Durch die Erderwärmung wird die Arktis zur maritimen Verkehrsstraße für den Handel zwischen Asien und Europa. China hat eigentlich keinen Zugang zur Arktis – will ihn aber trotzdem unbedingt.
Die Frachtsparte der Deutschen Bahn ist ein Sanierungsfall. Die neue Cargo-Chefin Sigrid Nikutta wird ab Januar gut zu tun haben. Heute tagt der DB-Aufsichtsrat, um die Langfristplanung des Konzerns zu beschließen. Ein Thema auf der Tagesordnung: der Güterverkehr.
Kohlekraftwerke, Ryanair und nun die erste Reederei: Die Mediterranean Shipping Company (MSC) zählt laut Klimaschützern inzwischen zu den zehn größten Treibhausgas-Emittenten in Europa. Der Ruf nach einer Ausweitung des EU-Emissionshandels auf die Schifffahrt wird lauter.
Dienstwagenbesteuerung, Pendlerpauschale, hohe ÖPNV-Preise: Aus Sicht von Umweltverbänden geht es im Verkehr nach wie vor ungerecht zu. Bei einer Nabu-Konferenz zu einer sozialgerechten Verkehrswende machten sie Verbesserungsvorschläge – zum Beispiel ein Mobilitätsgeld oder ein Bürgerticket.
Europa kann mit der Aufholjagd auf dem Batteriezellenmarkt beginnen. Die EU-Kommission bewilligte am Montag Fördermittel in Höhe von insgesamt 3,2 Milliarden Euro. In Deutschland sind fünf Unternehmen direkt an Vorhaben beteiligt, unter anderem BMW, BASF und Varta.
Die technologische, organisatorische und gesellschaftliche Transformation gehört für die deutsche Automobilindustrie inzwischen zum Alltag. Doch das kommende Jahr wird die Branche vor besondere geschäftliche Herausforderungen stellen. 2020 steht ganz im Zeichen der Elektromobilität.
Das Ziel ist ehrgeizig: Nach dem Deutschland-Takt sollen die Züge im Fern- und Nahverkehr sowie die Güterzüge aufeinander abgestimmt werden. 2021 soll das Großprojekt in den ersten Regionen starten. 2030 wird es aber noch lange nicht fertig sein.
Hochseeschiffe reinigen ihre schwefelhaltigen Abgase mit speziellen Filtern, um Emissionsvorschriften einzuhalten. Doch die legalen Methoden führen zu neuen Problemen: Die entstehenden Abwässer belasten die Meere. Die Statistik zeigt, wie verbreitet die Umweltverschmutzung ist.
Starker Abgang für Maria Krautzberger, die Präsidentin des Umweltbundesamtes: Kurz vor ihrem Ruhestand veröffentlicht sie ein Papier mit konsequenten Vorschlägen für mehr Klimaschutz im Verkehr. Minister Andreas Scheuer und der ADAC reagieren wie erwartet.
Wissenschaftler fordern von der Bundesregierung eine langfristige Strategie für die Entwicklung des autonomen Fahrens. Neben dem lückenhaften regulatorischen Rahmen und den technologischen Hürden gibt es jedoch noch eine ganz andere Herausforderung: die fehlende Akzeptanz.
Weil private Nutzer zögern, haben E-Fahrzeug-Flotten das Zeug zu Early Adoptern der Elektromobilität. In einem Praxisversuch von DHL, dem Reiner-Lemoine-Institut und dem Netzbetreiber Edis wird erforscht, wie eine Nutzfahrzeug-Flotte geladen werden kann, ohne das Netz zu überlasten.
Ein regierungsinterner Streit verzögert den Kabinettsbeschluss zur Wasserstoffstrategie. Verkehrspolitiker der Union wollen die baldige Umsetzung einer EU-Richtlinie einfließen lassen, was das zuständige Bundesumweltministerium ablehnt.
Bahnchef Richard Lutz verspricht „ein Jahrzehnt der Eisenbahn“ – und muss die tiefen Finanzlöcher des Konzerns mit weiteren Milliardenkrediten stopfen. Auch ein Teilbörsengang der Tochter Arriva im kommenden Frühjahr soll bei der Sanierung helfen.
