten Gruppen noch günstigere ÖPNV-Angebote machen können. Doch nach den jüngsten Bund-Länder-Beschlüssen sind einige Ansätze überholt. Es drohen teure Insellösungen.