Mehrere hundert Millionen Euro Schaden sind durch die Schadsoftware Qakbot entstanden. Nun ist es den Ermittler:innen gelungen, dieses Botnetzwerk zu zerschlagen. Die Federführung hatten dabei US-Behörden, in Deutschland waren das Bundeskriminalamt und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt beteiligt.
Die Formen von politisch motivierter Kriminalität sind vielfältig – und sie bedürfen neben der Bestandsaufnahme auch einer tiefgehenden Analyse. Dafür braucht es ein EU-weites Verständnis politisch motivierter Kriminalität, fordern Tim Stuchtey und Paul Glöckner.
Weltweit fordert Online-Kriminalität Opfer – jedoch sind diese nicht ausschließlich auf der Seite der Betrogenen zu finden, sondern auch auf der Seite der Täter:innen. Laut einem aktuellen Bericht der Vereinten Nationen zwingen kriminelle Organisationen im südostasiatischen Raum Hunderttausende Menschen zu illegalen Online-Aktivitäten.
Die Debatte um die Sicherheit der Technologie des chinesischen Unternehmens Huawei reißt nicht ab. In Deutschland wird seit einigen Monaten wieder über einen möglichen Ausschluss aller oder bestimmter Komponenten aus dem 5G-Netz diskutiert. Doch offenbar ohne das Unternehmen, wie Carsten Senz von Huawei Deutschland im Interview bedauert.
Heute kommt das Kabinett zur zweitägigen Klausur in Meseberg zusammen – bald ist die Hälfte der Regierungszeit um. Welche Cybersicherheitsvorhaben bisher abgearbeitet worden sind, welche noch auf der Agenda stehen und welche ganz rausfallen, fassen wir hier zusammen.
Was bewegt Deutschlands CIOs und Cisos in Bezug auf die Sicherheit ihrer Unternehmen? Welche Technologien werden ihren Berufsalltag verändern? Und was wünschen sie sich von der Politik, um die Sicherheitslage zu verbessern?
Die Gruppe Wagner ist Teil der russischen Außenpolitik – nicht nur auf dem Schlachtfeld. Seit Jahren bauen die Söldner etwa in einigen afrikanischen Ländern gezielt Russlands Einfluss aus. Ihre Präsenz wird von Desinformationskampagnen begleitet. Wird der Tod von Jewgeni Prigoschin etwas daran ändern?
Das Bundesinnenministerium will ein kohärentes System zur Stärkung der Resilienz Kritischer Infrastrukturen schaffen. Im ersten Ansatz ist das misslungen – wenn man dem Feedback aus der Verbändebeteiligung zum Entwurf des Kritis-Dachgesetzes glaubt. Demnach stört sich die Industrie am unklaren Anwendungsbereich und Reibungspunkten mit anderen Gesetzen.
Das US-Unternehmen Sandbox AQ hat sich auf die Kombination von KI und Quantentechnologien spezialisiert – auch zu Verschlüsselungszwecken. Im Interview spricht die Präsidentin für den Geschäftsbereich öffentlicher Sektor, Jen Sovada, über Post-Quanten-Migration und einen neuen Multi-Millionen-Dollar-Vertrag mit dem US-Verteidigungsministerium.
Wettbewerb zwischen Unternehmen kann viele Formen annehmen, darunter auch unfaire und illegale wie mit Hilfe von Desinformation. Denn Desinformation wird nicht nur im politischen Kontext genutzt, sondern auch im Konkurrenzkampf um Kund:innen.
Seit drei Wochen kämpft der US-Klinikbetreiber Prospect Medical Holdings mit den Auswirkungen einer Ransomware-Attacke. Notaufnahmen, Krankenhäuser und Praxen in fünf Bundesstaaten mussten teilweise zurück zum Papier. Dabei zeigt der Vorfall wieder einmal die Verletzlichkeit Kritischer Infrastrukturen.