Der Weg werde „steil, steinig und beschwerlich“, sagt der Autoverband VDA für 2020 voraus. SUV werden der Branche aber nicht aus der Krise helfen, vor allem mit Elektroautos müssen die Hersteller punkten. Dabei soll der Staat noch mehr helfen, fordert der VDA-Präsident bei seiner letzten Pressekonferenz.
Digitale Verkehrszählung oder Radfahren im vernetzten Schwarm: Wie Künstliche Intelligenz den Verkehr smarter und sicherer machen kann, darum geht es heute bei der interdisziplinären Forschungs-Convention „KI Camp“ in Berlin.
Die CO2-Emissionen im Verkehr müssen sinken. Aber wie? Auf dem Antriebsstrangkongress des Entwicklungsdienstleisters IAV in Berlin gab es zwar einige Ideen, aber keine wirkte zwingend. Stattdessen wurde die Elektromobilität infrage gestellt.
Vertreter von Billigfluglinien plädieren im EU-Verkehrsausschuss für CO2-neutrale Kraftstoffe, um den Flugsektor zu dekarbonisieren, Sozialdumping streiten sie ab. Der CDU-Europaabgeordnete Jens Gieseke wirbt für eine europäische Gigafabrik für E-Fuels.
Nach dem Ridehailing- und Sharing-Hype macht sich bei Investoren Ernüchterung breit. Dabei hat die Mobilitätswende gerade erst begonnen, sagt Jens-Philipp Klein. Im Interview erklärt der Investor, welche Geschäftsmodelle Zukunft haben und wie die Politik Innovationen „Made in Europe" fördern kann.
Der zweitgrößte Fähren-Betreiber der Welt, Washington State Ferries, stellt seine Flotte auf Elektro-Hybridantrieb um. Das soll nicht nur Emissionen, sondern auch Sprit- und Instandhaltungskosten einsparen. Vorreiter bei dem Trend ist Skandinavien, aber auch am Bodensee tut sich was.
Rund 27.000 Firmenfahrzeuge weltweit hat der Softwaregigant SAP. Der E-Anteil soll nächstes Jahr auf 20 Prozent steigen, 2025 auf mehr als ein Drittel. Fuhrparkchef Steffen Krautwasser erklärt im Gespräch mit Tagesspiegel Background, wie SAP die Mitarbeiter für E-Autos begeistert.
Der Präsident des Bundesrechnungshofes, Kay Scheller, kritisiert im Background-Interview die Bundesregierung und die Deutsche Bahn: Die Chancen für mehr nachhaltige Mobilität seien trotz vieler Steuermilliarden für die Schiene nicht genutzt worden. Mehr Geld allein reiche nicht – für eine wirkliche Verkehrswende seien ein Masterplan und effizientere Strukturen überfällig.
Gegner der E-Mobilität führen gerne die Beschaffung von Kobalt und Lithium als Ausschlusskriterium an. Batterieforscher Maximilian Fichtner widerspricht: Der Wasserbedarf für die Akku-Herstellung sei überschaubar. Beim Öl seien die Aussichten dagegen düster.
Die Länder mit grüner Regierungsbeteiligung machen im Bundesrat Front gegen einen Gesetzentwurf, durch den die Bundesregierung Bauprojekte im Verkehrsbereich beschleunigen will. Die Kritik: Der Entwurf sei verfassungswidrig und verzögere die Vorhaben sogar.
Die schlechten Nachrichten von den Sharing-Anbietern häufen sich. Obwohl die Angebote bei vielen Nutzern beliebt sind, machen die hohen Kosten den Betreibern zu schaffen. Neue Technologien sollen helfen, sie in den Griff zu bekommen. Die Suche nach Geschäftsmodellen läuft auf Hochtouren.
Die neue EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen (CDU) will die CO2-Emissionen bis 2030 um 50 bis 55 Prozent reduzieren. 2050 soll Europa klimaneutral sein. In einem vertraulichen Papier beschreiben die Brüsseler Beamten, wie der Verkehrssektor das schaffen soll.