In Frankfurt gibt es eine, genau wie in Köln und Bamberg. Eine Stelle, an der Zuständigkeiten, Know-how und Personal der jeweiligen Landesjustiz zur Verfolgung von Cybercrime gebündelt sind. Nun schafft sich auch Baden-Württemberg ein staatsanwaltschaftliches Cybercrime-Zentrum in Karlsruhe.
Das European Repository of Cyber Incidents (EuRepoC) sammelt Informationen und Wissen über Cyberkonflikte. Einmal im Monat werfen die Forschenden im Tagesspiegel Background Cybersecurity einen Blick auf die jüngsten Cyberoperationen und stellen die zentralen Trends vor.
Desinformation ist überall, gefährlich und ein lukratives Geschäftsmodell. Trotzdem wird immer noch zu wenig getan, findet Christopher Nehring. Der Historiker zeigt auf, welche Möglichkeiten es dagegen geben könnte. Und egal für welche sich entschieden wird, die Zeit drängt.
Texte oder Bilder im Internet, die mithilfe einer Künstlichen Intelligenz (KI) geschaffen worden sind, sollen nach dem Willen der EU-Kommission entsprechend gekennzeichnet werden. Das Beispiel einer Firma deren KI-Avatare für Propaganda missbraucht wurden, zeigt, wieso Handlungsbedarf besteht und weshalb neue Gesetze allein nicht reichen werden.
Zwei Jahre ist es her, dass Spähsoftware auf Geräten von Politiker:innen, Journalist:innen und Aktivist:innen überall in Europa entdeckt wurde. Seitdem ist ein EU-Untersuchungsausschuss vorbeigegangen – der auch den Umgang mit Überwachung in Deutschland kritisierte. Die Parlamentsabgeordneten warten nun auf die Reaktion der EU-Kommission.
Nach Willen des BMI sollen Sicherheitsbehörden mit zusätzlichen Befugnissen in IT-Systeme im In- und Ausland eingreifen können, um böswillige Cyberaktivitäten zu stoppen. Um Gegner des Vorhabens zu überzeugen, spricht man nebulös von Aktiver Cyberabwehr oder Gefahrenabwehr im Cyberraum. Damit definiert die Behörde nur „Hackback“ um, kommentiert Sven Herpig.
Das BKA hat seinen Cybercrime-Lagebericht für 2022 vorgelegt. Prinzipbedingt haben die vorgestellten Fallzahlen nur wenig Aussagekraft. Spannender sind Erkenntnisse zur cyberkriminellen Szene. Die arbeitet zunehmend professioneller. Um Schritt halten zu können, wünschen sich die Ermittler:innen mehr Ressourcen und mehr Kooperation seitens der Wirtschaft.
Obwohl der Digitalisierungsbedarf des öffentlichen Sektors sowohl in den Verwaltungen als auch bei IT-Dienstleistern gesehen wird, stockt der Prozess an vielen Stellen. Welche Hemmnisse diese beiden Gruppen bei der Digitalisierung der Verwaltung sehen und wie sie vorangetrieben werden könnte, zeigt eine aktuelle Studie.
Kritische Schwachstellen in IT-Systemen müssen so schnell wie möglich geschlossen werden. Darin sind sich eigentlich alle einig. Doch wie schnell genau müssen Organisationen eigentlich verfügbare Sicherheitspatches installieren? Vorgaben gibt es dafür in Deutschland nicht. Wohl aber Expertenmeinungen, wie ein vernünftiges Patchmanagement auszusehen hat.
Große Sprachmodelle können viel, sollen aber aus ethischen Gründen nicht alles preisgeben. Nun haben Wissenschaftler eine sehr effektive Angriffsmethode entwickelt, mit der sie Bots wie ChatGPT oder Bard fast alles entlocken können. Vor allem droht Imageschaden für die KI-Firmen.
Bisher hatte Neuseeland im Umgang mit China stets vorsichtige Worte gewählt. Doch in einem Bericht des neuseeländischen Nachrichtendienstes beschuldigt das Land die Volksrepublik nun offen der Spionage – dabei finden sich auch andere Verdächtigte in dem Report.
Bei einem Cyberangriff auf die britische Wahlkommission haben Akteure womöglich die Daten von Dutzenden Millionen Wahlberechtigten gestohlen. Einen Tag nach Bekanntwerden veröffentlichte die britische Regierung das National Risk Register. Wie steht es um die Cybersicherheit auf der Insel?
In der Reihe „Schwachstellen im Fokus“ stellen wir Sicherheitslücken, Schwachstellen oder Schadsoftware vor, die in den vergangenen Tagen von sich Reden gemacht haben. Heute: Schwachstellen in der Software, die bei Rechenzentren den Betrieb aufrechterhalten, machen die Cloud angreifbar.
Die Zahl der Betroffenen steigt auch noch zehn Wochen nach Bekanntwerden der Schwachstelle. Doch die weltweite Ausnutzung von MOVEit ändert wenig am Weg der Unternehmen zu mehr Cyberresilienz. Und Angriffe über die Lieferkette sind keine Seltenheit.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum „Digital.Sicher.NRW“ will das Land durch finanzielle Förderung, Beratung und Aufklärung für mehr Sicherheit bei kleinen und mittleren Unternehmen sorgen. Dafür am Donnerstag nun ein Maßnahmenkatalog vorgestellt.
Taiwan ist den Zustand der konstanten Alarmbereitschaft gewohnt – auch im Cyber- und Informationsraum. Das könnte nun auch die Schutzmacht USA auf den Plan rufen. Der Taiwan Cybersecurity Resiliency Act war vor wenigen Monaten von Abgeordneten beider Parteien in den Kongress eingebracht worden und wartet auf seine Verabschiedung.
Desinformation und sinkendes Vertrauen in die Medien sind zentrale Gefahren für Demokratien. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Mehr als die Hälfte der EU-Bürger:innen sind bezüglich des Wahrheitsgehalts von Informationen verunsichert – eine große Mehrzahl fordern mehr Engagement von Staat und Social Media.
Ein Scheitern der BSI-Zentralstelle ist nicht ausgeschlossen: Erstmals haben sich alle Innenminister:innen der Union geschlossen gegen die Pläne der Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) gestellt. Alternativ schlagen sie ein Kompetenzzentrum vor, in dem Bund und Länder Wissen austauschen und kooperieren sollen.
Die britische Cybersicherheitsbehörde NCSC warnt in einem Report Anwaltskanzleien vor Cyberkriminellen, die es auf die sensiblen Daten und Finanztransaktionen abgesehen haben. Doch auch für Nationalstaaten und Hacktivist:innen können Jurist:innen attraktive Ziele sein.
Mit dem Cyber Resilience Act will die Europäische Union Hersteller von IT-Produkten zu mehr Cybersicherheit verpflichten. Seit Monaten wird aber über eine mögliche Überforderung für kleine Open-Source-Projekte gestritten. Auch die Ausnahmeregelungen der jüngsten Entwürfe konnten die Kritiker:innen noch nicht überzeugen.
Die Justizreform der israelischen Regierung sorgt auch für Spaltung innerhalb der Gesellschaft des Landes. Dabei bieten solche Verwerfungen den idealen Nährboden für Desinformationskampagnen, die von feindlichen Akteuren gesteuert werden. Das Phänomen ist in Israel allerdings nicht neu.
Die MOVEit-Schwachstelle sorgte auch bei deutschen Bankinstituten für Datendiebstähle. Die Finanzbranche ist für Cyberkriminellen ein lohnendes Ziel, denn hier locken zwei attraktive Güter: Geld und sensible Daten. Wie sich Banken schützen.
Vor wenigen Tagen hat das Weiße Haus eine Strategie gegen den Fachkräftemangel vorgestellt. Nun legt auch das US-Verteidigungsministerium nach. Mit einem Umsetzungsplan ihrer Cyberfachkräfte-Strategie. Diese besteht hauptsächlich aus vier Bestandteilen. Ein Überblick.