Nach Beschwerden von Wettbewerbern ermittelt das Bundeskartellamt gegen den Staatskonzern wegen möglicher Benachteiligung von Wettbewerbern im Online-Vertrieb und bei Reisedaten. Der Markt für digitale Mobilitätsplattformen ist hart umkämpft.
Die Navigations-App Nunav soll den Verkehr in Hannover so umverteilen, dass in der Innenstadt kein Stau entsteht. Auch Informationen über Straßensperrungen und Baustellen lassen sich einspeisen. Das macht die Anwendung nicht nur für die Polizei und Veranstalter attraktiv.
In Groningen beherrschen Fußgänger und Radfahrer die Straßen. Das schafft Platz, saubere Luft und einen regen Tourismus. Wie das funktioniert, erklärt der Radverkehrsmanager Jaap Valkema – und sein Münchner Kollege Florian Paul weiß, wie sich die deutsche Verkehrspolitik daran ein Beispiel nehmen kann.
Parkraum in den Städten wird knapper, gleichzeitig verschlechtert sich die Luft. Der Druck auf die Verwaltungen, Fahrverbote zu erlassen oder den Anteil von E-Autos zu erhöhen, wächst. Mobilitätsdienstleister bieten Hilfe an – und erschließen sich einen Zukunftsmarkt.
Mit der Zulassung von E-Scootern ist für Versicherer ein ganz neuer Markt entstanden. Im Ökosystem Mobilität sind zunehmend neue Produkte gefragt. Der Wandel im Markt verlange den Versicherern allerdings auch einiges ab, sagt ein Berater.
Auch die Binnenschifffahrt kommt an Klimaschutz und Schadstoffminderung nicht vorbei. In der Metropolregion Berlin-Potsdam arbeiten Branche und Wissenschaft an Alternativen. Schon im Einsatz ist das erste Diesel-Hybrid-Fahrgastschiff, 2020 folgt ein Schubboot für den Gütertransport mit Brennstoffzelle.
Ob synthetischer E-Diesel künftig an der Zapfsäule verkauft werden darf, darüber stimmt am Freitag der Bundesrat ab. Den mittelständischen Mineralölunternehmen wäre daran gelegen: Ihr Verband Uniti plant den Verkauf von zwei Millionen Litern E-Fuels.
Auch im Winter müssen sich Reisende auf Fahrverbote in Tirol einstellen. Wie sich diese auf die Region rund um die Autobahnen auswirken, hat der Navigationsspezialist TomTom exklusiv für Tagesspiegel Background ausgewertet. Fazit: Nicht alle profitieren. In einigen Ortschaften nimmt der Verkehr deutlich zu.
Mit neuen Werkzeugen und Anreizen wollen Autohersteller Plug-in-Hybrid-Fahrer dazu animieren, möglichst oft die Elektro-Option zu nutzen und nur in seltenen Fällen auf den Verbrennungsmotor zurückzugreifen. Das soll verhindern, dass die sogenannten PHEVs bei der Politik in Verruf geraten.
Die neue Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur soll noch 2019 ihre Arbeit aufnehmen. Staatssekretär Steffen Bilger warnte beim Dena-Kongress davor, zu viel Zeit für Diskussionen zu verwenden. Grünen-Sprecherin Ingrid Nestle fehlt die Einbettung in ein Gesamtkonzept.
Die Bosch-Tochter zieht sich aus dem Geschäft mit geteilten E-Mopeds zurück. Die hohen Kosten machten den wirtschaftlichen Betrieb unmöglich, heißt es zur Begründung. Der Markt für Sharing-Angebote gilt als um umkämpft. Auch andere Anbieter haben Probleme.
Die Unpünktlichkeit der Bahn ist ein Aufreger, doch auch beim Ticketpreis kennen die Kunden kein Pardon. Hauptsache billig gilt auch auf der Schiene, wie der „Bahntest 2019/20" zeigt, den der VCD heute vorstellt. Derweil steckt der Bund mehr Geld ins Schienensystem. 2020 werden es 89 Euro pro Kopf sein – immer noch kein Spitzenwert.