Weil das Digital- und Verkehrsministerium sowie das Zollkriminalamt eine kritische Schwachstelle nicht zeitnah schlossen, waren laut einem Medienbericht Diensttelefone angreifbar. Dieselbe Schwachstelle hatte in der vergangenen Woche zu erfolgreichen Angriffen auf die norwegische Regierung geführt.
Eine russische Gruppe hat über die Microsoft-Plattform Teams weltweit Organisationen ins Visier genommen. Ziel des Angriffs seien Anmeldedaten gewesen, teilte Microsoft am Mittwoch mit. Zuletzt hatten Zugriffe durch chinesische Akteure Schlagzeilen gemacht – der Vorfall beschäftigt nun auch das US-Repräsentantenhaus.
Die Positionen von EU-Parlament und EU-Rat liegen vor. Nun kann der Trilog zur Fertigstellung des Cyber Resilience Acts (CRA) beginnen. Differenzen gibt es hauptsächlich zu eher technischen Fragestellungen. Doch auch politische Hürden sind noch zu nehmen. Ein Überblick.
Im Bereich der Cybersicherheit legt das Weiße Haus das nächste Strategiepapier vor – und will damit den Fachkräftemangel in der Wirtschaft und dem öffentlichen Sektor adressieren. Die Biden-Administration legt dabei den Fokus auf lebenslanges Lernen, Einwanderung – und eine Auszeichnung.
Die elektronische Patientenakte für alle soll schon bald kommen – wie dieser allerdings widersprochen werden kann, scheint auch der Bundesregierung noch nicht klar. Das geht aus Antworten auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, die auch bei der Frage nach einem Identitätsnachweis Lücken offenbaren.
In den USA haben sich die großen Tech-Konzerne auf freiwilliger Basis verpflichtet, an KI-Wasserzeichen zu arbeiten. Die EU will lieber verbindliche Regeln. Die vorgesehene Kennzeichnungspflicht im AI Act ist allerdings schwach, und auch ein paar technische Fragen sind noch zu klären.
Seit 2014 verhängt die EU Sanktionen gegen Einzelpersonen und Organisationen, die die Souveränität der Ukraine bedrohen. Jetzt wurde die Liste erneut erweitert, der Grund: Verbreitung von Desinformation.
Wer Satelliten ins All schicken will, muss zu Elon Musk, nach China oder Russland. Deutsche Unternehmen wittern ein Milliardengeschäft, Wirtschaftsminister Habeck hofft auf mehr Souveränität.
Geht es nach dem BMJ, sollen Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung nur als Ultima Ratio bei der Ermittlung besonders schwerer Straftaten zum Einsatz kommen dürfen. Mit einem neuen Gesetz will das Ministerium die Eingriffsschwelle erhöhen, Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) erfüllen und rechtliche Unklarheiten aus dem Weg räumen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius absolvierte am Montag seinen Antrittsbesuch beim Kommando Cyber- und Informationsraum (CIR) in Rheinbach bei Bonn. Der SPD-Politiker betonte dabei die Bedeutung der Cybertruppe für die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr.
Wer bekämpft eigentlich in Deutschland Desinformation? Und wie sind wir gegen die sogenannte Foreign Information Manipulation und Interference (FIMI) aufgestellt? Christopher Nehring erkennt einen mut-, zahn- und kraftloser Papiertiger – ein Kommentar.
Neuseeland schafft eine Agentur, die sich rein auf die Sicherheit im Netz konzentriert. Auf diese Weise will der Inselstaat seine Cyberabwehr stärken. Cyberangriffe hatten in Neuseeland wie auch im benachbarten Australien in den vergangenen Monaten großen Schaden angerichtet.
Mit Public-Private-Partnerships zwischen Verteidigungssektor, Behörden und Wirtschaft sollen in den USA Cyberangriffe abgewehrt werden. Ein Frühwarnsystem, das auch die Jagd auf Angreifer in ausländischen Netzen umfasst.