Damit sich die IAA von einer Autoshow zur Mobilitätsplattform wandelt, hat der Verband der Automobilindustrie die Ausrichtung seiner kriselnden Messe bundesweit ausgeschrieben. Sechs Städte haben sich bereits beworben.
Elektromobilität und Digitalisierung – den Zulieferern in der Automobilbranche stehen stürmische Zeiten bevor. Experten von drei großen Beraterhäusern erklären, wie sich frühestmöglich die Weichen für den Wandel stellen lassen.
Wer sich mit Mikromobilität beschäftigt, kommt an Horace Dediu nicht vorbei: Der Analyst hat den Terminus quasi erfunden. Im Gespräch mit Background erklärt er, warum E-Tretroller und -Bikes das Auto in der Stadt verdrängen werden.
Die deutsche Wirtschaft leidet seit Jahren unter der Ausgestaltung der Einfuhrumsatzsteuer. Nicht nur die Häfen Rotterdam und Antwerpen locken deutsche Unternehmen mit einem besseren Verfahren. Die CDU im Bundestag macht jetzt Finanzminister Olaf Scholz Druck.
Im Straßenverkehr ist vorausschauendes Fahren ein einfaches Mittel, um weniger Sprit zu verbrauchen. Mit einem ICE auf der Schiene ist das deutlich komplizierter. Eine Spezial-Software hilft den Lokführern der Deutschen Bahn dabei, Züge einfach mal rollen zu lassen. Das spart CO2 ein und ist billiger.
Sauber sind Elektroautos nur, wenn auch die verwendeten Rohstoffe ökologisch und sozial nachhaltig gewonnen und geliefert werden. Die deutschen Automobilhersteller treiben viel Aufwand, um ihre weit verzweigten Lieferketten transparenter zu machen.
Zusätzliche Milliarden und geringere Steuern sollen der angeschlagenen Deutschen Bahn aus der Krise helfen. Dennoch herrscht an der Konzernspitze Chaos, Politik und Kunden sind unzufrieden. Vier Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt betreiben Ursachenforschung.
Städte und Kommunen kämpfen gegen schlechte Luft. Nicht nur in Leipzig und Augsburg laufen Projekte, die die Menschen zum Umstieg auf Bus und Bahn bewegen sollen. Das Verkehrsministerium will mit einer neuen Online-Plattform den Austausch zwischen Ländern, Städten und Kommunen fördern.
Mit Künstlicher Intelligenz, Sensoren und Robotern an Bord soll die „Global Dream“ in Asien um Passagiere buhlen. Das größte je in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff ist fast fertig. Ab Freitag wird es aber erstmal von Warnemünde nach Wismar geschleppt.
Die Zahl der Autos in der Hauptstadt halbieren, 60.000 Parkplätze weniger, Tempo 30 und autofreie Kieze: Ein Bündnis aus neun Initiativen will den Straßenraum neu aufteilen. Der Hebel: neben dem Berliner Mobilitätsgesetz auch bundesweite Regelwerke.
„Eine Gesellschaft ist ohne Luftverkehr nicht überlebensfähig“: Beim Gipfeltreffen des Airline-Weltverbands IATA in Berlin betreibt die Branche Selbstvergewisserung. Doch zwischen viel Eigenlob mischt sich auch Selbstkritik – etwa beim Thema Klimaschutz.
Prüfgesellschaften und Unfallforscher wollen, dass alle Fahrzeugdaten auf einem neutralen Server gespeichert werden. Das sei auch nötig, um frühzeitig Fehlentwicklungen von Sicherheitsassistenten erkennen zu können. Die Hersteller hingegen pochen auf ihre Hoheit über die Daten.
Online für die theoretische Führerscheinprüfung büffeln – in Frankreich hat dieses Konzept Erfolg. Nun wollen zwei französische Gründer die Idee auch nach Deutschland bringen. Fahrlehrerverbände warnen jedoch vor einem Sicherheitsrisiko.