Die Europäische Kommission hat sich 2008 mit den Software-Bündelungspraktiken von Microsoft beschäftigt. Jetzt beginnt eine neue Runde. Warum eine neue kartellrechtliche Untersuchung angesichts eines gewandelten Ökosystems und der Cloud wünschenswert ist, kommentiert Dennis-Kenji Kipker.
Bei einer Software von Ivanti gibt es eine kritische Zero-Day-Schwachstelle, die ausgenutzt wird – auch beim Angriff auf norwegische Ministerien. Sicherheitsbehörden wie BSI und Cisa warnen vor der Gefahr und drängen auf schnelle Installation der verfügbaren Sicherheitsupdates.
Für Unternehmen der Kritischen Infrastruktur ist die Sicherheitslage im Cyberraum nicht erst seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine angespannt. René Rindermann, Chief Information Security Officer (Ciso) des Energiekonzerns Eon, erklärt, was sich dennoch verändert hat und was das für Unternehmen und Regulierung bedeutet.
Warum wir niemals eine ideale Zusammenarbeit zwischen von Cyberattacken betroffenen Unternehmen und Strafverfolgung erreichen werden. Weshalb das kein Grund zum Aufgeben ist und wer in der Bekämpfung der Cybercrime den Unterschied macht, kommentiert Jana Ringwald.
Bei Allgemeinzweck-KI rennt die Politik den technologischen Entwicklungen hinterher. Deshalb will die Stiftung Neue Verantwortung mit einer umfassenden Analyse einen holistischen Überblick über die mit den Systemen verbundenen Risiken liefern, an dem sich Entscheidungsträger orientieren können.
In der Reihe „Schwachstellen im Fokus“ stellen wir Sicherheitslücken, Schwachstellen oder Schadsoftware vor, die in den vergangenen Tagen von sich Reden gemacht haben. Eine Schwachstelle in Prozessoren des Herstellers AMD ermöglicht das Auslesen von geheimen Daten unabhängig vom Betriebssystem.
Mit dem Redbook wollte sich die BWI im vergangenen Jahr einen strategischen Kompass geben – darin entwirft der Bundeswehr-Dienstleister verschiedene Zukunftsszenarien, die Handlungsmöglichkeiten geben sollen. Doch wie nachhaltig ist der Blick in die Glaskugel in politisch dynamischen Zeiten?
Hightech unterstützt und optimiert auch den Militärsektor. Ob bei der Ausbildung oder der Einsatzplanung, ein Besuch bei der israelischen Einheit „Matzpen“ zeigt, wie Programme aktuell und künftig eingesetzt werden können.
Kleine und mittlere Unternehmen haben Nachholbedarf bei ihrer Cyberresilienz. Das belegt eine Untersuchung der Initiative DIGITAL.SICHER.NRW und dem Unternehmen G Data. Sebastian Barchnicki, Sprecher der Geschäftsführung der Initiative, spricht über die Gründe für die Sicherheitslücke und erläutert, warum Cybersicherheit auch Ländersache sein sollte.
Deutschland und Australien haben eines gemeinsam: China ist ein wichtiger Handelspartner. Gleichzeitig beobachten beide Länder die Ambitionen des Landes im indo-pazifischen Raum mit Sorge. Ab Samstag nimmt die Bundeswehr nun erstmals mit dem Heer, in Zusammenwirken mit Luftwaffe und Marine, an der Übung Talisman Sabre in Australien teil.
Eine Studie vergleicht die Rahmenbedingungen von sicherer Software bei Open Source und proprietärer Entwicklung. Ein Vergleich der beiden Modelle hinsichtlich der Sicherheit zeigt, dass es vor allem auf die Praxis und Rechtsverbindlichkeit ankommt.
Nachdem im Mai bereits ein Entwurf zur Umsetzung der europäischen NIS-2-Richtlinie öffentlich wurde, hat das Bundesinnenministerium nun den Referentenentwurf in die Ressortabstimmung gegeben.