Der Klimaschutz steht bei der internationalen Luftfahrt-Konferenz „Wings of Change“ ab heute in Berlin auf der Agenda. Der Weltverband der Fluggesellschaften IATA und Gastgeber Lufthansa werfen Politik und Regulierern Versäumnisse vor.
Die Klimadebatte ist auch bei der Autobahn GmbH des Bundes angekommen. Im Gespräch mit Tagesspiegel Background erklärt Personalchef Gunther Adler, wie die Gesellschaft nachhaltiger werden und qualifizierte Akademiker anwerben will.
Bevor ein Baum auf Schienen oder Stromleitungen stürzt, sind die Betreiber schon gewarnt: Mit Künstlicher Intelligenz analysieren Tech-Dienstleister Satellitendaten für Verkehr und Energie. Mit ihrer KI-Strategie und der Dateninfrastruktur Gaia-X will die Regierung solche Entwicklungen beschleunigen.
Fluglinien und Reedereien erzeugen zwar weniger Emissionen als der Straßenverkehr, stehen aber stärker in der Klima-Kritik – was auch an einem fehlenden CO2-Reduktionspfad liegt. Da es auf globaler Ebene nur mühsam vorangeht, setzt die Regierung auf Maßnahmen mit zweifelhafter Wirkung.
Intrigen und Machtkämpfe lähmen den größten Staats- und Mobilitätskonzern. Der Abgang von Finanzvorstand Doll bei der Deutschen Bahn wirft viele heikle Fragen auf. Der Aufsichtsrat und die Politik müssen diese Vorwürfe rasch aufklären. Heute gibt es die erste Gelegenheit dafür.
Das Oberlandesgericht Braunschweig verhandelt heute im Musterfeststellungsverfahren der Verbraucherschützer gegen Volkswagen. Klar ist: Ein Urteil wird es nicht geben. Noch immer weiß man nicht, wie viele Autobesitzer sich dem Verfahren überhaupt angeschlossen haben.
Immer wieder melden Forscher, sie hätten die „Wunderbatterie“ entdeckt. Wissenschaftler von der Pennsylvania State University haben den Mund weniger voll genommen – obwohl sie tatsächlich einen neuen Weg eingeschlagen haben.
Entwickler wünschen sich mehr Möglichkeiten, in Deutschland autonome Fahrzeuge unter realen Bedingungen testen zu können. Derweil kündigt Daimler-Chef Ola Källenius an, die Ausgaben in diesem Bereich auf den Prüfstand zu stellen.
Der neue Vorsitzende der einflussreichen Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Torsten Westphal, kritisiert unhaltbare Zustände beim größten Staatskonzern. Verkehrsminister Andreas Scheuer und der DB-Spitze um Bahn-Chef Richard Lutz wirft er Versagen vor.
Die Mobilitätsbranche braucht massenhaft neue Spezialisten. Cloud-Architekten, Data-Analysten, Cyber Security- oder KI-Profis, Ingenieure für maschinelles Lernen und Prozessautomatisierung. Bei der Suche nach den Experten werden Deutsche Bahn und Autokonzerne kreativ.
Experten sehen einen großen Vorsprung des US-Herstellers gegenüber der deutschen Autoindustrie. Die betont, sie scheue den Wettbewerb nicht. Doch ein wichtiges Problem bleibt: Tesla braucht Ökostrom, dessen Produktion durch die Hürden für die Windkraft gebremst wird.
Wie schnell wird die Strecke Niebüll-Klanxbüll ausgebaut? Ursprünglich stand das Projekt auf der Liste der Modellvorhaben zur schnelleren Planung von Verkehrsprojekten, ist davon allerdings wieder verschwunden. Schleswig-Holstein will das nicht hinnehmen – und erhält Unterstützung.
Die CDU-Politikerin Hildegard Müller hat als Managerin gearbeitet, und sie hat bereits einen komplizierten Verband geführt. Jetzt soll sie Präsidentin der Autoindustrie werden. Sigmar Gabriel will nicht, und der bisherige EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger hat nur Außenseiterchancen.